Ab Wieviel Km Lohnt Sich Ein Hybridauto?

Ab Wieviel Km Lohnt Sich Ein Hybridauto
Hybrid ist nicht gleich Hybrid – Aktuell gibt es drei verschiedene Hybridarten :

Mild-Hybrid Voll-Hybrid Plug-in Hybrid

Der Mild-Hybrid ist immer ein Verbrennungsmotor, kombiniert mit einem Starter-Generator mit 48 Volt, Wenn man bremst oder einfach vor sich hin rollt, wird Energie erzeugt, die dann in der Batterie gespeichert wird. Wenn Unterstützung nötig ist, beispielsweise beim Beschleunigen, wird der Elektromotor angeschaltet, um dem Verbrenner unter die Arme zu greifen.

Nach dem Beschleunigen wird das Ruder wieder an den Verbrenner übergeben, der bei normaler Fahrt nun alleine läuft. Der Elektromotor wird während der Fahrt immer wieder aufgeladen. Das passiert unter anderem beim Verzögern oder wenn man einen Berg hinabfährt, Dann wird der Elektromotor zum Generator und lädt die Batterie mit der entstehenden Energie wieder auf.

Der Voll-Hybrid unterscheidet sich vom Mild-Hybrid nur in der Art und Weise, dass bis zu einer Geschwindigkeit von ca.50 km/h auch allein der Elektromotor verwendet werden kann. Ansonsten ist das Antriebsprinzip gleich. Die Leistung des Elektromotors ist bei Voll-Hybriden allerdings meist höher als die eines Mild-Hybrid-Modells.

Der Plug-in Hybrid ist eine Sonderform, die allerdings aufgrund der hohen Förderungen gerade am beliebtesten ist. Vor allem in Städten und bei Strecken von ca.60 Kilometern lohnt sich ein Plug-in, denn der deutlich stärkere Elektromotor und die größere Batterie sorgen dafür, dass je nach Modell ein reiner Elektrobetrieb von bis zu 80 Kilometern möglich ist.

Bleibt man bei seinen täglichen Fahrten immer innerhalb der modellspezifischen elektrischen Reichweite und lädt man den Elektromotor täglich auf, fährt man die meiste Zeit lokal emissionsfrei.

Wie viel km muss ein Hybrid fahren?

Plug-in-Hybrid: Umweltfreund oder Mogelpackung? Plug-in-Hybride: Je mehr geladen wird, desto besser © iStock.com/coffeekai Einige Plug-in-Hybride fahren über 120 Kilometer rein elektrisch. Das ist super. Andererseits gibt es keinen staatlichen Kauf-Zuschuss mehr. Und der Strom ist aktuell teuer. Macht ein Plug-in-Hybrid so noch Sinn? Alle erhältlichen Modelle mit Infos zu Kosten, Reichweite und Verbrauch.

Staatliche Förderung: Umweltprämie gestrichen ADAC Ecotest: Welche Plug-in-Hybride sparsam und schadstoffarm sind Bestellstopp: Viele Modelle wegen Chipmangel nicht bestellbar

Manchmal kommt es anders als man denkt: Während das Angebot an rein stetig wächst, hat die Zahl sogenannter PHEV-Fahrzeuge (Plug-in Hybrid Electric Vehicle) abgenommen. Und das obwohl sich die Technik von Plug-in-Hybriden – Hybridautos, deren Batterien extern aufgeladen werden können – deutlich verbessert hat.

Ist ein Hybrid für Langstrecken geeignet?

Plug-in-Hybrid: Akku lädt an der Ladesäule – Zeit für ein Schwätzchen: Der Opel Astra Plug-in-Hybrid lädt auch per Stecker © ADAC/Martin Hangen Lässt sich bei einem Hybridfahrzeug die Batterie zum Antrieb des Elektromotors auch über das Stromnetz extern aufladen (über einen Stecker), so spricht man vom Plug-in-Hybrid.

Plug-in-Hybride haben einen deutlich stärkeren Elektromotor und eine größere Hochvoltbatterie als Voll-Hybride. Damit können sie – wie aktuell der Wey Coffee 01 – bis über 140 Kilometer rein elektrisch fahren. Je nach Batteriegröße und Effizienz liegt die durchschnittliche Reichweite jedoch bei etwa 40 bis 60 Kilometern, womit man vorzugsweise in den Städten lokal emissionsfrei fährt.

Plug-in-Hybride eignen sich besonders dann, wenn das Fahrzeug überwiegend für Fahrten innerhalb der elektrischen Reichweite verwendet wird und an den Start-/Zielorten wieder aufgeladen werden kann (z.B. für Berufspendler) und dennoch aber auch für Langstrecken und Urlaubsfahrten geeignet sein muss.

Ist ein Hybrid für Kurzstrecken geeignet?

Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick – Ein Plug-in-Hybrid ist ein Fahrzeug mit Verbrennungs- und Elektromotor. Im Unterschied zu anderen Hybrid-Modellen kann seine Batterie nicht nur über die Rekuperation beim Bremsen und Rollen geladen werden; ein Plug-In-Hybrid wird bei Bedarf mit einer Ladesäule oder einer Steckdose verbunden und mit Strom versorgt.

Der Name „Plug in” verweist auf diese Möglichkeit. Der Begriff bedeutet übersetzt „einstecken”. Die Batterie eines Plug-In-Hybriden ist größer als bei anderen Hybrid-Fahrzeugen, deshalb lassen sich mit diesen Autos längere Strecken elektrisch fahren – in der Regel bis zu 50 Kilometer. Bei einigen Fahrzeugen auch bis zu 100 Kilometer.

Ob sich für einen Fahrer eher ein Mild-, Full- oder Plug-In-Hybrid eignet, hängt von der jeweiligen Situation ab. Mit einem Plug-In-Hybrid können längere Strecken elektrisch gefahren werden. Die Batterie lässt sich auch über Ladesäulen und die Steckdose mit Strom versorgen.

Bei den anderen Hybrid-Varianten ist das nicht möglich: Die elektrische Energie wird ausschließlich über Rekuperation und mithilfe des Verbrennungsmotors erzeugt. Wenn überhaupt, können andere Hybride nur kurze Strecken elektrisch zurücklegen. Ansonsten erhöht der Elektromotor die Effizienz des Verbrennungsmotors.

Alle Hybrid-Fahrzeuge gewinnen elektrische Energie über die Rekuperation: Die Bewegungsenergie beim Bremsen und Rollen geht nicht vollständig verloren, sondern wird teilweise in Strom umgewandelt und in der Batterie gespeichert. Das ist ein großer Vorteil gegenüber einem Auto mit konventionellem Verbrennungsmotor.

  1. Außerdem kann die Leistung des in einem Hybrid ebenfalls enthaltenen Benzin- oder Dieselmotors genutzt werden, um per Generator Strom zu erzeugen.
  2. Plug-In-Hybride können darüber hinaus zu Hause oder an Ladesäulen aufgeladen werden.
  3. Mit einem Hybrid-Fahrzeug können auch lange Strecken zurückgelegt werden.

Allerdings kommen die Vorteile des Kombi-Antriebs dann weniger zur Geltung, denn gerade durch das häufigere Bremsen beim Fahren in der Stadt wird Strom gewonnen. Außerdem unterstützt der Elektro- den Verbrennungsmotor vor allem beim Anfahren. Bei langsameren Geschwindigkeiten können einige Hybride auch rein elektrisch fahren.

Der Kraftstofftank in einem Hybrid-Auto ist wegen des zusätzlichen Elektromotors meist kleiner als bei einem Fahrzeug nur mit Verbrennungsmotor. Es passt folglich weniger Kraftstoff hinein, die Reichweite bei längeren Strecken kann sinken. Mit einem Hybrid-Auto können je nach Fahrzeugtyp kurze Strecken etwa in der Stadt elektrisch zurückgelegt werden.

Es wird dabei kein fossiler Kraftstoff verbraucht. Wird dabei allerdings wenig gebremst, kann auch nur wenig Energie rekuperiert werden und der Verbrennungsmotor muss einspringen. Werden vorwiegend Kurzstrecken zurückgelegt, kann ein reines Elektrofahrzeug besser geeignet sein, weil es an der Ladestation mit neuer Energie versorgt werden kann.

Wie sehr lohnt sich ein Hybrid?

Wann lohnt sich ein Hybrid? Ein Hybridauto ist in der Anschaffung zwar teurer als ein vergleichbares Fahrzeug mit konventionellem Antrieb, doch rentiert es sich langfristig in einem geringeren Verbrauch. Tatsächlich kannst du 15 bis 25 Prozent Kraftstoff einsparen und zudem auch deine Schadstoffe verringern.

Wie langlebig ist ein Hybrid?

Wie lange hält die Hybrid-Batterie? Die wegweisende Batterietechnologie in einem Toyota Hybrid ist für die gesamte Lebensdauer des Autos konzipiert. Und da sich die Batterie eines Toyota Hybrid selbst auflädt, muss sie auch nie zum Aufladen an eine externe Stromquelle angeschlossen werden.

Alle Hybrid-Komponenten, einschließlich der Hybrid-Batterie, sind über eine 5-jährige Herstellergarantie (bzw.100.000 km – je nachdem, was zuerst eintritt) abgesichert. Anschließend kannst du jährlich den Toyota Hybrid Service Check – eine umfassende Prüfung des Hybrid-Systems durch unsere Techniker – durchführen lassen, um den einwandfreien Zustand zu gewährleisten.

Wenn du diesen Check jährlich durchführen lässt, kannst du die Garantie für die Hybrid-Batterie jeweils um ein weiteres Jahr bzw.15.000 km (je nachdem, was zuerst eintritt) verlängern – und das bis zu insgesamt 10 Jahren. : Wie lange hält die Hybrid-Batterie?

Was kosten 100 km mit einem Hybrid?

Welche Kosten fallen beim Laden eines E-Hybrid Autos an? – Etwas anders berechnen sich die Kosten bei der Nutzung eines E-Hybriden. Auch das Hybrid Auto muss geladen werden und verursacht Stromkosten. Im Unterschied zu einem klassischen Elektroauto verfügt der Hybrid zudem über zwei Antriebssysteme, was ich in einem höheren Gewicht des Fahrzeugs äußert.

Hat der Hybrid noch Zukunft?

Haben die Hybriden noch eine Zukunft? – Wirklich beliebt waren die Plug-in-Hybriden bei den meisten Autoherstellern ohnehin nicht. Zwei höchst unterschiedliche Motoren, viel Gewicht und hohe Kosten – es sollte eine Brückentechnologie sein, bis die Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb so weit waren.

Ein paar Ausnahmen gab es, denn zum Beispiel Toyota, aktuell größter Autobauer der Welt, feierte mit seinem Hybridantrieb gerade in Asien und Teilen der USA große Erfolge. Doch je mehr Elektroautos auf den Markt kamen, umso geringer wurde das Interesse an einem Bestseller wie dem Toyota Prius, der auf vielen Märkten mittlerweile gar nicht mehr angeboten wird.

Trotzdem hält Toyota nicht nur bei seiner Kernmarke, sondern auch beim Edel-Ableger Lexus am Hybridantrieb mit und ohne Stecker fest. Ähnlich sieht es bei Honda aus, die selbst kleine Fahrzeuge mit der Hybridtechnik zum Kunden schicken. Toyota hat mittlerweile 17 Millionen Fahrzeuge mit Hybridantrieb verkauft.

So langsam kommen auch die Japaner auf den Elektrogeschmack. „Natürlich müssen wir hart daran arbeiten, die Batteriekapazität zu verbessern und die Kosten von Elektrofahrzeugen zu senken, was wir auch tun. Bis die Hürden im Zusammenhang mit E-Autos und Brennstoffzellenfahrzeugen überwunden werden, leisten wir mit unserer Arbeit an Hybridmodellen einen wichtigen Beitrag”, sagt Shigeki Terashi, Chief Officer der Toyota Motor Corporation.

Bei den Marken aus Europa spielen die Hybridversionen seit Jahren meist eine Nebenrolle. Das Intermezzo der Hybriden ohne Plug-in-Funktion war dabei ohnehin kürzer denn je. Und in Europa bekommen die Plug-in-Hybriden seit Jahren nur deshalb eine Chance, weil diese hoch subventioniert waren und auf dem Papier günstige Verbräuche versprachen.

  1. Egal ob der Autofahrer seinen PHEV zu Hause oder an einer Ladesäule einsteckte oder das Ladekabel ungenutzt im Kofferraum schlafen ließ.
  2. Doch die stattlichen Kaufprämien sorgten dafür, dass Modelle wie Ford Kuga, VW Passat, BMW 3er oder eine Mercedes C-Klasse durchaus nennenswerte Verkaufserfolge erzielten.
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Doch diese stehen nunmehr vor dem Aus. Ein anderes Problem sind die geschönten Normverbräuche. Da bei den Tests mit prall gefülltem Akkupaket gemessen wird, locken die Plug-in-Hybriden oftmals trotz stattlicher Leergewichte und üppiger Motorleistungen mit Verbräuchen, die nach dem offiziellen WLTP-Modus bei kaum mehr als einem Liter pro 100 Kilometer liegen.

Untersuchungen des Fraunhofer Institutes ergaben jedoch, dass die vermeintlich günstigen Verbräuche der Plug-in-Hybriden oft nicht der Realität entsprechen und drei- bis fünfmal höher sind als die offiziellen WLTP-Werte. Der reale Kraftstoffverbrauch von PHEV in Europa lag im Schnitt bei 4,0 bis 4,4 Liter / 100 km für Privatfahrzeuge und 7,6 bis 8,4 Liter / 100 km für Dienstwagen, verglichen mit 1,6 beziehungsweise 1,7 Liter / 100 km bei der WLTP-Typgenehmigung.

Bis Ende August 2022 waren 44,6 Prozent aller deutschen Pkw-Neuzulassungen mit alternativen Antrieben ausgestattet. Mehr als ein Viertel (25,3 Prozent / + 9,1 Prozent) entfiel dabei auf Neuwagen mit einem Elektroantrieb (Elektro, Plug-In-Hybrid und Brennstoffzelle).

Die Neuzulassungen der reinen Elektrofahrzeuge erreichten in den ersten acht Monaten des Jahres einen Anteil von 13,9 Prozent und damit ein Plus von 24,1 Prozent. Der kurze Boom der Plug-in-Hybriden dürfte bald vorbei sein, denn die Elektrowelle nimmt schneller Fahrt auf, als von vielen erwartet. Die Hybriden werden daher wohl mittel- bis langfristig keine große Zukunft haben.

Zumindest die europäischen Volumenhersteller haben sich gedanklich bereits längst verabschiedet und auch in Nordamerika scheinen die Hybriden mit und ohne Stecke keine große Zukunft mehr zu haben. Das liegt zum einen an den gewaltigen Investitionen, die in die Elektromobilität gesteckt werden müssen.

  1. Viele können es sich kaum mehr erlauben, zweigleisig zu fahren.
  2. Zudem haben eine Reihe von Herstellern lautstark ausgerufen, in den kommenden zehn Jahren zu Elektromarken zu werden.
  3. Eine Überraschung, dass neue Hybriden wie Opel Astra GSe, Range Rover P 510e oder Renault Austral Hybrid wohl nur eine überschaubare Lebensdauer im Produktportfolio haben werden.

Da fällt kaum noch ins Gewicht, dass einige Akkupakete mit Kapazitäten von 30 oder mehr Kilowattstunden so groß und teuer geworden sind, sodass man damit auch ein kleineres Elektroauto hätte ausstatten können. Bleibt abzuwarten, wie es mit neuen Modellen wird, die gerade mit Plug-in-Modulen vorgestellt wurde.

Jüngst stellte BMW seinen neuen Luxus-SUV XM als bis zu 750 PS starkes Hybridmodell vor, sondern auch der neue Siebener BMW wird nicht nur als elektrischer i7, sowie als Diesel und Benziner mit und ohne Stecker angeboten. Ähnlich sieht es bei Konkurrent Mercedes aus. Der jüngst vorgestellte Mercedes GLC setzt ebenso auf Plug-in-Hybriden wie die neue E-Klasse, die im kommenden Frühjahr ihre Premiere feiert.

Zukünftig dürften die Modelle mit der Kombination aus Verbrenner und Elektromotor jedoch sukzessive zum Auslaufmodell werden. pressinform #Themen

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Wie viel Benzin spart ein Hybrid Auto?

Was sind die Vorteile des Hybridantriebs? – Der Hybridantrieb hat vor allem zwei Vorteile: einen geringen Spritverbrauch und eine bessere Beschleunigung. Da auch ein E-Motor verbaut wird, genügt im Hybridauto ein kleinerer Verbrenner mit geringerer Leistung und eben auch geringerem Verbrauch.

  1. Der Generator kann mit überschüssiger Energie die Batterie laden.
  2. So ist es einem Hybridauto möglich, zwischen 15 Prozent und 25 Prozent Sprit gegenüber einem herkömmlichen Benziner zu sparen.
  3. Außerdem ist das Drehmoment eines Elektromotors immer konstant hoch, der Verbrenner braucht hingegen höhere Drehzahlen, um richtig Schub zu entwickeln.

Beide Motoren kombiniert können dadurch ein Auto um zehn bis 20 Prozent schneller beschleunigen lassen.

Werden Hybride 2023 noch gefördert?

Die wichtigsten Neuerungen bei der E-Auto-Förderung 2023 im Überblick –

  • Förderungen für E-Autos werden um 25 Prozent reduziert
  • Bei E-Autos mit Nettolistenpreis über 40.000 Euro werden Förderungen sogar um 40 Prozent gekürzt,
  • Förderung für Plug-in-Hybride sind ab 2023 gänzlich gestrichen,
  • Ab 1. September 2023 wird die E-Auto-Förderung auf Privatpersonen beschränkt, Hier arbeitet das BMDV allerdings bereits an einer Nachfolgelösung für Unternehmen, die im Frühjahr 2023 bekanntgegeben werden soll.
  • Die Mindesthaltedauer wird von sechs auf zwölf Monate verlängert, um einen schnellen Weiterverkauf ins Ausland zu unterbinden.
  • Ab 1. Januar 2024 wird der Umweltbonus in einem zweiten Schritt auf 3.000 Euro reduziert und nur noch für batterieelektrische Fahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge mit Nettolistenpreis unter 45.000 Euro ausbezahlt. Insgesamt werden ab 2024 staatliche Fördermittel um etwa 30 Prozent gekürzt,
  • Nach jetzigem Stand soll der Umweltbonus mit 2025 ablaufen,

Wie lange hält die Batterie bei einem Hybrid?

Wie lange hält ein Elektroauto-Akku? – Momentan geht man von einer Lebensdauer von acht bis zehn Jahren aus, was ungefähr 500 bis 1.000 Ladezyklen entsprechen sollte. Man geht hierbei von einer durchschnittlichen Reichweite von 100 Kilometer pro Ladevorgang aus, was dann einer Laufleistung von 50.000 bis 100.000 Kilometer entsprechen würde.

Allerdings ist auch die Technik mittlerweile stark vorangeschritten und ein moderner Lithium-Ionen-Akku kann bis zu 3.000 Ladezyklen gut aushalten. Ein Beispiel ist hier das Tesla Model S, das im Idealfall mit einem Akku über 300.000 Kilometer fahren kann. Danach lässt sich die verbleibende Kapazität nicht mehr für den Einsatz in einem E-Auto nutzen.

Sinkt die Kapazität sinkt natürlich auch die Reichweite, denn der Akku kann weniger Energie speichern. Je mehr Jahre die Batterie auf dem Buckel hat, desto stärker verändert sich die Eigenschaft des Materials, was zusätzlich für eine Verringerung der Reichweite sorgt.

Welcher ist der beste Hybrid?

Wer hat die beste Hybridtechnik? – Der Mercedes-Benz Plug-in-Hybrid C 300e kommt auf eine bemerkenswerte elektrische Reichweite von bis zu 100 km. Ein Blick auf die Modelle mit den niedrigsten Verbrauchswerten zeigt: In der Hybrid-Technologie haben immer noch die Japaner die Nase vorn.

Die zwei erstplatzierten Hybrid-Autos in der Kategorie Energieverbrauch stammen aus dem Hause Toyota – dem Weltmarktführer bei Hybridautos. Wer sich für die Vollhybrid-Technologie entscheidet, muss sich sowieso abseits vom deutschen Herstellermarkt umsehen, da Vollhybride – im Gegensatz zu Plug-in-Hybriden – in Deutschland nicht mit der Umweltprämie gefördert werden, gibt es aktuell keinen deutschen Hersteller, der diese Antriebstechnologie im Portfolio hat.

Dass deutsche Hersteller mittlerweile auch „Hybrid” draufhaben, zeigt Mercedes mit dem C 300e, Ganze 25 kWh Akku-Kapazität, eine Rekuperationsleistung von bis zu 100 kW und eine Reichweite von über 100 Kilometer machen den schwäbischen Plug-in-Hybriden zu einem der spannendsten Vertreter dieser Antriebsart.

Die meisten Plug-ins schaffen es rein elektrisch auf etwa 60 Kilometer. Ein absoluter Bestwert also. Zusätzlich setzt Mercedes beim C 300e auf ein intelligentes Betriebssystem : Unter Berücksichtigung von Topografie, Geschwindigkeitslimits und Verkehrsverhältnissen berechnet das Fahrzeug selbständig, auf welchen Streckenabschnitten der elektrische Fahrmodus sinnvoll zum Einsatz kommt.

Auch Audi und BMW drängen immer weiter ins Hybrid-Segment vor. Vor allem in der Oberklasse hängt der Plug-in den Diesel-Antrieb mehr und mehr ab. Gerne gekaufte Vertreter sind hier zum Beispiel der Audi A6 Avant 50 TFSI e Quattro mit einer angegebenen Reichweite von 68 Kilometern und der BMW X1 Plug-in Hybrid mit einer Reichweite von 57 Kilometern.

Was ist besser Plug-in-Hybrid oder Hybrid?

Häufig gestellte Fragen zu Plug-in Hybrid Fahrzeugen – Größere Reichweite im reinen Elektrobetrieb Hybrid- und Plug-in Hybridfahrzeuge sind sich technisch sehr ähnlich. Ein Toyota Hybridauto schaltet nahtlos zwischen zwei Antriebssystemen um, einem effizienten Benzinmotor und einer selbstladenden Hybridbatterie.

  • Plug-in Hybridautos funktionieren genauso, haben aber eine Batterie mit größerer Kapazität.
  • Sie wird über eine externe Stromquelle geladen.
  • Dadurch bringen Plug-in Hybride mehr Leistung und können bis zu 86 Kilometer rein elektrisch fahren.
  • Danach schalten sie wieder auf den Hybridantrieb um.
  • Einfache Lösungen für jeden Lebensstil Ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder an öffentlichen Ladestationen: Es gibt viele Möglichkeiten, einen Plug-in Hybrid zu laden.

Ein Auto wie der RAV4 Plug-in Hybrid ist an einer haushaltsüblichen Steckdose (10 A) in 7,5 Stunden voll geladen, am besten über Nacht, wenn die Stromkosten niedriger sind. Du solltest die Steckdose jedoch vom Elektriker prüfen lassen und einzeln absichern.

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Reichweite Welcher Antrieb eignet sich am besten für welche Strecken? Vergleiche unsere Technologien und erhalte Tipps für mehr Reichweite. Laden & Tanken Wasserstoff tanken, elektrisch laden – oder Benzin tanken und dennoch elektrisch mobil sein: deine Möglichkeiten sind vielfältig. Vorteile & Umstieg Der Umstieg auf Elektromobilität lohnt sich! Finde heraus, welche Vorteile die verschiedenen Antriebsarten bieten.

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*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen’ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unter unentgeltlich erhältlich ist.

Ist ein Hybrid Pkw teurer in der Versicherung?

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Nicht nur die Neuzulassungen an steigen mit jedem Jahr. Auch die Anzahl der Hybridautos und Plug-in-Hybride– also Hybridfahrzeuge, die per Stromkabel extern geladen werden können – nimmt stetig zu. Laut einer Statista-Studie knackte die Anzahl der zugelassenen Pkw mit Hybridantrieb in 2021 erstmals die Eine-Million-Marke in Deutschland.

Zum Vergleich: in 2011 waren es gerade mal 37.300 Hybridautos. Elektromobilität ist somit weiter auf der Überholspur – ein Trend, auf den sich auch Verti mit dem Angebot an Zusatzleistungen für die Kfz-Versicherung eingestellt hat. Fahren Sie schon jetzt ein Hybridfahrzeug, Elektroauto oder einen Pkw mit einem alternativen bzw.

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Es wird ein Nachlass von bis zu 10% auf den Normalpreis des Versicherungsbeitrags gewährt. Dieser ist im berechneten Versicherungsbeitrag bereits berücksichtigt. Es gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AKB) der Verti Versicherung AG, Rheinstraße 7A, 14513 Teltow.

Welche Autoversicherung die richtige für Ihr Hybridauto ist, richtet sich nach dem gewünschten Umfang des Versicherungsschutzes. Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung kommt als Basis-Absicherung lediglich für Sach- und Personenschäden von Dritten auf. Wollen Sie darüber hinaus Schäden am eigenen Fahrzeug absichern, empfiehlt sich zudem eine freiwillige Kaskoversicherung.

Die Kfz-Teilkaskoversicherung zahlt Schäden am eigenen Fahrzeug, die durch äußere Einflüsse entstanden sind – sie leistet zum Beispiel bei folgenden Schadenfällen Ersatz:

Unwetterschäden (z.B. Sturm- oder Bruchschäden an der Verglasung (z.B. durch Steinschlag)Tierbisse wie beispielsweise MarderschädenZusammenstoß mit TierenBrand und ExplosionDiebstahl

Eine Kfz-Vollkaskoversicherung empfiehlt sich beispielsweise dann, wenn Sie einen Neuwagen oder einen wertvollen Gebrauchtwagen fahren. Sie beinhaltet alle Leistungen der Kfz-Teilkasko und bietet zusätzlich Schutz in folgenden Fällen:

bei selbstverursachten Schäden am eigenen Fahrzeugbei mutwilliger Beschädigung durch Dritte (Vandalismus)

➤ Lesetipp: Nein. Wer sich mit einem Hybridauto für ein umweltbewussteres Kaufverhalten entscheidet, wird von einigen Kfz-Versicherern mit geringeren Beiträgen belohnt. Eine solche Vergünstigung gewährt der Großteil der Anbieter dann auf die Kfz-Haftpflichtversicherung.

Aufgrund des hohen Anschaffungspreises und der komplexen Technik empfiehlt sich bei der Frage der richtigen Versicherung für den Plug-in-Hybrid zudem eine Teilkasko oder Vollkasko. Wer sich für ein Hybridmodell entscheidet, das neben einem sparsamen Benzinverbrauch auch sehr umweltfreundlich fährt, kann dank einem oft gewährten Ökorabatt gleich doppelt sparen.

Fahren Sie ein Hybridauto mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 110 Gramm pro Kilometer, belohnt Verti Sie zum Beispiel mit einem von 10 Prozent auf den jährlichen Versicherungsbeitrag. Veränderungen der Lebensumstände oder Fahrzeugnutzung lassen sich gut nutzen, um durch Anpassung der entsprechenden vertraglichen Parameter den Versicherungsbeitrag Ihres Hybridautos zu senken.Hier ein Überblick über einige Sparmöglichkeiten bei der Hybridautoversicherung:

Hat sich Ihre jährliche Fahrleistung verringert? Weniger Fahrleistung senkt den Beitrag.Können Sie von einer unterjährigen zur günstigeren jährlichen Beitragszahlung wechseln?Nutzen mittlerweile weniger Personen Ihr Fahrzeug als bei Vertragsschluss angemeldet?Sparen Sie, indem Sie von einer Vollkasko- zu einer Teilkaskoversicherung wechseln.Fügen Sie eine Werkstattbindung zum Kfz-Versicherungsvertrag hinzu.Sparen Sie mit Zusatzrabatten wie dem CO₂-Rabatt und günstigen Kfz-Sondertarifen.Sind Sie Mitglied in einem Automobilclub? Prüfen Sie, ob der optionale zur Versicherung günstiger ist.

Antworten auf viele weitere Fragen rund um Auto und Kfz-Versicherung haben wir Ihnen in der Ratgeber-Rubrik zusammengestellt. Noch einfacher: : Hybridautoversicherung | günstig online absichern bei VERTI

Wie teuer ist eine Hybrid Batterie?

Toyota Prius – Teile + Arbeitsleistung 587,39 € 19% MwSt.111,61 € Total 699€

Unser Mechatroniker hat die offizielle Zertifizierung von TOYOTA und ist in der Weltbasisdatenbank von Toyota-Spezialisten vertreten. AKTION! COMPUTER DIAGNOSTIK DES HYBRID-AUTOS. KOSTENLOS. Hinterlassen Sie jetzt einen Antrag: In der Regel der Austausch der Hybrid-Autobatterie (HV Batterie) auf der neuen ist nicht billig, es kosten etwa €3000,00. Deshalb startet unser Autoservice mit spezialisierter Ausrüstung und Spezialisten mit umfangreicher Arbeitserfahrung bei Toyota das Programm „Ökonomischer Hybrid”.

  1. Wir diagnostizieren die Ursache des Batterieausfalls und ersetzen sie bei Bedarf (manchmal kann der Grund an Batterie Kühlsystem liegen, siehe unten).
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KOSTENLOS. Sie sind nicht sicher über die „Gesundheit” ihrer Hybrid-Batterie? Seit der letzten Kontrolle der Batterie mehr als 100.000 Fahrzeugkilometer passiert? Im Rahmen des Programms „Ökonomischer Hybrid” werden wir Ihr Auto dann kostenlos überprüfen! Hinterlassen Sie jetzt einen Antrag: Austausch der HV Batterie

Austausch der Batterie mit 1 Jahr Garantie Austausch von Konverter Die rechtzeitige Inspektion und Reinigung der HV-Batterie erhöht die Lebensdauer zusätzlich zu 50-70 Fahrzeugkilometer.

Wann lohnt sich ein Hybrid zu kaufen?

Teure Kolosse: Die Nachteile der Hybridautos – Schon bevor man sich tiefergehend mit einem Hybridauto beschäftigt, fällt beim Blick auf die Preisliste sofort eins ins Auge: der hohe Preis, Viele Modelle werden mittlerweile als klassische Verbrenner und Hybride angeboten, hier beträgt der Preisunterschied oft einige tausend Euro, die das Hybridmodell mehr kostet.

  • Ein Grund dafür ist, dass man sowohl Elektro- als auch Verbrennungstechnik verbauen muss.
  • Das führt uns auch schon zum nächsten Nachteil, dem Gewicht,
  • Eben weil beide Systeme verbaut sind, wiegt der Hybrid deutlich mehr als ein klassisches Modell.
  • Das Zusatzgewicht wird vor allem bei Autobahnfahrten zum Problem, denn der Verbrauch steigt hier stark an und kann sogar über dem eines Verbrennermodells liegen.
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Zwei Systeme bedeutet auch, dass mehr Platz benötigt wird. Der Akku muss irgendwo untergebracht werden, was meist zu Lasten des Kofferraumvolumens geht. Auch der Tank ist kleiner und somit reicht der Sprit nicht mehr für lange Fahrten. Ein Hybridauto rechnet sich auch ökologischer Sicht erst, wenn man es lange fährt und vor allem bei kurzen Fahrtstrecken und im Stadtverkehr,

Für wen lohnt sich ein Plug-in-Hybrid?

Plug-in-Hybrid Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox Plug-in-Hybride werden noch bis zum Jahresende gefördert und haben sich in den letzten Jahren verhältnismäßig gut verkauft. Wie das Antriebskonzept der Fahrzeuge im Detail funktioniert und worin die Unterschiede zu gewöhnlichen Hybrid- sowie E-Autos bestehen, zeigt der nachfolgende Ratgeber auf.

Plug-in-Hybride besitzen neben einem Verbrennungsmotor auch einen Elektroantrieb samt Akku, dessen Reichweite allerdings relativ gering ausfällt. Der Akku von Plug-in-Hybriden fällt dennoch größer aus als der von Vollhybriden und lässt sich zudem auch via Stecker laden. Ein PHEV kann lohnenswert fürs Pendeln und für Personen sein, die häufig im zähflüssigen Stadtverkehr unterwegs sind, wenn mindestens ein Drittel aller Strecken mit dem Elektromotor zurückgelegt wird. Beim Kauf eines Plug-in-Hybriden erhalten Sie noch bis zum 31. Dezember 2022 eine Förderung in Höhe bis zu 6.750 Euro.

Ein Plug-in-Hybrid (Plug-in Hybrid Electric Vehicle, kurz PHEV) ist ein Kraftfahrzeug, das sowohl über einen Elektromotor als auch über einen Verbrennungsmotor verfügt. Letzterer befindet sich für gewöhnlich unter der Motorhaube, wohingegen der E-Motor in der Regel im hinteren Fahrzeugbereich sitzt.

  1. Demzufolge können Sie sowohl mit fossilen Brennstoffen als auch mit grünem Strom fahren.
  2. Anders ausgedrückt handelt es sich um eine Mischform aus Verbrenner und E-Auto.
  3. Der englische Begriff „Plug-in” bedeutet im Deutschen übrigens „einstecken”.
  4. Der Name kommt daher, dass sich der Akku auch mittels Stecker am Stromnetz laden lässt, also an öffentlichen Ladesäulen, an einer Wallbox und theoretisch auch an normalen Steckdosen.

Auf letztere Option sollten Sie jedoch nur im Notfall zurückgreifen, da Haushaltssteckdosen nicht für eine derartig hohe Dauerbelastung ausgelegt sind.

Wie fahre ich einen Hybrid sparsam?

Das Sparpotenzial richtig nutzen. Für die Umsetzung benötigt man nur ein wenig Hintergrundwissen über die Funktionsweise des Hybridantriebs sowie eine leichte Anpassung des eigenen Fahrstils:

„Mut zum zügig beschleunigen”: Es klingt paradox. Wer mit einem Hybridfahrzeug besonders sparsam unterwegs sein möchte, sollte öfter mal zügig beschleunigen; speziell auf Landstraßen und Autobahnen. Der Grund für den Spareffekt: Beim zügigen Beschleunigen nutzt ein Vollhybrid die „Gratis”-Energie aus der Hybridbatterie, um über den Elektromotor zusätzliche Antriebskraft zu generieren – er beschleunigt also besonders effizient. Nach der kurzen Kraftanstrengung kann das Benzintriebwerk mit geringer Last laufen, um die Wunschgeschwindigkeit zu halten. Unterm Strich sinkt dadurch der Gesamtverbrauch gegenüber einer Fahrweise mit Phasen lang anhaltender, aber zaghafter Beschleunigung. Und ganz nebenbei steigert dieser Fahrstil auch die Freude am Fahren. „Vorausschauend fahren”: Unnützes Beschleunigen und Abbremsen kostet Sprit, das weiß eigentlich jedes Kind. Ein Vollhybrid aber spart durch frühzeitiges und konsequentes Gaswegnehmen besonders viel Kraftstoff, weil das Benzintriebwerk vollständig abgeschaltet wird und erst wieder anspringt, wenn tatsächlich Beschleunigung gefordert wird. „Mal wieder Segeln gehen”: Bei Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h lässt sich mit einem Hybrid in der Ebene und erst recht im leichten Gefälle unter reiner Nutzung des Elektroantriebs das Tempo bequem halten. Voraussetzung für den erfolgreichen „Segelflug” über mehrere Kilometer ist lediglich ein sensibler Gasfuß. Die Beobachtung des aktuellen Energieflusses auf dem zentralen Monitor oder dem Informationsdisplay im Instrumententräger hilft dabei, das akustisch kaum wahrnehmbare Zuschalten des Benzintriebwerks zu vermeiden. „Clever bremsen”: Das frühzeitige, leichte Antippen des Bremspedals ist beim Ausrollen, etwa in einer Autobahnausfahrt, durchaus sinnvoll. Beim Hybrid treten dabei nicht die Bremsen in Aktion, sondern die elektrische Energierückgewinnung. Frühes Bremsen führt beim Hybrid also nicht zu erhöhtem Bremsenverschleiß, sondern steigert die Energierückgewinnung. Das hilft, die Hybridbatterie rasch wieder aufzuladen. „Elektrisch durch die City”: Der EV-Modus der TOYOTA- und LEXUS Hybriden erlaubt es, in der Stadt oft rein elektrisch zu fahren und dabei die volle Beschleunigungskraft der Elektromotoren einzusetzen. Auf diese Weise rollt der Hybrid leise und emissionsfrei durch Tempo 30-Zonen, Parkhäuser oder smoggefährdete Innenstadtbereiche. Ohne jeden Benzinverbrauch.

: Das Sparpotenzial richtig nutzen.

Wie fährt man ein Hybrid Auto richtig?

Nützliche Fahrtipps für Einsteiger und Profis: –

Gleiten

Beschleunigen Sie auf das gewünschte Tempo. Lassen Sie das Auto dann gleiten, indem Sie nur mehr sanft Gas geben und den Fuß zwischendurch auch vollständig vom Gaspedal nehmen.

Beschleunigen Um möglichst lange Gleiten zu können, beschleunigen Sie kräftig und kurz. Wenn Sie die gewünschte Geschwindigkeit erreicht haben, gehen Sie kurz vom Gas – jetzt gleitet das Auto. Treten Sie dann nur noch sanft auf das Gaspedal, um Ihre Geschwindigkeit zu halten.

Bremsen Fahren Sie vorausschauend und beginnen Sie früh genug mit dem Bremsen: So können Sie langsam, gleichmäßig und so lange wie möglich verzögern. Der Grund: Beim Bremsen wird die Hybrid-Batterie mit wertvoller Energie – praktisch gratis – geladen.

Ist ein Hybrid günstiger als ein Benziner?

Das Hybridauto – Toyota Prius der vierten Generation: Die Limousine ist bereits seit Jahrzehnten der Inbegriff des Hybridautos. (Quelle: Pixsell/imago-images-bilder) Vorteile Die Hybridtechnik (Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor) ist längst ausgereift. Besonders sparsam fahren die Autos im Stadtverkehr, wo häufig angefahren und abgebremst wird.

  1. Der Grund: Nur beim Bremsen wird die Batterie für den E-Motor aufgeladen (Rekuperation).
  2. Das Hybridauto verbraucht zehn bis 15 Prozent weniger als ein Benziner.
  3. Dadurch stößt es weniger Emissionen aus als ein Verbrenner.
  4. Es wird auch Mild-Hybrid genannt, um es klarer vom Plug-in-Hybrid (siehe unten) abzugrenzen.

Nachteile Wenn das Auto konstant schnell fährt (also etwa langen Autobahn-Passagen), kann es seinen Verbrauchsvorteil nicht nutzen. Im Gegenteil: Insbesondere die schwere Batterie trübt hier die Bilanz. Modellangebot Das Angebot ist umfangreich, insbesondere asiatische Hersteller wie Toyota und Kia haben viele Modelle im Programm.

Wie fährt man ein Hybridauto richtig?

Nützliche Fahrtipps für Einsteiger und Profis: –

Gleiten

Beschleunigen Sie auf das gewünschte Tempo. Lassen Sie das Auto dann gleiten, indem Sie nur mehr sanft Gas geben und den Fuß zwischendurch auch vollständig vom Gaspedal nehmen.

Beschleunigen Um möglichst lange Gleiten zu können, beschleunigen Sie kräftig und kurz. Wenn Sie die gewünschte Geschwindigkeit erreicht haben, gehen Sie kurz vom Gas – jetzt gleitet das Auto. Treten Sie dann nur noch sanft auf das Gaspedal, um Ihre Geschwindigkeit zu halten.

Bremsen Fahren Sie vorausschauend und beginnen Sie früh genug mit dem Bremsen: So können Sie langsam, gleichmäßig und so lange wie möglich verzögern. Der Grund: Beim Bremsen wird die Hybrid-Batterie mit wertvoller Energie – praktisch gratis – geladen.

Wie oft muss ein Hybrid geladen werden?

Ein serielles Hybrid-Auto und einen Vollhybrid musst du nicht aufladen. Lediglich ein Plug-in-Hybrid muss nach ca.50 km geladen werden.

Wie viel Sprit braucht ein Hybrid?

Studie: Neuere Plug-in-Hybride weichen beim Verbrauch noch stärker von Testzyklen ab Auf Plug-in-Hybridfahrzeuge entfielen im ersten Quartal des Jahres 2022 etwa neun Prozent aller Pkw-Neuzulassungen in Europa. Ausgestattet mit einem Verbrennungs- und einem Elektromotor sowie Stecker zum Aufladen ist ihr Beitrag zur Emissionsminderung abhängig vom Nutzungsverhalten.

  • Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI sowie die Forschungsorganisation International Council on Clean Transportation (ICCT) haben die reale Nutzung von etwa 9000 Plug-in-Hybriden in Europa untersucht.
  • Das Kernergebnis der Auswertung: Die Kraftstoffverbräuche der Teilzeit-Stromer liegen im Schnitt deutlich über den offiziellen Testzyklen.

Zuletzt sind sie sogar angestiegen. Für ihre statistischen Analysen nutzten die Forscher unter anderem anonymisierte Daten, die Fahrzeughalter freiwillig an Online-Portale wie Spritmonitor.de oder im Rahmen früherer Befragungen übermittelt hatten. Einbezogen wurden auch Auswertungen zu Firmenfahrzeugen, die Flottenkunden zur Verfügung stellten.

Patrick Plötz, Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer ISI und Hauptautor der Studie: „Im Mittel fallen die realen Kraftstoffverbräuche und CO2-Emissionen von Plug-in-Hybridfahrzeugen bei privaten Haltern in Deutschland und anderen europäischen Ländern etwa dreimal so hoch aus wie im offiziellen Testzyklus, während die Werte bei Dienstwagen sogar etwa fünfmal so hoch sind.” Der Analyse zufolge ist die Abweichung zwischen offiziellen Angaben und realen Erfahrungswerten bei Plug-in-Hybridfahrzeugen sehr viel größer als bei Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor.

Der reale Kraftstoffverbrauch liegt demnach für private Plug-in-Hybride im Durchschnitt bei etwa 4,0 bis 4,4 Litern je 100 Kilometer. Bei Dienstwagen sind es 7,6 bis 8,4 Liter. Laut offiziellem Testverfahren liegt der Verbrauch im Durchschnitt dagegen bei circa 1,6 bzw.1,7 Liter je 100 Kilometer.

  1. Jeder darüber hinaus verbrannte Liter Benzin ist nicht nur teuer, sondern entspricht einer Überschreitung der Emissionen, die laut CO2-Standards der EU für die Neuwagenflotten der Hersteller vorgesehen sind”, erklären die Studienautoren.
  2. Gegenüber einer früheren Untersuchung von Fraunhofer ISI und ICCT aus dem Jahr 2020 ist die Abweichung von Plug-in-Hybridfahrzeugen weiter angestiegen.

„Plug-in-Hybride, welche nach der neuen WLTP-Norm zertifiziert sind, weisen tendenziell eine noch höhere Abweichung auf als ältere, NEFZ-zertifizierte Modelle”, so Georg Bieker, einer der Mitautoren.