Wo Kann Man Air Up Pods Kaufen?

Wo Kann Man Air Up Pods Kaufen
So funktionieren die ausgeklügelten air-up-Flaschen – Beim Trinken aus der innovativen Flasche werden dem Wasser mithilfe beigemischter Luft verschiedene Aromen zugeführt. Dies geschieht über einen sogenannten Duft-Pod, der auf dem Strohhalm sitzt und eine der leckeren Geschmacksrichtungen als Geruch verströmt. Zu den erhältlichen Aromen gehören:

ApfelLimetteOrange-MaracujaPfirsichZitrone-Hopfen

Das jeweilige Aroma des air-up-Pods entfaltet sich beim Trinken mittels Strohhalm. Es steigt über den Rachenraum zum Riechzentrum auf und trifft dort auf olfaktorische Rezeptoren. Diese wiederum melden dem Gehirn einen bestimmten authentischen Geschmack.

Wie viel Euro kostet ein air up Pod?

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Kann man air up auch ohne Pods verwenden?

So fühlt sich das Trinken mit „air up” an – Die „air up”-Trinkflasche ist auf den ersten Blick wirklich schick und modern gestaltet: Der Flaschenkörper ist halbtransparent, schwarz-gräulich gehalten und wirkt dadurch sehr hochwertig. air up Die verschiedenen Bestandteile kommen trotz ihrer Robustheit überhaupt nicht wuchtig daher. Insgesamt ist durch die matte Verarbeitung der Oberfläche die Haptik sehr angenehm. Die Trinkflasche hat ein komfortables Fassungsvolumen von 650 ml. Der Rucksack wird dadurch nicht zu schwer und man kann lange genug daraus trinken.

Ein großes Einfüllloch erleichtert zudem die Wasserzufuhr, um auch an niedrige Wasserhähne heranzukommen. Wichtig ist, dass man den Trinkhalm bis zum letzten Anschlag in den Deckel steckt, damit die Flasche auch wirklich dicht ist. Wir wissen, dass ein entscheidender Faktor beim Kauf einer Trinkflasche das Trinkgefühlist.

Deswegen haben wir „air up” in allen denkbaren Szenarien durchgetestet.

  1. Trinken mit aktiviertem Duft-Pod : Dafür muss der Duft-Aufsatz nach oben geschoben werden. Beim Saugen wird Luft eingesogen, was für uns anfangs ein wenig ungewohnt war. Wir mussten unsere Kiefermuskeln schon etwas anstrengen, um genügend Wasser aufnehmen zu können. Insgesamt fühlt sich der Trinkhalm aus lebensmittelechtem Silikon aber sehr angenehm an den Lippen an. Auch die Luft, die zusätzlich aufgenommen wird, hat uns ziemlich schnell überhaupt nicht mehr gestört.
  2. Trinken mit deaktiviertem Duft-Pod : Das Trinkflaschensystem soll dafür geeignet sein, Wasser auch ganz ohne Geschmack zu trinken. Dafür muss man den Pod einfach nur nach unten schieben, um den Duft „auszuschalten”. Dadurch wird beim Ansaugen auch keine zusätzliche Luft aufgenommen. Wir waren dennoch verwundert, dass vom Ring ausgehend immer noch ein ganz leichtes Aroma verströmte. Ganz ohne Geschmack scheint „air up” also nicht auszukommen.
  3. Trinken ganz ohne Duft-Pod: Für das Wassertrinken ohne Duft-Aufsatz ist die Trinkflasche wohl eher nicht geeignet: Ohne Pod wird ganz viel Luft angesaugt, was ziemlich stört. Der Hersteller gibt ohnehin an, dass ohne Aufsatz die Duftluft-Löcher nicht verschlossen sind und Wasser aus der Flasche in das Innere des Deckels laufen könnte.

Wie lange hält ein Pod von air up?

Die Trinkflasche von Air up im Test – Verpackung: Die Lieferung steht unproblematisch nach wenigen Tagen in einem Pappkarton vor der Haustür. Der Karton hat ein schickes, schlichtes Design mit knalligen Orange- und Lilatönen. Anders als bei Amazon-Paketen scheint es auf den ersten Blick vergleichsweise wenig Müll zu enthalten.

  1. Das Kernprodukt ist eine Wasserflasche, die in Papier eingewickelt ist.
  2. Auf deren Mundstück wird ein mit Riecharomen gefüllter Aufsatz gesteckt.
  3. Im Probierset gibt es jeweils einmal die Sorte Limette und Orange-.
  4. Hier könnte an der Müllproduktion aber noch gearbeitet werden.
  5. Sie sind jeweils in einem Plastikbeutel verschweißt und noch einmal in einem Plastiktöpfchen verpackt.

Zusammenbauen : Die Flasche ist leichter zusammenzubauen als ein IKEA Regal. Auf einem Blatt Papier ist in einfacher Zeichensprache aufgemalt, wie die Flasche funktioniert, ein kleines Heft gibt Hinweise zu den Produkten und zur Reinigung in mehreren Sprachen.

Trinkhalm und Mundstück sind trennbar, aber bereits zusammengesteckt – also nur noch das Silikon des Mundstücks in die Öffnung drücken, Deckel drauf, fertig. Reinigung: Ein bisschen muffig riecht die in China produzierte Flasche, als sie im Paket ankommt. In den Geschirrspüler sollte sie allerdings nicht: Das Unternehmen warnt im Beipackheft die Produktlebenszeit dadurch zu verkürzen.

Also lieber einige Minuten mit heißem Wasser und etwas mildem Spülmittel säubern, dann mit kaltem Wasser klar ausspülen und mit frischem Leitungswasser befüllen. Das geht relativ einfach. Ohne das aufgesetzte Mundstück hat die 650-ml Flasche eine große Öffnung und passt dadurch und die Wölbung unter dem Hals optimal unter jeden Wasserhahn.

Der Strohhalm ist jedoch nicht so leicht zu reinigen. Nach einigen Tagen reicht das Ausspülen mit heißem Wasser nicht mehr aus. Mit der Hand oder dem Schwamm ist der Plastikschlauch nicht leicht zu reinigen. Das weiß auch Air up: Drei Tagen nach Ankunft der Bestellung kommt eine Werbemail – für rund sechs Euro gibt es ein Reinigungsbürste im Onlineshop zu erwerben.

Ein teures Extra. Preis: Allgemein mag das das Probierpaket inklusive Flasche und zwei Duftpods nicht für jeden erschwinglich sein. Online kostet es rund 35 Euro. Ein Pod soll dabei für fünf Liter Wasser ausreichen. Also 1,5 bis 2,5 Tage, wenn ein Mensch durchschnittlich zwei bis drei Liter am Tag trinkt.

Wer Pods nachbestellt, zahlt pro Dreierpack zwischen fünf und neun Euro. Dafür könnte man sich durchschnittlich sechs Ein-Liter Flaschen Cola kaufen. Oder 16 Limetten, die man sich einfach selbst ins Wasser spritzen könnte – und was vermutlich nicht einmal länger dauern würde, als den Pod auf die Flasche zu stecken.

Geschmack: Wer nicht glaubt über die Nase schmecken zu können, erinnert sich vielleicht an einen Tag im Café. Wer neben einem Raucher sitzt, genießt seinen Kaffee mit leicht rauchiger Note. Oder auch wer mit verrotzter Nase am Abendbrottisch sitzt, findet kaum Gefallen am Essen.

  • Das verleitete zu seiner Idee.
  • Der Duft auf dem aufgesteckten Polster suggeriert dem Gehirn, dass man Wasser mit Limettengeschmack trinkt, obwohl es eigentlich nur Leitungswasser ist.
  • Schließlich sind Riechen und Schmecken im Gehirn eng miteinander verbunden: 80 Prozent des Geschmacks, den wir empfinden, entsteht durch Gerüche.

Retronasales Riechen nennt sich das. Die beiden Gründer Lena Jüngst und Tim Jäger schrieben vor einigen Jahren ihre Bachelorarbeit über das Thema an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Mit ihren drei Freunden erschufen sie auf ihrer Forschung aufbauend das Unternehmen,

Was dem Produkt von Air up im Vergleich zum Leitungswasser mit echter Limette oder Orange fehlt, ist der Frischegeschmack. Reißt man die Plastiktütchen auf, in denen die Duftpods verpackt sind, schlägt schon der extrem künstliche Geruch entgegen. Und so künstlich schmeckt auch das Wasser. Und dabei hilft auch nicht die innovative On-Off Funktion, die das Unternehmen anbietet.

Damit soll der Nutzer durch abwechselndes Herunterdrücken und Hochziehen des Pods eigentlich selbst entscheiden können, wann er die Geschmacksfunktion nutzen will und wann nicht. Doch selbst wenn der Pod heruntergedrückt und deaktiviert ist, schmeckt das Wasser noch nach künstlicher Limette – und auch alles andere, was man unmittelbar danach zu sich nimmt.

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Die Aromen liegen noch länger wie ein Flaum auf der Zunge, den man nicht abwaschen kann. Inhaltsstoffe: Zu den Inhaltsstoffen macht das Unternehmen auf der Verpackung wenig Angaben. In dem Duftring sollen natürliche Aromen versteckt sein. Auf Nachfrage sind damit flüssige natürliche Aromen gemeint, die im Pod durch einen Träger, ähnlich wie ein Schwamm, aufgenommen werden.

Diese natürlichen Aromen sollen aus echten Früchten, Pflanzen und Gewürzen gewonnen werden. „Unsere Aromen sind speziell auf unsere Bedürfnisse abgestimmt, könnten aber genauso gut auch andere Getränke oder Tees aromatisieren. Nur eben nicht so effektiv und gesund wie bei uns”, heißt es selbstbewusst.

  1. Ungesund soll das nicht sein.
  2. Man könne es sich so vorstellen wie an einer Bäckerei vorbeizugehen und dort den Geruch einzuatmen, heißt es vom Start-up.
  3. Nebenwirkungen könne das keine haben.
  4. Das Angebot sei rein duftbasiert, dadurch sei es unbedenklich.
  5. Lebensdauer: Nach etwa fünf Litern nehme die Aroma-Intensität in dem Schwamm ab.

Air up empfiehlt daher nach rund fünf Litern den Pod zu wechseln, um ein bestmögliches Geschmackserlebnis zu gewährleisten. Es sei jedoch nicht gefährlich, den Duftring über die fünf Liter hinaus weiterzuverwenden. Teilweise würden Kunden und Kundinnen den Pod auch länger verwenden, damit es zu keiner Verschwendung komme.

Doch auch bei ihnen ist irgendwann Schluss. „Da unsere Aromen aus Früchten, Pflanzen und Gewürzen stammen, liegt es in der Natur der Sache, dass die Aromen leider nicht unendlich lange Duft hergeben”, heißt es von dem Unternehmen. Alle Pods sind daher auch mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen. Der in Plastik verpackte Pod soll in etwa zehn Monate haltbar sein.

Recycling: Alle im Pod verwendeten Materialien sollen recycelbar sein. Das Ganze befinde sich aber noch in der Prüfphase. „Anscheinend gibt es viele verschiedene Systeme und wir wollen natürlich versuchen, alle zu verstehen, damit wir das bestmögliche Produkt nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für unseren Planeten herstellen können”, heißt es von,

  1. Die Flasche an sich ist aus Tritan hergestellt, einem robusten und langlebigen Material.
  2. Wir haben uns für dieses hochwertige, BPA-freies Material entschieden, da dieser Kunststoff wiederverwendbar ist und somit zu weit weniger Plastikmüll führt”, heißt es gegenüber Startbase.
  3. Darüber hinaus könnte aufgrund des geringeren Transportgewichts und -volumens im Vergleich zu Glas eine kohlenstoffeffizientere Logistik genutzt werden, was zu deutlich geringeren CO2-Emissionen führt als bei herkömmlichen Erfrischungsgetränken.

„Dies ist der Hauptgrund, warum wir Tritan für unsere wiederbefüllbaren Air up Trinkflasche gewählt haben”, so das Startup. Verschluss und Alltagstauglichkeit: Der Verschluss hält bombenfest, selbst wenn der Busfahrer mal wieder eine Vollbremsung macht oder die Flasche beim Fahrradfahren im Rucksack hin und her wippt; besser als manch ein Thermobecher oder Flaschenschraubverschluss, der schon einigen Laptops das Leben gekostet hat.

Welcher Pod ist am besten Airup?

„Air Up” mit verschiedenen Geschmacksrichtungen: Diese Sorten können wir empfehlen – Nun zum Inhalt: In die Trinkflasche wird Wasser gefüllt. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Wasser still oder spritzig ist – füll ein, was dir am liebsten ist. Das Besondere an „Air Up” sind die Aufsätze, die sogenannten Duft-Pods,

Zitrone-Hopfen Apfel Limette Pfirsich Orange-Maracuja

Alle fünf Düfte riechen sehr intensiv. Grundsätzlich muss zwischen dem Geruch des Aufsatzes und dem dadurch erzeugten Geschmack im Mund unterschieden werden. Unabhängig davon ist allerdings klar: Sobald ich das Wasser runtergeschluckt habe, schmeckt es eben „nur” nach Wasser. Die Illusion des Duftes verpufft, sobald ich meinen Schluckreflex betätige.

Zitrone-Hopfen: Der „Zitrone-Hopfen”-Aufsatz schmeckt erfrischend und wie eine leckere Limonade. Zwar ist die Zitrone deutlich dominanter als der Hopfen, aber das ist in Ordnung. Da mir in diesem Fall keine „natürliche” Variante als Gegenspieler einfällt, ist über den künstlichen Geschmack hinwegzusehen. Andere Tester vergleichen den „Zitrone-Hopfen”-Aufsatz mit einem Radler: Das finde ich nicht. Unabhängig davon: Wer mag schon Radler? Apfel: Der Apfelduft verwandelt das Wasser zwar nicht in einen Apfelsaft, ist aber dennoch genießbar. Wer Apfelringe mag, der wird den Apfel-„Pod” lieben. Auch in diesem Fall ist mir der künstliche Duft egal. Limette: Gar nicht mein Fall! Der Duft des „Pods” erinnert mich an ein Putzmittel und kommt sehr streng daher. Der Geschmack ist genießbar, ist jedoch nicht mein Fall, da ich kein Fan von intensiv duftenden Limetten bin. Pfirsich: Wer Eistee mag, wird den Pfirsichduft lieben. Eine erfrischende Variante von Wasser – Daumen hoch! Orange-Maracuja: Die beste Duftvariante der getesteten „Pods”, Lecker, lecker, lecker! Riecht und schmeckt gleichermaßen nach Orange und Maracuja. Wüsste ich es nicht besser, würde ich sagen: Ich trinke Saft,

Was ist besser Waterdrop oder Air Up?

Heydrate, Airup und Co. Start-ups wollen Leitungswasser leckerer machen – Düsseldorf · Leitungswasser ist hierzulande nach Kaffee und Mineralwasser das beliebteste Getränk. Doch immer häufiger greifen die Deutschen zu ungesunden Getränken mit Geschmack wie Limonade.

Start-ups wollen das ändern.14.09.2021, 17:36 Uhr Janik Nolden (links) und Julian Dienst haben Heydrate in Düsseldorf gegründet. Foto: Heydrate Immer wieder hatten sich Janik Nolden und Julian Dienst vorgenommen, Leitungswasser zu trinken. Sie hatten sich Flaschen aus Glas oder Edelstahl eingepackt, bevor sie sich auf den Weg zur Universität gemacht haben.

Sie wollten das Geld für Getränke sparen – und natürlich auch weniger Müll produzieren. Doch am Ende kauften sie sich doch wieder Cola und Co. „Wir haben gemerkt, dass wir doch gerne etwas mit Geschmack trinken”, sagt Janik Nolden. So wie den beiden geht es offenbar vielen, darauf deuten zumindest die Verkaufszahlen ihres Start-ups hin.

Mit Heydrate produzieren die beiden Gründer kleine Tütchen mit Getränkepulver, das man einfach ins Wasser mischen kann. Mehr als 600.000 dieser Beutel hat Heydrate seit der Gründung im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben verkauft. Leitungswasser ist laut einer Studie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2019 nach Kaffee und Mineralwasser das beliebteste Getränk in Deutschland,

Fast 63 Prozent der Deutschen trinken demnach täglich Leitungswasser – bei jüngeren Menschen lag der Anteil sogar noch höher. Doch gleichzeitig zeigten die Zahlen auch, dass immer mehr Light-Getränke oder Limonaden und Cola getrunken werden. Schon vor Jahren begannen Anbieter wie Sodastream oder Wassermax damit, Leitungswasser mit Kohlensäure anzureichern, um damit eine Alternative zu Mineralwasser zu bieten.

Inzwischen versucht eine ganze Reihe an Start-ups wiederum, den Trend zu Süßgetränken in Richtung Leitungswasser umzulenken. Sie nennen sich Airup, Hydrant, Waterdrop oder eben Heydrate. Als Janik Nolden und Julian Dienst im Studentenwohnheim mit knapp 3000 Euro eigenem Kapital begannen, mit Inhaltsstoffen wie Hibiskus, Zitrone oder Ingwer zu experimentieren, hatte das US-Unternehmen Hydrant bereits die erste Millionenfinanzierung bekommen.2017 wurde das Start-up gegründet, das genau wie Heydrate auf Getränkepulver-Mischungen setzt, um Leitungswasser aufzuwerten.

Bis heute wurden umgerechnet mehr als zehn Millionen Euro in das Start-up investiert, an dem sich unter anderem auch Prominente wie der Football-Spieler Aaron Rodgers von den Green Bay Packers beteiligten. Auf dem deutschen Markt ist Hydrant bislang noch nicht aktiv.

  1. Doch hier muss sich das Düsseldorfer-Pendant unter anderem gegen Waterdrop und Airup beweisen.
  2. Während Waterdrop auf eine Art Brausetablette setzt, die dem Wasser den Geschmack gibt, verzichtet Airup völlig auf Inhaltsstoffe.
  3. In die Flaschen wird dabei eine kleine Kapsel eingesetzt, aus der dann ein Duftstoff entweicht.
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Dieser gaukelt dem Hirn vor, das Wasser habe Geschmack. Gemeinsam haben beide Start-ups, dass sie TV-Prominenz als Unterstützer gewinnen konnten. Bei Airup beteiligten sich die beiden aus der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen” bekannten Investoren Frank Thelen und Ralf Dümmel, Waterdrop stellte sein Produkt sogar in der Sendung vor, wo die Investorin Dagmar Wöhrl ihr Interesse signalisierte.

Preislich unterscheiden sich die Angebote dabei kaum. Ein Starter-Set von Waterdrop kostet im Online-Shop des Unternehmens 34,90 Euro. Dafür bekommt man 18 Mischungen und eine Glasflasche. Bei Heydrate gibt es die Glasflasche mit 36 Getränkesticks für 44,90 Euro. Und bei Airup kostet das Starter-Set mit zwei Duftkapseln und Flasche 34,95 Euro.

Für die Start-ups kommt es daher darauf an, den Kunden von der eigenen Marke zu überzeugen. Heydrate konnte für das weitere Wachstum nun im Rahmen einer sogenannten Seed-Finanzierungsrunde rund 700.000 US-Dollar (rund 600.000 Euro) von Business Angels einwerben.

Die Höhle der Löwen Green-Bay Packers

Wie gesund ist Air Up wirklich?

Bleibt die Frage: Wie gesund ist Air Up? Das Duftsystem kommt ohne Zucker und Zusatzstoffe im Wasser aus und ist damit erst mal deutlich gesünder als gesüßte Softdrinks, Light-Getränke oder trendige Konkurrenten wie die gut vermarkteten Brausetabletten von Waterdrop.

Kann man air up in die Spülmaschine tun?

Nur von Hand mit lauwarmem Wasser. Wir empfehlen, die Flasche von Hand mit einem weichen Schwamm, warmem Wasser und etwas Spülmittel zu reinigen. Die Flasche ist nicht spülmaschinenfest.

Kann man in air up Sprudelwasser machen?

Im Geschmacks­test über­zeugend – Air Up setzt das Prinzip des retronasalen Riechens gut um. Unsere Prüf­personen beschreiben die Aromen als leicht erkenn­bar. Die Vanillenote empfanden sie als sehr intensiv. Air Up funk­tioniert sowohl mit stillem als auch mit Sprudel­wasser.

  • Aber kohlensäurehaltiges Wasser unterstützt den Duft­effekt, das Wasser schmeckt leicht säuerlich und bringt dadurch die Aromen besser zur Geltung als stilles Wasser.
  • Tipp: Nehmen Sie Leitungs­wasser.
  • Das ist umwelt­freundlich und hat hier­zulande eine gute Qualität, wie unser Test von Trinkwasser 2019 gezeigt hat.

Mit einem der guten Wassersprudler im Test machen Sie das stille Wasser aus dem Hahn individuell spritzig. Wer sein Wasser lieber im Laden kauft, findet in unserem Test von Mineralwasser die Favoriten mit und ohne Kohlensäure.

Wieso schmecke ich bei air up nichts?

Die Air Up Flasche soll Schmecken durch Riechen ermöglichen. infowelt.news hat den Praxistest gemacht und Trinkflasche und Pods getestet. Jeder kennt das Gefühl: man denkt einen Geschmack zu kennen, weil man den Geruch kennt. „Das schmeckt ja nach Abwaschwasser” oder „das schmeckt wie stinkende Füße”.

  • Im Regelfall kommt diese Mutmaßung nicht durch eigene Erfahrungen zustande.
  • Dieses Prinzip macht sich das Münchener Startup „Air Up” nun umgekehrt zu Nutze.
  • Hier wird nämlich einfach der Duft zu einem grundsätzlich geschmacklosen Produkt wie Wasser hinzugefügt und dem Hirn damit Geschmack vorgetäuscht.

Soweit die Theorie – die infowelt.news Redaktion wollte es genauer wissen und hat die im großen Air Up Test die Flasche auf Herz und Nieren getestet.

War air up bei Höhle der Löwen?

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Erstellt: 31.03.2022, 22:02 Uhr Kommentare Teilen Pepsi und TV-Löwe Frank Thelen sind dabei. Mit Mila Kunis und Ashton Kutcher steigen nun Hollywood-Stars beim Duftwasserhersteller „air up” ein. Ziel: Markteintritt in den USA. München/Los Angeles – Bekannt geworden ist das Münchener Unternehmen „air up” durch die Vox-Sendung „Höhle der Löwen”.

Kann man air up Pods wechseln wenn sie noch nicht leer sind?

Wie air up technisch funktioniert – Es gab bereits andere Ansätze, bei denen ein Trinkbecher mit Fruchtgeruch versehen wurde, aber diese sind bei Verbrauchern gescheitert, da der anfängliche Geruch schnell verfliegt. Das Team von air up hat hier einen geschickten Ansatz gewählt, denn man kann kleine „Pods” – wie sie die Geruchsträger nennen – an der Trinkflasche anbringen und bei Bedarf wechseln.

  1. So kann man nicht nur die Fake-Geschmacksrichtungen leicht tauschen, sondern auch erneuern, wenn der Geruch verflogen ist und das Wasser nur noch nach Wasser schmeckt.
  2. Die Duft-Pod-Ringe werden auf das Mundstück aufgesteckt.
  3. Durch eine Verbindung wird beim Trinken Luft durch den Duft-Pod angesaugt.
  4. Die zweite Sache, die das Team gelöst hat, ist die Frage, wie man den Geruch beim Trinken in den Mund bekommt.

Dies wurde mit einer besonderen Trinkflasche und einen Strohhalm gelöst, der „nicht ganz dicht” ist und beim Saugen Luft durch den eingesteckten air up Pod ansaugt. Dadurch wird die Luft im Pod mit Aroma angereichert und gelangt dann als Blubberbläschen durch den Trinkhalm in den Mund.

Wie reinigt man air up?

Nur von Hand mit lauwarmen Wasser. Deshalb empfehlen wir die Flasche und den Deckel von Hand, mit lauwarmen Wasser und mildem Spülmittel zu reinigen. Achte bitte vor der Reinigung darauf, dass du den Pod vom Mundstück nimmst, damit dieser seinen vollen Geschmack behält.

Wie viel kostet ein Pod?

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Warum läuft air up aus?

Vermutlich hast du den Deckel nicht fest verschlossen. Damit deine Flasche komplett dicht ist, musst du einen Pod auf das Mundstück setzen und den Deckel zuschrauben. Sobald der Pod und der Deckel fest auf der Flasche sind, werden alle Luftlöcher durch das automatische Deaktivieren des Pods verschlossen.

Wie oft air up Flasche reinigen?

Trinkflasche täglich reinigen – Trinkflasche regelmäßig mit heißem Wasser ausspülen. (Foto: CC0 / Pixabay / kaboompics) Wer seine Wasserflasche täglich nutzt, sollte sie also auch täglich reinigen, empfehlen Expert:innen, Es reicht, die Flasche mit heißem Wasser und etwas Spülmittel auszuspülen.

Was kostet 1 waterdrop?

Waterdrop online bestellen | MÜLLER.1,25 € / 100 Stk.

Wer wirbt für Air Up?

Was ist die Idee von Air Up? – Das Start-up verkauft Trinkflaschen mit wechselbaren Duftringen, die das Wasser nach Cola, Orange-Vanille oder Pfirsich schmecken lassen. Das funktioniert durch das „retronasale Riechen”: Zusammen mit dem Sprudel- oder Leitungswasser in der Flasche kommen beduftete Luftbläschen in den Mund, die über den Rachen in die Nase aufsteigen und in der Regel wieder ausgeatmet werden. So sieht die „Revolution” aus: Die Air Up-Trinkflasche mit Duftpods. Foto: Air Up Die Idee zu Air Up kam Lena Jüngst und Tim Jäger 2016 während ihrer Bachelorarbeit in Schwäbisch Gmünd. Seit 2019 beliefert das Start-up mehr als eine Million Kund:innen in acht europäischen Ländern.

  • Auf Instagram folgen 177.000 Menschen der Marke, mehr als das doppelte der deutschen Instagram-Seiten von Coca-Cola und Pepsi.
  • Vor allem bei Jugendlichen hat Air Up einen regelrechten Hype ausgelöst.
  • Teenager tauschen sich auf TikTok über ihre Lieblingsgeschmäcker aus und teilen begeistert Videos, wenn die lang ersehnte 40-Euro-Flasche endlich ankommt.
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Fast genauso beliebt ist Air Up bei Investoren. Die „Höhle der Löwen”-Juroren Frank Thelen und Ralf Dümmel, aber auch PepsiCo sind als Geldgeber mit dabei. Insgesamt hat Air Up mehr als 60 Millionen Euro an Kapital eingesammelt. Sogar das amerikanische Schauspieler-Ehepaar Ashton Kutcher und Mila Kunis hat in Air Up investiert und soll nun dabei helfen, ab Sommer den riesigen US-Markt zu erobern.

Der Erfolg hat auch mit einem großen Versprechen zu tun: Air Up will eine gesunde und nachhaltige Alternative zu Softdrinks sein, Luft statt Zucker verkaufen und die Welt mit seinem Duftwasser ein bisschen besser machen. Auf der Website steht, Air Up komme „mit entscheidend weniger Plastik und CO2-Emissionen aus”.

Auch für Kinder sei der Konsum „bedenkenlos”. Der Start-up-Plattform „Brutkasten” sagte Gründerin Lena Jüngst, Nachhaltigkeit sei für Air Up der „Nordstern, auf den wir jeden Tag zuarbeiten”. Wollen hoch hinaus: Das Management-Team von Air Up. Foto: Air Up Wenn man Lena Jüngst anruft, erreicht man eine zugewandte Frau, die einem Gespräch zunächst zustimmt. Den ausgemachten Termin versäumt sie dann aber und reagiert auch nicht mehr auf Kontaktversuche.

Die Pressestelle von Air Up gibt sich pikiert, dass man Jüngst direkt kontaktiert habe – dabei steht ihre Telefonnummer öffentlich einsehbar im Internet. Ein Mitarbeiter einer von Air Up engagierten Kommunikationsagentur rät, in ein paar Monaten noch mal anzufragen, dann sei die Sache sicher vergessen.

Auch die schriftlich eingereichten Fragen zu zentralen Werbeversprechen möchte Air Up zunächst nicht beantworten. Als das Unternehmen es schließlich doch noch tut, wird manches noch verwirrender. Bis zu unserer Anfrage sahen die Pod-Produktseiten noch so aus – danach änderte Air Up das Versprechen von „recycelten” zu „recycelbaren Materialen”. Screenshot: Flip Für das Start-up könnte das noch Konsequenzen haben. Die Bewerbung einer Verpackung als recycelt, die gar nicht recycelt ist, sei „irreführend”, sagt Rechtsanwältin Kerstin Piller von der Kanzlei Hild & Kollegen.

Das sei „auch marktrelevant” und stelle „einen Verstoß gegen geltendes Wettbewerbsrecht” dar. Mitbewerber, Verbraucherschützer und Wettbewerbsverbände könnten auf Unterlassung klagen.2. Wie klimaschädlich ist Air Up? Manchmal wirkt Air Up wie ein prall aufgeblasener Ballon, den man schon mit ein paar einfachen Fragen zum Platzen bringen kann.

Das Unternehmen verspricht ja nicht nur Plastik zu reduzieren, sondern auch mit entscheidend weniger CO2-Emissionen auszukommen. Das erschließe „sich aus der Tatsache, dass unsere Pods aufgrund ihrer Größe und Beschaffenheit echte Leichtgewichte sind und damit ein immenses logistisches Potenzial aufweisen”, heißt es auf Nachfrage. „Schon wieder Cola?”: Influencerin Anna Strigl „testet” Getränke auf TikTok – für Werbung wie diese gibt Air Up viel Geld aus. Screenshot: Flip

Kann man mit Air Up abnehmen?

air up: Hilft die Trinkflasche also wirklich beim Abnehmen? – Wem „air up” schmeckt, und wer somit voll und ganz auf Süßgetränke verzichtet, kann sich freuen: Die Flasche kann Ihnen tatsächlich beim Abnehmen helfen. Schließlich handelt es sich nur um pures Wasser, das bekanntlich weder Zucker noch Kalorien enthält.

Ist in air up Chemie drin?

Kein bullshit. Mit air up® trinkst du wirklich nur Wasser. Ohne Zucker, ohne Kalorien, ohne künstliche Inhaltsstoffe. Das ist die Power von duftbasiertem Geschmack.

Ist air up wasserdicht?

Test: Wie schmeckt Air up in der Praxis? – Unsere Testerin hat vier verschiedene Düfte ausprobiert in den Geschmacksrichtungen Limette, Gurke, Orange-Maracuja und Kola. Um die Duft-Luft-Funktion zu aktivieren, musste der jeweilige Pod über die Trinköffnung geschoben werden (bis er quasi einrastet) und anschließend wieder ein Stück weit nach vorne gezogen.

Anderenfalls schmeckt das Wasser nur nach Wasser. Die Konstruktion ist so gedacht, dass die Flasche von Air up nicht über Kopf gehalten werden muss, um daraus zu trinken – was die Testerin nicht wusste und sich erstmal bekleckert hat, weil die Dichtung nicht ganz wasserdicht war (außer man schraubt den Deckel darüber, wie wir herausgefunden haben).

Die Flüssigkeit wird also über den integrierten Strohhalm einfach angesogen. Und wie schmeckt das? Tatsächlich war unsere Testerin überrascht, wie ihr Gehirn von den Duft-Pods ausgetrickst wurde und sie beim Trinken das Gefühl hatte, aromatisiertes Wasser zu trinken.

Hat air up Zucker?

Kein Zucker, kein Bullshit Mit air up® trinkst du wirklich nur Wasser. Ohne Zucker, ohne Kalorien, ohne Zusatzstoffe. Daher sind unsere Duft-Pods beispielsweise auch für Allergiker und Diabetiker unbedenklich.

Wie viele Air Up Pods sind in einer Packung?

Mehr als nur ein fruchtiger Geschmack 1 Packung enthält 3 Pods für min.15 l Wasser.

Kann man in Air Up Sprudelwasser machen?

In unsere Flaschen kannst du sowohl stilles Wasser, als auch Wasser mit Kohlensäure füllen. Wenn du Zugang zu gutem Trinkwasser aus dem Wasserhahn hast, ist das natürlich am besten geeignet. Damit du auch mit Sprudelwasser problemlos trinken kannst, haben wir extra ein Druckausgleichsventil entwickelt.

Wie viele Pods gibt es bei Air Up?

Special Pods von air up –

air up Pod Kola 8,95 Euro air up Pod Gurke 5,95 Euro air up Pod Eiskaffee für 8,95 Euro air up Pod Holunderblüte für 8,95 Euro

Die passenden Trinkflaschen zu den air up Pods gibt es als Starter-Set für 34,95 zu kaufen. Dazu gehören eine Flasche und zwei verschiedene Pods. Bildquelle: air up : Welche air up Sorten gibt es zu kaufen? – kaufDA Magazin – Einzelhandel, Produktneuheiten, Verbraucherthemen und aktuelle Prospekte

Kann man die Air Up Flasche in die Spülmaschine tun?

Nur von Hand mit lauwarmem Wasser. Wir empfehlen, die Flasche von Hand mit einem weichen Schwamm, warmem Wasser und etwas Spülmittel zu reinigen. Die Flasche ist nicht spülmaschinenfest.