Commerzbank Wo Geld Abheben?

Commerzbank Wo Geld Abheben
Innerhalb Deutschlands können Sie mit Ihrer Commerzbank Girocard kostenfrei an allen Automaten der Cash Group Geld abheben. Bei Auszahlungen an Automaten anderer Institute oder im Ausland können Sie in unserem Preisaushang die zugehörigen Gebühren nachlesen.

Wer gehört zur Cash Group Commerzbank?

Kostenlose Bargeldversorgung für Kunden der Cash Group Banken – Als Kunde der Commerzbank, Deutschen Bank, Postbank und HypoVereinsbank sowie deren Tochterunternehmen genießen Sie ein Höchstmaß an Bequemlichkeit, Flexibilität und Kostenersparnis. Denn Ihnen stehen rund 7.000 inländische Geldautomaten der Cash Group Banken, inkl. und die dazugehörige Geheimzahl. Die Geldautomaten erkennen Sie an dem Zeichen der Cash Group, die teilnehmenden Shell-Tankstellen an Hinweisen der Postbank auf den Bargeldservice an der Kasse.

Kann ich als Commerzbank Kunde bei der Volksbank kostenlos Geld abheben?

Commerzbank-Kunden können im Inland bei der Deutschen Bank, der Postbank und der Hypovereinsbank kostenlos abheben. Achte dabei auf das Logo der Cash Group. Die meisten deutschen Shell-Tankstellen bieten ebenfalls einen kostenfreien Abhebe-Service für Commerzbank-Kunden.

Kann ich mit der Commerzbank bei der Sparkasse Geld abheben?

Die Cash Group – Geld fast überall – Die Commerzbank ist Mitglied der Cash Group, eines Zusammenschlusses privater Banken in Deutschland. Die Mitglieder der Cash Group ermöglichen es untereinander, dass ihre Kunden an den Geldautomaten des jeweiligen Institutes kostenlos Geld mit der Girocard abheben können. Zur Cash Group zählen

Deutsche Bank, Frankfurt am Main DB Privat- und Firmenkundenbank, Frankfurt am Main inklusive Postbank Norisbank, Bonn Commerzbank, Frankfurt am Main Comdirect, Quickborn Hypovereinsbank, München

Die Cash Group verfügt in der Summe über ein Netz von mehr als 9.000 Geldausgabeautomaten. Die Commerzbank hält im Rahmen ihres Internetauftritts eine Funktion bereit, mit der Kunden den nächstgelegenen Geldausgabeautomaten finden können. Möchte ein Commerzbankkunde bei einer Sparkasse, Volksbank oder einem anderen Institut Geld abheben, richten sich die Kosten nach der Gebührenordnung der jeweiligen Bank oder Sparkasse.

In der Regel fallen dafür fünf Euro Fremdgebühren an. Die Möglichkeit, kostenlos Geld abzuheben, orientiert sich auch am Kontomodell der Commerzbank. Das Institut bietet drei Kontomodelle zur Auswahl. Das Classic Konto und das kostenlose Girokonto bieten die gebührenfreien Verfügungen an den Cash Group-Automaten.

Mit dem Premiumkonto hält der Kontoinhaber auch eine Premiumkreditkarte in der Hand. Diese erlaubt ihm zwölf kostenlose Barabhebungen im Inland an fremden Automaten und 25 gebührenfreie Barverfügungen im Ausland.

Kann ich im Ausland Geld abheben Commerzbank?

Sie können mit Ihrer Girocard, der Mastercard Debit mit PIN oder der Kreditkarte Geld im Ausland abheben. Eine Freischaltung Ihrer Karten für das Bezahlen mit und Abheben von Geld im Ausland ist nicht notwendig. Achten Sie beim Geld abheben mit Ihrer Girocard auf das Vorhandensein eines Girocard- oder Maestro-Zeichens am Automaten.

Welche Banken gehören Alles zur Commerzbank?

Gruppe/Gesellschafter – Commerzbank Typ: Bank-Versicherung Inhabergeführt Holding: Börsennotiert: Commerzbank AG WKN: 803200 (CBK) ISIN: DE0008032004 Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 32000 Genossenschaftsregister: Stammkapital: 1.252.357.634 Euro Rechtsform: UIN: DE114103514 Die Commerzbank ist nach der Deutschen Bank das zweitgrößte Geldinstitut in der Bundesrepublik.

Deshalb ist sie auch an der Frankfurter Börse im DAX der dreißig umsatzstärksten deutschen Unternehmen gelistet. Sie bedient als Universalbank das komplette Portfolio an Finanzdienstleistungen, sieht sich selbst aber in erster Linie als Hausbank für Privat- und Firmenkunden. Sie ist Mitglied der Cash Group, einer Vereinbarung mehrerer Banken, deren Kunden an den Geldautomaten aller anderen Mitglieder kostenlos Bargeld abheben können.

Von den großen Banken gehören neben der Commerzbank auch die Deutsche Bank, die UniCredit Bank und die Deutsche Postbank zur Gruppe. Die Zentrale der Commerzbank befindet sich in Frankfurt. Zum Konzern gehören neben den Filialen der Commerzbank auch die Niederlassungen der Tochtergesellschaften Eurohypo, BRE, Bank Forum und Comdirect sowie einiger kleinerer Institute.

  1. Gemeinsam verfügen sie alle über mehr als 2.300 Geschäftsstellen.
  2. Dabei liegt der Schwerpunkt ganz eindeutig in der Bundesrepublik, obwohl es Standorte in über fünfzig Ländern gibt.
  3. Ein weit reichendes Engagement legt die Commerzbank im Sport an den Tag.
  4. Das ehemalige Frankfurter Waldstadion, in dem der Fußballbundesligist Eintracht Frankfurt seine Heimspiele austrägt, heißt aktuell Commerzbank-Arena.

Auch die erfolgreiche Frauenfußballmannschaft des 1.FFC Frankfurt wird unterstützt. Darüber hinaus gehört das Geldinstitut zu den Premium-Partnern des DFB, des Deutschen Fußball-Bundes, und fördert neben den Nationalmannschaften auch die Jugendarbeit und den Breitensport.

Gegründet wurde die Commerzbank 1870 von mehreren hanseatischen Kaufleuten und Bankiers in Hamburg. Aber nach der Fusion mit der Berliner Bank im Jahre 1905 verlagerte das Unternehmen seinen Sitz in die damalige Reichshauptstadt. In den 1920ern übernahm das Institut eine Reihe kleinerer Banken und baute damit sein Filialnetz erheblich aus.

Ausgelöst durch die Weltwirtschaftskrise geriet die Aktienmehrheit des Konzerns Anfang der 1930er für einige Zeit in den Besitz der Deutschen Reichsbank und damit des Deutschen Reichs. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nach diversen Umstrukturierungsmaßnahmen der Besatzungsmächte drei Regionalinstitute in, und Frankfurt, die schließlich 1958 fusionierten und ihren Sitz in hatten.

Frankfurt wurde jedoch ab 1970 immer mehr zum Zentrum der Aktivitäten.1990 wurde dem mit der Verlegung des Hauptsitzes in die Mainmetropole Rechnung getragen. Ab 1995 nahm die Commerzbank über ihre Tochter Comdirect das Direktbanking auf. In den Neunzigern und der ersten Dekade des neuen Jahrhunderts gründete das Geldinstitut eine Reihe von Tochterfirmen und Auslandsniederlassungen und erwarb zahlreiche andere Banken.

Die bekanntesten waren die Eurohypo im Jahr 2005 und die Dresdner Bank 2009. Deren Filialen wurden bis Mitte 2010 entsprechend umbenannt. Damit verschwand der Name Dresdner Bank, die vor der Fusion immerhin die Nummer Drei in Deutschland war, bis auf eine einzige Filiale zur Aufrechterhaltung des Anspruchs auf den Markennamen in Dresden komplett.

  1. Allerdings hätte sich die Commerzbank an der Dresdner Bank fast verhoben.
  2. Nur ein Vierteljahr nachdem sie im August 2008 – ein extrem ungünstiger Zeitpunkt, der fast genau mit der Lehman-Pleite zusammenfiel – das Geschäft mit der Allianz nach monatelangen Verhandlungen unter Dach und Fach brachte, musste nachverhandelt werden.
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Der Kaufpreis wurde auf etwa 5,5, Milliarden Euro gesenkt. Aber diese Maßnahmen reichten noch nicht aus um der durch die allgemeine Finanzmarktkrise arg gebeutelten Commerzbank bei diesem großen Akt ausreichend Spielraum zu geben. Deshalb nahm sie bereits Ende 2008 den staatlichen Sonderfonds, kurz SoFFin, in Anspruch.

  1. Insgesamt stellte der deutsche Staat der Commerzbank rund achtzehn Milliarden Euro zur Verfügung und bekam dafür über die KfW Bankengruppe 25 Prozent der Commerzbank-Anteile.
  2. Weitere größere Gesellschafter sind die Allianz mit 4,85 Prozent, der Vermögensverwalter Black Rock mit 3,07 Prozent, Assicurazioni Generali mit 1,1 Prozent und Credit Suisse mit 0,59 Prozent.

Die übrigen knapp 64,6 Prozent der Aktien befinden sich in Streubesitz. (sc) Wesentliche Mitbewerber von Commerzbank Banken aus Frankfurt am Main sind und, Die %MARKE% von Commerzbank Banken aus Frankfurt am Main %MARKEN_IST_SIND%, Commerzbank Banken aus Frankfurt am Main ist ein Unternehmen der Branche Banken. Aufgrund zu häufiger Abrufe haben wir Ihre IP-Adresse 88.214.236.20 gespeichert. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass wir uns vorbehalten bei unberechtigter Nutzung rechtliche Schritte einzuleiten.

Welche Bank nimmt keine Gebühren beim Geldabheben?

Gebührenfrei Bargeld am Automaten auszahlen lassen – Sie können mit Ihrer BankCard (Debitkarte) an über 3.200 Geldautomaten kostenlos Bargeld abheben. Gebührenfrei Bargeld erhalten Sie bundesweit an allen Automaten der Sparda-Banken sowie bei CashPool-Partnerbanken. Dem CashPool gehören unter anderem die Targobank oder die Santander an.

Was kostet es wenn man bei einer anderen Bank Geld abhebt?

Welche Gebühren fallen an fremden Geldautomaten an? – Jedes Geldinstitut kann seine Gebühren für das Geld abheben von Fremdkunden selbst festlegen. Eine Zeitlang lag die Obergrenze bei 1,95 € pro Vorgang. Mittlerweile verlangen viele Banken aber noch weitaus höhere Gebühren von fremden Kunden.

  • Der Durchschnittswert liegt bei 4,22 €.
  • Auch unabhängige Betreiber von Geldautomaten wie Cardpoint, IC Cash oder Euronet können ihre Preise je nach Standort frei gestalten.
  • Für sie gilt jeder Kunde als fremder Kunde, wenn er mit einer girocard Geld abhebt – es sei denn, es besteht eine Kooperation wie die zwischen der Postbank und dem Betreiber Cardpoint.

Wie hoch die Kosten im Einzelfall sind, erfahren Sie während des Abhebevorgangs: Nachdem Sie Ihre PIN und den Geldbetrag eingegeben haben, zeigt der Automat Ihnen die Gebühr an, sodass Sie den Vorgang noch abbrechen können.

Wie viel Gebühren zahlt man bei einer anderen Bank?

Großbanken, Sparkassen und Volksbanken oft bei über 3,50 Euro Gebühr – Mittlerweile ist es bei den meisten großen Banken, Sparkassen und Volksbanken so, dass Sie bei einer Bargeldverfügung an einem institutsfremden Automaten mit einer Gebühr zwischen 3,50 und 4,95 Euro rechnen müssen. Nur bei wenigen Direktbanken ist diese Gebühr mit beispielsweise 1,95 Euro geringer, wie zum Beispiel bei der ING DiBa, der Volkswagen Bank oder auch der DKB.

  1. Hier besteht das Problem allerdings darin, dass diese Institute über relativ wenige Geldautomaten verfügen, sodass es mehr oder weniger Glück ist, falls sich ein solcher Automat in Ihrer Nähe befindet.
  2. Dass beispielsweise Großbanken wie die Commerzbank derzeit ausprobieren, ob sie die Gebühren für Verfügungen an Fremdautomaten noch weiter anheben können, zeigt definitiv, dass eine Tendenz hin zur Anhebung der Kosten für den Kunden durchaus gegeben ist.

Die höheren Kosten beziehen sich aber nicht nur auf Geldautomaten der Kreditinstitute, sondern beispielsweise auch auf das Bargeldabheben in Supermärkten oder Tankstellen, was seit einiger Zeit ebenfalls möglich ist. So kooperiert beispielsweise die Postbank mit Shell-Tankstellen.

Ist die VR Bank in der Cash Group?

Welche Banken gehören zur Cash Group? – Aktuell gehören nur noch vier Banken mit ihren Tochterunternehmen der Cash Group an. Nämlich die Deutsche Bank, Commerzbank, Hypovereinsbank und Postbank, Auch Kunden der Norisbank oder Comdirect können dadurch an den Geldautomaten der Cash Group kostenlos Bargeld abheben.

Kann ich in Holland Geld abheben Commerzbank?

Hast du ein Girokonto bei der Commerzbank, bekommst du automatisch eine kostenlose Girocard. Mit dieser kannst du bequem Bargeld am Bankautomaten abheben oder eine Kartenzahlung vornehmen. Innerhalb Deutschlands sind Barauszahlungen an besonders vielen Geldautomaten kostenlos.

  • Mit einem Premiumkonto der Commerzbank kannst du im Ausland bis zu 25 Mal jährlich kostenlos Bargeld mit deiner Kreditkarte abheben.
  • Anschließend werden für Auszahlungen 1,95 Prozent des Umsatzes bzw.
  • Mindestens 5,98 Euro berechnet.
  • Mit der Girocard der Commerzbank kann auch im Ausland an allen Automaten mit dem Maestro-Zeichen Geld abgehoben werden.
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Mit den Kreditkarten der Bank ist Geldabheben weltweit an allen ATMs mit Mastercard-Zeichen möglich. Commerzbank Kunden können mit ihrer Girocard sowohl bei der Commerzbank als auch bei anderen Banken der Cash Group kostenfrei Geld abheben. Für Überweisungen in Fremdwährung berechnet die Commerzbank mindestens 7,50 Euro oder ein Prozent des Überweisungsbetrags bei Beträgen ab 12.500 Euro.

Mit deiner Girocard der Commerzbank hebst du an allen Geldautomaten der Commerzbank sowie an denen der Cash Group kostenlos Bargeld ab. Bist du Inhaber einer Premium Kreditkarte der Commerzbank, kannst du außerdem 12 Mal jährlich an allen Automaten im Inland Bargeld abheben. Du hast als Commerzbank Kunde einen großen Vorteil: Die Bank ist Mitglied der Cash Group.

Du hebst somit nicht nur gebührenfrei Bargeld an Automaten der Commerzbank ab, sondern auch bei der Postbank, Deutsche Bank oder der HypoVereinsbank. Soweit sehr praktisch, aber wie schauts damit im Ausland aus? Bargeldabhebung & Bezahlen im Ausland – die Commerzbank macht’s dir leicht Zu deiner EC-Karte kannst du dir eine Kreditkarte der Commerzbank ausstellen lassen. Welche Konditionen rund um die Kredit- und Bankkarte der Commerzbank gelten, wie sich die Karten im In- und Ausland schlagen und wie sie dabei im Vergleich zu anderen Kreditkarten abschneiden, erfährst du hier.

Was kostet Geld abheben im Ausland Commerzbank?

Karteneinsatz im In- und Ausland

Bargeldauszahlung am Geldautomaten im Inland 1,95% 1 des Umsatzbetrages, mindestens 5,98€
Verfügungslimits am Geldautomaten im In- und Ausland 600€ / Tag; 2.000€ / Woche; 4.000€ / Monat
Limit für Zahlungen im In-/Ausland Bonitätsabhängig
Jahresentgelt 39,90€/Jahr

Bei welcher Bank kann ich im Ausland kostenlos Geld abheben?

Kostenfrei Abheben mit Direktbank-Kreditkarte – Wenn Sie mit der Kreditkarte im Ausland umsonst Geld abheben wollen, bietet es sich an, ein Konto bei einer Direktbank zu eröffnen. So bieten die Direktbanken der Norisbank, der Santander oder der DKB kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland an.

Eher ausgeschlossen ist der kostenlose Bargeldbezug im Ausland mit Kreditkarten von Deutscher Bank, Postbank oder Sparkasse. Zwar bieten versprechen Kreditkarten, wie die Goldkarte der Sparkasse kostenloses Geld abheben im Ausland, jedoch können an den Automaten im Ausland Gebühren fällig werden, die von dem Versprechen ausgeschlossen sind.

Häufig fünf Euro Grundgebühr beim Abheben Erkundigen Sie sich immer genau vor Reiseantritt, ob Gebühren für das Bargeldabheben entstehen und wie hoch diese sind. Prüfen Sie außerdem, bei welchen Geldautomaten oder Banken Sie kostenlos Geld abheben können.

Wer gehört zur Cash Group der Postbank?

Postbank Geldautomaten – bequem Geld abheben Services

Bundesweit ca.7.000 Geldautomaten nutzen Kostenlose Bargeldauszahlung Umfangreiche Funktionen Einfaches Banking unabhängig der Öffnungszeiten

Postbank Kunden können bundesweit an mehr als 7.000 Standorten kostenfrei Geld mit Ihrer (Debitkarte) mit V PAY und Ihrer persönlichen Geheimzahl (PIN) abheben. Dazu gehören zahlreiche Geldautomaten der Postbank, die Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten mühelos erreichen und nutzen können.

  1. Haben Sie eine Fernreise geplant, können Sie sich ebenfalls auf Ihre Postbank Card verlassen: Diese können Sie im Ausland sowohl an Terminals mit dem V Pay Zeichen als auch an über 2,6 Millionen Geldautomaten mit Visa Card Symbol einsetzen.
  2. Die einzige Voraussetzung hierfür ist die Akzeptanz eines EMV-Sicherheitsverfahrens mit PIN.

Wird die EMV-Technologie nicht unterstützt, ist die die ideale Ergänzung, damit Sie weltweit uneingeschränkt Geld abheben können. Die Postbank gehört zur Cash Group. Das bedeutet für Sie als Postbank Kunde: Sie können mit Ihrer Postbank Card (Debitkarte) bundesweit an ca.7.000 Geldautomaten kostenfrei Geld abheben.

Wenn kein Postbank Geldautomat oder keine Filiale der Postbank in Ihrer Nähe ist, nutzen Sie kostenfrei die Automaten der Cash Group. Dazu gehören die Geldautomaten von: Deutsche Bank, Commerzbank und HypoVereinsbank. Ausgenommen Postbank SparCard. Seit 2018 kooperiert die Postbank mit dem spezialisierten Automatenbetreiber Cardpoint, dessen Automaten an häufig frequentierten Orten wie Bahnhöfen, Flughäfen, Autobahntankstellen, Einkaufszentren oder in Innenstädten aufgestellt sind.

Dementsprechend können Sie an rund 700 ausgewählten Cardpoint-Geldautomaten, die sie an dem zusätzlich aufgebrachten Postbank-Logo erkennen, kostenfrei Geld abheben – ein exklusives Angebot für Kunden der Postbank. An den Geldautomaten der Postbank behalten Sie auch jederzeit Ihren Kontostand im Blick: Das gilt nicht nur für Ihr, sondern auch für Ihr Sparkonto.

Stecken Sie Ihre SparCard in den Geldautomaten und schon wird Ihnen das aktuelle Guthaben auf dem Bildschirm angezeigt. Auch die entgeltfreie Bargeldauszahlung ist mit der SparCard an den Geldautomaten der Postbank möglich. An mehr als 1.300 können Sie kostenlos an der Kasse Geld abheben – ganz einfach wie an einem Geldautomaten.

Sie benötigen nur Ihre Postbank Card (Debitkarte) und Ihre persönliche PIN (Geheimzahl). Ein Shell-Mitarbeiter wird Ihnen dann die Banknoten aushändigen. Ihr Vorteil: Um diesen Service nutzen zu können, müssen Sie weder Ihr Auto betanken noch im Tankstellenshop einkaufen.

Die Postbank ermöglicht es Ihnen zudem kostenfrei Geld an der Kasse von abzuheben – ganz einfach und unkompliziert mit Ihrer Postbank Card (Debitkarte) und Ihrer Geheimzahl (PIN). Beachten Sie in dem Fall bitte den vom Einzelhändler festgelegten Mindesteinkaufswert, der vorab für die Bargeldauszahlung erreicht werden muss.

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Der Auszahlungsbetrag wird Ihnen auf dem Kassenbeleg vermerkt. Selbstverständlich können Sie auch bei fast allen anderen Instituten innerhalb Deutschlands über Ihr Bargeld verfügen. Die Postbank berechnet Ihnen hierfür kein Entgelt. Bitte beachten Sie aber, dass der Geldautomatenbetreiber ein Entgelt berechnen kann. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu den Postbank Geldautomaten

Bargeldauszahlungen am Geldautomaten unterliegen zu Ihrer Sicherheit einem Limit. So werden Fehlbuchungen oder Betrug vermieden.

Postbank Card: 1.000 Euro am Tag, im Ausland 1.500 Euro pro Woche Postbank Visa Card: 500 Euro am Tag, insgesamt 1.500 in der Woche SparCard: 1.000 am Tag, 2.000 Euro im Kalendermonat

Benötigen Sie größere Beträge, melden Sie sich am besten an einem Schalter in Ihrer Postbank Filiale. Je nach Höhe der Summe kann es erforderlich sein, die Banknoten vorzubestellen. Als Postbank-Kunde können Sie bundesweit an allen Geldautomaten der Postbank oder den Cash Group-Geldautomaten kostenfrei Geld abheben. Die Cash Group wurde 1998 von mehreren Privatbanken gegründet. Sie bietet den Kunden der teilnehmenden Banken ein breit gefächertes Netz an Geldautomaten für den Bargeldbezug. Neben der Postbank gehören die Deutsche Bank, die Commerzbank und die HypoVereinsbank zur Cash Group. Neben den Cash Group-Geldautomaten stehen Ihnen als Postbank-Kunde auch rund 1.300 Shell-Tankstellen und zahlreiche Einzelhändler zur Bargeldauszahlung zur Verfügung. Ja, mit der Postbank Card (Debitkarte) heben Sie an Postbank Geldautomaten in ganz Europa und vielen Anrainerstaaten kostenfrei Geld ab. Auch an über 700 Geldautomaten in ausländischen Niederlassungen der Deutsche Bank erhalten Sie als Postbank Kunde entgeltfrei Bargeld. Wenn Ihre Karte beim Geldabheben vom Geldautomaten eingezogen wird, geschieht dies oftmals aus Sicherheitsgründen und dient dem Schutz Ihres Kontos. Damit Sie Ihre Karte wiederbekommen, wenden Sie sich an einen unserer Kundenberater vor Ort in der Filiale oder telefonisch unter 0228 5500 5500. Nein, nur ausgewählte Postbank Geldautomaten haben eine Einzahlfunktion. Den sogenannten Cash Recycler finden Sie über unsere Geldautomatensuche. Setzen Sie den Filter einfach auf „Einzahlung Banknoten am Automaten”.

Mit dem Online-Banking der Postbank erledigen Sie Ihre Konto- und Wertpapiergeschäfte ganz bequem auf einem Laptop, Tablet oder Smartphone – sicher, komfortabel und ungebunden! Unser themen welten -Artikel geht näher auf den Cashback-Service an Tankstellen und im Einzelhandel ein.

Kann man 50 000 € bei der Bank abheben?

Gesetz: Wann müssen Banken private Abhebungen dem Fiskus melden Private Abhebungen müssen ab zumindest 50.000 Euro laut Kapitalabfluss-Meldegesetz von den Banken an das Finanzministerium zu melden. Dabei gibt es ausgeklügelte Bestimmungen, um Umgehungen vorzubeugen.

  1. Banken sind nach dem Kapitalabfluss-Meldegesetz verpflichtet, private Abhebungen ab zumindest 50.000 Euro von Konten und Depots natürlicher Personen an das Finanzministerium zu melden.
  2. Die Kanzlei LBG Österreich beschreibt die Gesetzeslage.
  3. Nach Informationen von LBG Österreich prüft die Finanz derzeit verstärkt diese Meldungen und fordert oft standardmäßig eine Vielzahl an Unterlagen ein.

Dabei geht es darum, die Plausibilität der hinter dem Geldverkehr stehenden wirtschaftlichen Zusammenhänge zu prüfen und ob daraus eine allfällige Steuerhinterziehung erkennbar ist.

Welcher Bank arbeitet die Commerzbank zusammen?

Cash Group Inhalt dieser Seite

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Gebühren für Kunden außerhalb der Cash Group
  3. Deutschlands drittgrößtes Geldautomatennetz
  4. Mitglieder der Cash Group
  5. Geld abheben im Ausland
  6. Verwandte Themen
  7. Weiterführende Links
  • Die Cash Group ist der drittgrößte Geldautomatenverbund in Deutschland.
  • Mitglieder sind die Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank, Hypovereinsbank und deren Tochterunternehmen.
  • Bankkunden können mit ihrer an den insgesamt 9.000 Geldautomaten der teilnehmenden Banken kostenlos Bargeld abheben.
  • Zusätzlich ist das Geldabheben an rund 1.300 Kassen von Shell-Tankstellen kostenlos möglich.

Geldautomaten-Gebühren fallen dagegen für Fremdkunden an – das heißt für Kunden einer Bank, die nicht zur Cash Group gehört. Fremdabhebungen kosten in der Regel zwischen 1,95 und 4,90 Euro – und zwar unabhängig vom Abhebebetrag. Einige Banken geben ihren Kunden aus, mit denen sie an den Automaten fremder Banken kostenlos Geld abheben können.

Welche Bank hat die Commerzbank übernommen?

Verschmelzung mit der Comdirect Bank AG im November 2020 – Siehe hierzu,

Ist CashPool und Cash Group das gleiche?

Der Cashpool – Ein weiterer Auszahlungsverbund ist Cashpool. Er wurde 2000 gegründet und gilt als Zusammenschluss der „kleinen Banken”, da vor allem kleinere Privatbanken und Genossenschaftsbanken Mitglieder sind. Im Vergleich zur Cash-Group ist das Cashpool-Netz mit knapp 2.800 Automaten an rund 2.000 Standorten deutlich kleiner.

Welche Bank gehört zu der Cash Group?

Deutschlands drittgrößtes Geldautomatennetz – Das größte Automatennetz bieten die Sparkassen mit rund 24.000 Geldautomaten, gefolgt von den Volks- und Raiffeisenbanken mit fast 18.000. Die Cash Group ist mit ihren ca.9.000 Automaten bundesweit der drittgrößte Geldautomaten-Verbund – und ist damit größer als der, in dem sich weitere Privatbanken zusammengeschlossen haben.

Welche Bank hat die Commerzbank übernommen?

Verschmelzung mit der Comdirect Bank AG im November 2020 – Siehe hierzu,

Welche Bank nimmt keine Gebühren beim Geldabheben?

Gebührenfrei Bargeld am Automaten auszahlen lassen – Sie können mit Ihrer BankCard (Debitkarte) an über 3.200 Geldautomaten kostenlos Bargeld abheben. Gebührenfrei Bargeld erhalten Sie bundesweit an allen Automaten der Sparda-Banken sowie bei CashPool-Partnerbanken. Dem CashPool gehören unter anderem die Targobank oder die Santander an.