Wo Gibt Es Die Meisten Prostituierten In Deutschland?

Wo Gibt Es Die Meisten Prostituierten In Deutschland
Gültig gemeldete Prostituierte in den deutschen Bundesländern 2021. Ende 2021 wurden in Deutschland insgesamt 23.743 gültig gemeldete Prostituierte erfasst. Das Bundesland Brandenburg hat hierbei mit 58 Personen den geringsten Anteil und Nordrhein-Westfalen mit 6.662 den höchsten.

Woher kommen die Prostituierten in Deutschland?

Eine Prostituierte in Hannover über ihre Lebensumstände in Corona-Zeiten, ihre Kunden – und die Frage, ob Sexarbeit unwürdig ist. Die große Mehrheit der Prostituierten in Deutschland kommt aus dem Ausland, vor allem aus Rumänien, Bulgarien, Polen oder auch Ungarn.

  • Die Debatte darüber, wie das Gewerbe geregelt und ob es verboten werden soll, führen vor allem heimische Politikerinnen und Politiker, Experten und eloquente deutsche Prostituierte.
  • Justyna aus Polen findet das nicht in Ordnung.
  • Die 31-Jährige, die mit bürgerlichem Namen anders heißt, arbeitet seit zehn Jahren als Prostituierte in Deutschland.

SZ: Die meisten Prostituierten, vor allem aus dem Osten Europas und Afrika, machten nicht freiwillig Sexarbeit, sondern würden getäuscht, erpresst und bedroht, sagt eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten. Wie ist Ihre Erfahrung? Justyna: Ich mache das freiwillig.

  1. Die meisten Frauen arbeiten selbständig, da hat sich viel verändert.
  2. Für viele Frauen aus Rumänien und Bulgarien gilt das allerdings nicht.
  3. Die können meist kein Deutsch, haben Männer im Hintergrund, die in Spielhallen rumhängen und warten, bis die Frau Feierabend hat.
  4. Diese Frauen kennen die Gesetze hier nicht und meinen, diese Männer würden ihnen helfen.

SZ: Welche Rolle spielt wirtschaftlicher Druck bei Ihnen, wären Sie oder Ihre Familie sonst in Geldnot? Ich arbeite völlig freiwillig, unterstütze allerdings auch meine Mutter und gute Freunde in Polen. Aber zurzeit habe ich selbst Geldprobleme, weil die Corona-Verbote mich daran hindern zu arbeiten.

  1. Wie hoch schätzen Sie den Anteil der Prostituierten, die hierzulande unfreiwillig sexuelle Dienste anbieten? Nach meiner Einschätzung würde ich etwa 15 bis 20 Prozent sagen, vor allem Rumäninnen und Bulgarinnen, die nicht lesen und schreiben können.
  2. Befürworter eines Prostitutionsverbotes sagen, es seien weit mehr als die Hälfte.

Das sehe ich anders. Diese Leute scheinen nur nach einer Gelegenheit zu suchen, Sexarbeit zu verbieten. Haben Sie einen Mann im Hintergrund, der auf Sie aufpasst? Nein, habe ich nicht. Ich arbeite legal in einer Privatwohnung in Hannover, aber auch in Hessen, und bin angemeldet.

Sich fremden Männern anbieten, die teilweise bizarre sexuelle Wünsche haben – Kritiker sagen, das ist menschenunwürdig und frauenfeindlich. Ich bin erwachsen genug, um selbst zu entscheiden, was ich mache. Wenn ein Zuhälter Druck macht, dann ist das Zwang und menschenunwürdig. Ich bin mir aber immer dessen bewusst, was ich tue, ich trinke keinen Alkohol und nehme keine Drogen.

Sexarbeit ist nicht unwürdig. Das muss doch jede Frau für sich entscheiden. Ist Sexarbeit ein Job wie jeder andere? Ja, ich bin angemeldet, zahle Steuern, Krankenversicherung, Gebühren für die IHK. Die Dienstleistung wird in Deutschland als so normal betrachtet wie zum Friseur gehen.

  • Man braucht allerdings schon eine starke Persönlichkeit, damit man nicht mit Alkohol anfängt oder mit Drogen.
  • Wie viele Freier lehnen Sie ab ? Das kommt eher selten vor.
  • Meist mache ich die Termine schriftlich ab, da kann ich schon aussortieren.
  • Manche denken, sie bezahlen und können dann alles bekommen.

Das lehne ich ab. Und ich arbeite nicht nachts oder Samstagabend, weil da kommt mehr unangenehme Kundschaft. Was kommen da für Freier? Sind das viele gewaltbereite Typen oder Machos? Vor allem kommen Männer, die in Beziehungen sind. Manche sagen: Ich liebe meine Frau, aber immer das gleiche schmeckt nicht.

  • Viele sagen: Meine Frau hat keine Lust mehr, sie sucht ständig Ausreden.
  • Das sind etwa 80 Prozent.
  • Die restlichen 20 Prozent sind Männer, die nie eine Beziehung hatten, die schon lange alleine sind oder eine Persönlichkeitsstörung haben.
  • Ich bediene die trotzdem.
  • Dann kann es leider passieren, dass der Mann sich verliebt.

Es sind übrigens viele selbständige Männer darunter, die können tagsüber leichter Pause machen. Machos kommen eher nicht. Gewaltbereit sind meine Kunden überhaupt nicht. Haben Sie denn nie Freier-Gewalt erlebt? Doch, ziemlich am Anfang. Ein Mann wollte Verkehr ohne Kondom, gegen meinen Willen.

  • Er hat es mit Kraft versucht, ich habe mich gewehrt.
  • Das war unangenehm, er war stärker, aber er hat dann aufgegeben.
  • Ich bin ein sportlicher Typ.
  • Warum arbeiten Sie in Deutschland und nicht in Polen oder auch Italien? Es gibt immer noch diese Legende in Polen, dass man in Deutschland gut leben kann und alles so einfach ist.

Ich habe in Polen studiert und wollte nach Holland gehen, um in einem gewöhnlichen Beruf zu arbeiten. Aber das hat nicht funktioniert, ich konnte nicht viel Geld verdienen. Da habe ich mich dann für Sexarbeit in Deutschland entschieden, um mehr Geld zu verdienen.

  • Viele Bordelle in Deutschland sind weiterhin geschlossen, wenn es nach einer ganzen Reihe von Politikern und Aktivisten geht, dann soll das auch so bleiben – und Sexkauf generell verboten werden.
  • Was würden Sie und Ihre Kolleginnen dann machen? Vielen werden dann in die Illegalität gehen, so wie in Frankreich.
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Prostitution wird weiter stattfinden. Ein Teil würde wahrscheinlich abwandern in die Schweiz, Österreich oder Holland, aber die meisten würden wohl hierbleiben. Ich glaube nicht, dass die Frauen aufhören. In der Debatte um Prostituierte in Deutschland werden Sexarbeiterinnen aus dem Ausland sehr oft als Opfer Krimineller gesehen.

Wie viele Männer waren schon einmal bei einer Prostituierten?

Peinlich aber erfolgreich: Was jeder tut, aber keiner zugibt 29. September 2013, 9:55 Uhr Lesezeit: 6 min Eine Prostituierte in Hamburg wartet auf Kundschaft. (Foto: Anoek de Groot/AFP) Es soll angeblich irgendwann vor ganz langer Zeit für manchen jungen Mann zum Erwachsenwerden dazu gehört haben, was Gabriel García Márquez in seiner Autobiografie „Leben, um davon zu erzählen” beschreibt: Den ersten Sex mit einer Prostituierten zu verbringen.

Der junge Gabriel geht nicht mit diesem Vorsatz ins Bordell, er soll dort eigentlich nur für den Vater Schulden eintreiben, als er eine der Frauen durch eine halb geöffnete Tür beim Schlafen beobachtet. Sie wacht auf und ruft ihn zu sich, er erlebt einen „köstlichen Schauer”. Danach fragt er sich, wie er in den Ferien wohl noch möglichst oft die zwei Pesos auftreiben kann, um die Prostituierte zu bezahlen.

Zumindest erinnert sich García Márquez rückblickend so an diesen Tag. Wer es heute wagt, sich in dieser heiklen Angelegenheit in seinem Bekanntenkreis umzuhören, weiß: Da bezahlt natürlich keiner für Sex. Was nicht sein kann, glaubt man einer Studie, die die Frauenzeitschrift Brigitte vor einiger Zeit in Auftrag gegeben hat.

  • Demnach hatten 88 Prozent der deutschen Männer bereits mindestens ein Mal in ihrem Leben Sex mit einer Prostituierten.88 Prozent! Wer da noch nicht schockiert ist, muss die Studie nur zu Ende lesen: 47 Prozent der Männer bezahlten sogar ein Mal im Monat für Sex, so die Untersuchung.
  • Lingt unglaublich, deckt sich aber mit dieser Zahl: Die Gewerkschaft Verdi schätzt, dass bis zu 1,2 Millionen Männer täglich zu Prostituierten gehen.

Andere Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland in dem Gewerbe jedes Jahr mehr als sechs Milliarden Euro verdient werden.

Wie viele Freier gibt es in Deutschland?

Demnach gibt es in der Bundesrepublik: 1,2 Millionen Freier x 10 Tage = 12 Millionen Freier.’

Was versteht man unter freier?

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Zur Navigation springen Zur Suche springen Freier steht für:

Freier, Angehörigen eines Standes, siehe Freie freier Mitarbeiter, Freelancer Freier, umgangssprachlich für Kunden von Prostituierten, siehe Kunde (Prostitution) Freier, veraltet für einen Mann auf Brautschau, siehe Verlobung #Religiöse und kulturelle Tradition Freier (Wasserfall) in der Gemeinde Stranda, Provinz Møre og Romsdal, Norwegen

Freier ist der Familienname folgender Personen:

Adam Freier (* 1980), australischer Rugby-Union-Spieler Barbara Freier (* 1948), deutsche Schauspielerin Bernd Freier (* 1946), deutscher Textilunternehmer Burkhard Freier (* 1956), deutscher Jurist Fabian von Freier (* 1963), deutscher Hörspielregisseur und -autor Gottfried von Freier (1869–1910), deutscher Hofbeamter Holm Henning Freier (* 1949), deutscher Schauspieler und Regisseur Lars-Björn Freier (* 1971), deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler Leonard Freier (* 1985), deutscher Versicherungskaufmann und Fernsehdarsteller Mark Freier (* 1967), deutscher Grafiker und Autor Otto Freier, deutscher Turner Paul Freier (* 1979), deutscher Fußballspieler Philip Freier (* 1955), australischer Erzbischof Recha Freier (1892–1984), deutsche Widerstandskämpferin, Lehrerin und Dichterin Roland Freier (* 1964), deutscher Eisschnellläufer Werner von Freier (1854–1921), deutscher Forstbeamter

Siehe auch:

Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Freier beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Freier enthält Freyer (Begriffsklärung) Friar (Begriffsklärung)

Wiktionary: Freier – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Wie heißt der Besitzer von Prostituierten?

Bor·dell·be·sit·zer, Plural: Bor·dell·be·sit·zer. Aussprache: IPA:

Wie heisst der Chef von Prostituierten?

Wie häufig wird Bordellbesitzer verwendet? In den letzten 30 Tagen wurde das Wort: „Bordellbesitzer” auf unserer Seite 49 aufgerufen. Damit wurde es genauso oft aufgerufen wie unsere anderen Synonyme. Was sind beliebte Synonyme für Bordellbesitzer? Die beliebtesten und damit meist verwendeten Synonyme für „Bordellbesitzer” sind:

Zuhälter

Wie kann ich bei Bordellbesitzer einen Vorschlag ändern? In der rechten Sidebar finden Sie für Bordellbesitzer eine rote Flagge. In dem Menü können Sie für Bordellbesitzer neue Vorschläge hinzufügen, nicht passende Synonyme für Bordellbesitzer melden oder fehlerhafte Schreibweisen überarbeiten.

Wer ist die Schutzheilige der Prostituierten?

Stillung des Seesturms – Einst segelten Seemänner über das Meer. Plötzlich gerieten sie in Seenot und mussten um ihr Leben bangen. Doch dann beteten sie zum Heiligen Nikolaus um Hilfe. Daraufhin erschien eine männliche Gestalt, der es gelang, das Schiff zu navigieren und sicher in den Hafen von Myra zu bringen.

Als die Männer in der dortigen Kirche Gott danken wollten, erkannten sie in dem Bischof von Myra den Heiligen Nikolaus. Darum gilt dieser als Schutzpatron der Seeleute, Gleichzeitig ist der Heilige Nikolaus unter anderem Schutzpatron der Kaufleute und Schneider, Juristen und Gefängniswärter, Gefangenen, Diebe und Prostituierten, Apotheker, Metzger und Bäcker,

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Nikolaus ist ebenfalls Patron der Kinder und Alten, Schüler und Studenten, Ministranten, Liebenden und Gebärenden,

Wie viel Bordelle gibt es in Deutschland?

Anstieg seit 2017 – Die Statistik wird entsprechend erst seit drei Jahren geführt. Damals wurden bundesweit rund 7000 Prostituierte gemeldet. Die Zahl der erlaubten Prostitutionsgewerbe betrug 1350. Heute gibt es 2020 Bordelle und 140 Prostitutionsvermittlungen, -fahrzeuge und -veranstaltungen.

  1. Allerdings war zum Stichtag 31.12.2017 in einigen Teilen Deutschlands noch keine Anmeldung einer Prostitutionstätigkeit möglich.2018 gab es erstmals Zahlen aus allen Bundesländern.
  2. Zum Ende des Jahres gab es bundesweit rund 32 800 gemeldete Prostituierte und 1600 erlaubte Prostitutionsgewerbe.
  3. Aber: Auch hier basierte die Statistik noch auf zum Teil im Aufbau befindlichen Verwaltungsstrukturen.

Mit den Angaben für Ende 2019 gibt es damit erstmals wirklich verlässliche Zahlen – abzüglich der Dunkelziffer illegaler Gewerbe.

Wie hoch ist die Zwangsprostitution in Deutschland?

BKA – Bundeslagebild Menschenhandel Daten aus 2021 (→ bka.de) –

  • Ermittlungsverfahren zu Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung: 291 Verfahren (+/- 0 % Veränderung zum Vorjahr), dabei 417 ermittelte Opfer und 391 Tatverdächtige.
  • 22,8% der Opfer aus den Ermittlungsverfahren kam aus Deutschland.
  • Ca ein Drittel der Opfer, deren Alter ermittelt werden konnte, waren unter 21 Jahre alt. Insgesamt ist der Altersdurchschnitt von 24 Jahren (2020) auf 27 Jahre gestiegen.
  • 20,4 % der ermittelten Opfer wurden durch die Loverboy-Methode angeworben.
  • Verlagerung der Ausbeutung von den Straßenstrichen hin zur Wohnungsprostitution
  • Jedes zehnte Opfer hatte eine offizielle Anmeldung nach dem ProstituiertenSchutzGesetz (Rückgang ggü.2020: Damals noch jedes fünfte Opfer).70% waren illegal in der Prostitution: Aufgrund unerlaubtem Aufenthalts in Deutschland, aufgrund von Minderjährigkeit, der Tätigkeit in nicht-erlaubten Betrieben oder im Rahmen des Prostitutionsverbots während der COVID 19-einschränkenden Maßnahmen.

Was ist eine verschmähte Frau?

schmähen Vb. ‘(mit Worten) verächtlich machen, beschimpfen, beleidigen’, ahd. smāhen (10. Jh., in der Fügung gismāhit werdan ‘im Wert gemindert, wertlos werden’, vorher bismāhen, 9. Jh.; vgl. auch bismāhēn ‘schmutzig, gering sein’, 8. Jh., irsmāhēn ‘wertlos werden’, 9.

Jh.), mhd. smæhen, smāhen, smæen, smān ‘geringschätzig behandeln, verächtlich machen, verachten, beschimpfen, entehren’, anord. smā ‘höhnen, spotten’ ( germ. *smāhōn, *smēhijan ) ist als Faktitivum abgeleitet vom Adjektiv ahd. smāhi, auch smāh (9. Jh.), mhd. smæhe ‘klein, gering, verächtlich’ (s. Schmach ) und bedeutet daher eigentlich ‘klein, gering machen’; vgl.

auch das verwandte Verb anord. smā ‘höhnen, spotten’. – verschmähen Vb. ‘geringschätzig, verächtlich zurückweisen’, auch ‘ärgern’, ahd. firsmāhen ‘gering achten’ (um 1000), mhd. versmāhen, versmæhen ‘in entehrender Weise geringschätzen, schmählich behandeln, verstoßen, verachten’.

  1. Schmählich Adj.
  2. Beschimpfend, verächtlich’, ahd.
  3. Smāhlīh ‘klein, gering an Wert, schändlich, verächtlich’ (9.
  4. Jh.), mhd.
  5. Smæhelich, smæhlich, Im 18. Jh.
  6. Auch abgeschwächt ‘ärgerlich, garstig’ oder ‘sehr groß, arg’ ( schmählich groß, schmähliche Hitze ).
  7. Schmähschrift f.
  8. Schrift beschimpfenden, beleidigenden Inhalts’ (15.

Jh.).

Wie wird ein freier Mitarbeiter bezahlt?

Freie Mitarbeit: Das musst du als Freelancer wissen aktualisiert am 25. Oktober 2022 Als freier Mitarbeiter (bzw. Freischaffende oder „Freelancer”) werden Selbständige bezeichnet, die aufgrund eines Dienst- oder Werkvertrags für einen Betrieb Aufträge ausführen, ohne dabei in das Unternehmen eingegliedert zu sein.

Freie Mitarbeiter sind also keine klassischen Arbeitnehmer. Sie üben keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aus. Absolventa nennt weitere Spezifikationen und Besonderheiten sowie die Vor- und Nachteile für Arbeitgeber und die freien Mitarbeiter. Auf welchem Weg wirst du am liebsten über neue, passende Stellen informiert? Freie Mitarbeit zeichnet sich hauptsächlich dadurch aus, dass freie – gemäß Sozialgesetzbuch (), Paragraph 7, Absatz 1 – den Arbeitgebern nicht weisungsgebunden und nicht in die Arbeitsorganisation des eingebunden sind.

Das heißt, dass Freelancer ihre frei einteilen können und nicht gezwungen sind, andere Tätigkeitsanweisungen der Auftraggeber auszuführen. Die Projekte, die freie Mitarbeiter ausführen, sind oft zeitlich begrenzt. Freie Mitarbeiter sind selbstständig tätig und nicht bei einer Firma angestellt.

Festangestellte Mitarbeiter erhalten ein vertraglich festgeschriebenes, Freelancer sind über den Arbeitgeber sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Freie Mitarbeiter genießen einen Kündigungsschutz (sobald das Arbeitsverhältnis mindestens sechs Monate besteht und der Arbeitgeber mindestens fünf Personen beschäftigt).

Freie Mitarbeiter bekommen hingegen kein festes Gehalt (sondern einen ), sie müssen sich selbstständig um die Sozialversicherung kümmern und haben keinen Kündigungsschutz. Anspruch auf Urlaub haben freie Mitarbeiter – gemäß Bundesurlaubsgesetz, Paragraph 2 – nur dann, wenn sie als „arbeitnehmerähnliche” Person anzusehen sind.

  • Sie sind nicht an die üblichen betrieblichen Arbeitszeiten gebunden und können ihre Arbeitszeit frei einteilen.
  • Freie Mitarbeiter haben auch die Möglichkeit, parallel für mehrere verschiedene Arbeitgeber zu arbeiten.
  • Freie Mitarbeiter können in einem durchaus denselben Einsatzbereich und ähnliche Aufgaben haben wie die Festangestellten.

Doch sobald ein Angestellter in freier Mitarbeit von einem Arbeitgeber abhängig ist und dessen Anweisungen ausführen muss, kann ein „de facto Angestellten-Verhältnis” entstehen. Ob eine sogenannte „Scheinselbstständigkeit” vorliegt, ist unabhängig davon, was im Vertrag steht.

Die tatsächlich ausgeführte Tätigkeit ist entscheidend. Das heißt, dass in einem stehen kann, dass es sich um freie Mitarbeit handelt. Wenn die Person in freier Mitarbeit jedoch die gleichen Aufgaben wie eine festangestellte Person hat und somit der Leitungsperson weisungsgebunden ist, liegt eine Scheinselbstständigkeit vor.

Wenn die Sozialversicherungen oder das zuständige Finanzamt festlegt (auch rückwirkend), dass es sich statt um eine freie Mitarbeit um ein festes Anstellungsverhältnis gehandelt hat, dann muss der Arbeitgeber die Beiträge für die Arbeitslosen-, Renten- und Krankenversicherung an die Sozialkassen nachzahlen und eventuell sogar mit einer zusätzlichen Strafzahlung rechnen.

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Der Arbeitgeber kann die „Freien” nach Bedarf bzw. nach Auftragslage engagieren und flexibel einsetzen. Sie können zum Beispiel stundenweise (Dienstvertrag) oder für ein Projekt (Werksvertrag) eingestellt werden. Freie Mitarbeiter haben kein Anrecht auf eine Kündigungsfrist. Jedoch kann in einem Vertrag eine Kündigungsfrist auch bei freien Mitarbeitern ausgehandelt werden. Der Arbeitgeber spart die Sozialabgaben. Freie Mitarbeiter stellen eine Rechnung, sodass der Betrag für den Arbeitgeber brutto gleich netto ist. Für die freien Mitarbeiter besteht die Gefahr, dass die Rechnung erst spät bezahlt wird. Nachteilig für den Arbeitgeber kann sich jedoch auswirken, dass freie Mitarbeiter auch von anderen Auftraggebern engagiert werden können und daher mitunter nicht immer zur Verfügung stehen. Neue freie Mitarbeiter müssen sich erst in die speziellen Gepflogenheiten und Anforderungen des jeweiligen einarbeiten, bevor sie ihre volle Leistungsfähigkeit entfalten können. Für Aufgaben, die nicht in das Aufgabengebiet der freien Mitarbeiter fallen, dürfen Arbeitgeber nach dem Arbeitsrecht nur Festangestellte einteilen. Dazu kommt, dass freie Mitarbeiter einen höheren Stundenlohn bekommen und die Verbindung und damit die Loyalität zum geringer ist als bei festangestellten Mitarbeitern.

Du suchst einen Job? Check aktuelle Jobangebote. WAS WILLST DU ALS NÄCHSTES LESEN? : Freie Mitarbeit: Das musst du als Freelancer wissen

Wann ist man ein Freier?

Etymologie von „Freier” – In der deutschen Sprache gibt es für die Kundschaft der Prostituierten die Personenbezeichnung Freierin bzw. Freier, Laut Duden geht das Wort zurück auf „mittelniederdeutsch, mittelhochdeutsch (mitteldeutsch) vrīer „, Freien wurde gleichbedeutend mit „heiraten” genutzt.

Wie geht ein Zuhälter vor?

Eine perfide Strategie von Gehirnwäsche und Abhängigkeit – Die Loverboy-Methode ist eine perfide geplante Strategie von Gehirnwäsche und Abhängigkeit. Durch ein wechselhaftes Verhalten des Loverboys wird eine Trauma-Bindung erzeugt. Die Täter sind mal liebevoll und fürsorglich, mal gewalttätig und aggressiv. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren

Wie erklärt man Puffmama?

Bedeutungen: salopp: Chefin eines Puffs, Bordells. Herkunft: Determinativkompositum aus Puff und Mutter.

Was genau ist ein Zuhälter?

Übersetzungen – Einklappen ▲ ≡ Glosse fehlt: eine Person, die von der Prostitution einer oder mehrerer Frauen (oder Männer) lebt

  • Bulgarisch : (svodnik ☆ ) → bg m
  • Englisch : pimp → en, pander → en, panderer → en, procurer → en, souteneur → en, fancy man
  • Französisch : proxénète → fr, souteneur → fr m, ugs. maquereau → fr m
  • Italienisch : lenone → it m, magnaccia → it m, pappone → it m
  • Japanisch : 客引き (きゃくひき, kyakuhiki) → ja
  • Katalanisch : proxeneta → ca m, macarró (ugs.) → ca m
  • Niederländisch : pooier → nl
  • Norwegisch :
    • Bokmål : hallik → nb m
    • Nynorsk : hallik → nn m
  • Polnisch : sutener → pl
  • Rumänisch : codoș → ro m, proxenet → ro m, pește → ro m
  • Schwedisch : hallick → sv u, sutenör → sv u
  • Slowakisch : kupliar → sk m, pasák → sk m
  • Spanisch : proxeneta → es, rufián → es ugs. chulo → es, macarra → es
  • Ungarisch : strici → hu, kitartó → hu

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Dialektausdrücke:
  • Berlinerisch: Lude
  • Kölsch: Stenz

Wikipedia-Artikel „ Zuhälter ” Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „ Zuhälter ” Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „ Zuhälter ” Quellen:

  1. ↑ Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen.7. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2004, ISBN 3-423-32511-9, Seite 835
  2. ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 1018
  3. ↑ Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel. Aus dem Leben eines Muslims Deutschland. Knaur Taschenbuch Verlag, München 2010, ISBN 978-3-426-78408-2, Seite 57,
  4. ↑ Rafik Schami: Eine deutsche Leidenschaft namens Nudelsalat und andere seltsame Geschichten.4. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2011, ISBN 978-3-423-14003-3, Zitat: Seite 137.
  5. ↑ Adam Hochschild: Schatten über dem Kongo. Die Geschichte eines der großen, fast vergessenen Menschheitsverbrechen.9. Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 2000, ISBN 9783608947694, Seite 314
  6. ↑ Isaac Bashevis Singer: Max, der Schlawiner. Roman. Axel Springer Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-942656-32-0, Seite 133. Englisches Original 1991.

Wann spawnen Prostituierten?

Rotlichtmilieu in GTA IV – Alle Prostituierten sind von 20.00 bis 5.00 Uhr anzutreffen. Hier kann man sie antreffen:

Chase Point, im Süden von Bohan Steinway, im Nordwesten von Dukes East Hook, im Westen von Broker Purgatory, im Westen von Algonquin Northwood, im Norden von Algonquin

Wie viele Prostituierten gibt es in der Schweiz?

Nach Schätzungen, die anhand der bestmöglichen verfügbaren Quellen vorgenommen wurden, gehen in der Schweiz 13’000 bis 20’000 Personen der Prostitution nach. Der Strassenstrich macht lediglich 13% des Angebots aus; Sex gegen Entgelt findet zu 65% in Massagesalons statt.