Sonnenstunden Deutschland Tabelle?

Sonnenstunden Deutschland Tabelle
Sonnenstunden im Sommer 2022 nach Bundesländern Basis-Account Zum Reinschnuppern Starter Account Der ideale Einstiegsaccount für Einzelpersonen $69 USD $49 USD / Monat * im ersten Vertragsjahr Professional Account Komplettzugriff * Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt; Mindestlaufzeit 12 Monate Erfahren Sie mehr über unseren Professional Account Alle Inhalte, alle Funktionen.Veröffentlichungsrecht inklusive. „,”pointFormat”:” • „,”footerFormat”:” „},”plotOptions”:,”shadow”:false,”stacking”:null,”dataLabels”:,”enabled”:true,”zIndex”:3,”rotation”:0}},”pie”:,”format”:” • „}},”line”: „,”useHTML”:false,”crop”:false}},”bar”: „,”useHTML”:false}},”column”: „,”useHTML”:false}},”area”: },”annotations”:,”labelunit”:””},”colors”:,”series”:,”index”:3,”legendIndex”:0},,,,,,,,,,,,,,,,, ],”index”:2,”legendIndex”:1},,,,,,,,,,,,,,,,, ],”index”:1,”legendIndex”:2}],”navigation”: },”exporting”: }> DWD. (30. August, 2022). Anzahl der Sonnenstunden im Sommer 2020 bis 2022 nach Bundesländern, In Statista, Zugriff am 27. Mai 2023, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36178/umfrage/sonnenstunden-im-sommer-nach-bundeslaendern/ DWD. „Anzahl der Sonnenstunden im Sommer 2020 bis 2022 nach Bundesländern.” Chart.30. August, 2022. Statista. Zugegriffen am 27. Mai 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36178/umfrage/sonnenstunden-im-sommer-nach-bundeslaendern/ DWD. (2022). Anzahl der Sonnenstunden im Sommer 2020 bis 2022 nach Bundesländern, Statista, Statista GmbH. Zugriff: 27. Mai 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36178/umfrage/sonnenstunden-im-sommer-nach-bundeslaendern/ DWD. „Anzahl Der Sonnenstunden Im Sommer 2020 Bis 2022 Nach Bundesländern.” Statista, Statista GmbH, 30. Aug.2022, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36178/umfrage/sonnenstunden-im-sommer-nach-bundeslaendern/ DWD, Anzahl der Sonnenstunden im Sommer 2020 bis 2022 nach Bundesländern Statista, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36178/umfrage/sonnenstunden-im-sommer-nach-bundeslaendern/ (letzter Besuch 27. Mai 2023) Anzahl der Sonnenstunden im Sommer 2020 bis 2022 nach Bundesländern, DWD, 30. August, 2022., Verfügbar: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36178/umfrage/sonnenstunden-im-sommer-nach-bundeslaendern/ : Sonnenstunden im Sommer 2022 nach Bundesländern

Wo in Deutschland sind die meisten Sonnenstunden?

Heiß im Norden – Ahlbeck: Seebrücke auf der Ostseeinsel Usedom ©DZT (Francesco Carovillano) Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) Sonne im Süden, Schmuddelwetter im Norden? Das erweist sich bei näherem Hinsehen als hartnäckiges Vorurteil. Die sonnigsten Regionen im Reiseland Deutschland finden sich an der Ostseeküste.

Wo scheint die Sonne am wenigsten in Deutschland?

Sonnenschein in Deutschland Im Jahr 2022 schien die Sonne im Durchschnitt hierzulande rund 2.025 Stunden. Die sonnenscheinreichsten Bundesländer waren in diesem Jahr Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland. Am wenigsten zeigte sich die Sonne im angegeben Jahr in Niedersachsen.

Wo hat man am meisten Sonnenstunden?

Platz 1: Arizona – Die Stadt Yuma im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona ist der unangefochtene Spitzenreiter, wenn es darum geht, wo auf der Welt die Sonne am häufigsten scheint. Dort sind es sage und schreibe zwischen 10 und 11 Stunden am Tag und das 365 Tage im Jahr.

Jeden Tag Sonne – was für uns unfassbar klingt, ist in Arizona ganz normal, denn auch der Rest des Bundesstaates folgt Yuma auf dem Fuße. Somit hat Arizona sich definitiv den ersten Platz in meinem Ranking der sonnigsten Orte der Welt verdient. Bevor ihr jetzt direkt ins Flugzeug nach Arizona steigt, solltet ihr aber noch wissen, dass die Temperaturen dort auch gerne mal bei mehr als 40 Grad liegen.

Entspannt in der Sonne liegen ist bei dem Klima vor Ort also eher nicht angesagt. Dafür wird euch die einzigartige Natur Arizonas garantiert beeindrucken. Neben dem Grand Canyon gibt es außerdem die Stadt Scottsdale, Mesa und das Monument Valley zu besichtigen.

Wie viele Sonnenstunden pro Tag Deutschland?

Wo scheint die Sonne am häufigsten? – Der Süden ist die sonnenreichste Region Deutschlands, hier gibt es im Jahresdurchschnitt 4,6 Sonnenstunden pro Tag. Im Norden und Westen sind es im Mittel circa 4 Stunden täglicher Sonnenschein. Im Norden ist der Juni der heißeste Monat in Deutschland.

Welches Bundesland ist das Sonnenreichste?

Im Sommer 2021 waren das Saarland und Baden-Württemberg mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 910 bzw.900 Stunden die sonnenreichsten Bundesländer in Deutschland.

Welches ist die sonnigste Stadt in Deutschland?

Offenburg ist sonnigste Stadt in Deutschland Berliner Energie-Unternehmen hat verglichen Freiburg behauptet gern von sich, die sonnigste deutsche Stadt zu sein. Eine Studie aus Berlin stellt nun allerdings fest: In Offenburg scheint die Sonne deutlich häufiger. Das Berliner Energie-Unternehmen Enpal hat die Sonnenscheindauer deutscher Städte miteinander verglichen.

  • Das erstaunliche Ergebnis: Ganz oben liegt Offenburg.
  • Im Schnitt scheint dort die Sonne knapp 2.800 Stunden im Jahr – gut 100 Stunden mehr als in Pforzheim, das mit seinen rund 2.660 Sonnenstunden auf Platz zwei kommt.
  • Freiburg belegt dicht dahinter den dritten Platz – zusammen mit Karlsruhe und Kempten im Allgäu.

Hier wurden jeweils rund 2.660 Sonnenstunden gezählt. Offenburg ist offenbar die sonnigste Stadt Deutschlands.

Wo gibt es das beste Klima in Deutschland?

Hier darf der Regenschirm getrost zu Hause bleiben – Im Durchschnitt sind deutschlandweit 146 Tage des Jahres von Niederschlägen geprägt – 40 % des Jahres müssen wir uns also mit Regen, Schnee und Hagel rumschlagen. Zum Glück gibt es jedoch Städte, in denen Regenmantel und Gummistiefel meistens getrost im Schrank bleiben können.

Wo ist es am wärmsten in Deutschland im Winter?

Im Winter 2022/2023 lag die durchschnittliche Temperatur in Bremen und Hamburg bei 4,2 bzw.4 Grad Celsius. Damit waren Bremen und Hamburg die wärmsten Bundesländer im genannten Zeitraum, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Wo in Deutschland ist es immer am wärmsten?

Im Jahr 2022 war Waghäusel im Landkreis und Karlsruhe, gemessen an der Durchschnittstemperatur, der wärmste Ort in Deutschland. Die Jahresdurchschnittstemperatur lag bei rund 13 Grad Celsius. An zweiter Stelle folgten Köln-Stammheim und Bad Bergzabern mit 12,9 beziehungsweise 12,8 Grad Celsius im Jahresdurchschnitt.

Wo ist das ganze Jahr über 25 Grad?

Seychellen – 115 Inseln, blütenweiße Sandstrände, Palmen, glasklares Wasser, spektakuläre Felsformationen und immergrüne Berghänge, dank hoher Luftfeuchtigkeit: Die Seychellen punkten mit hinreißender Schönheit und tropisch-maritimem Klima. Durch die Lage am Äquator im Indischen Ozean liegen die Temperaturen das ganze Jahr bei durchschnittlich 24 bis 30 Grad.

Die tierischen Stars der Inselgruppe sind an Land die Aldabra-Riesenschildkröten unter unter Wasser eine Vielzahl exotischer Fische. Für Schildkröten-Fans lohnt sich ein Besuch von Curieuse Island, da die grauen Riesen hier frei leben. In den Wintermonaten herrschen zudem beste Bedingungen zum Tauchen und Schnorcheln — da der Wind nur schwach weht, ist die Sicht unter Wasser besonders gut.

Der Nordwest-Monsun beherrscht die Monate Dezember bis März, die als Regenzeit auf den Seychellen definiert sind. Mauritius © Bild: SeyVillas/Pixabay

Wo ist das gesündeste Klima auf der Welt?

Das beste Klima der Welt – Die Kanarischen Inseln sind dafür bekannt, das beste Klima der Welt zu haben. Hier sind die Sommer angenehm und die Winter sehr mild. Es ist das Land des ewigen Frühlings. Aber das wussten Sie sicher schon Was Sie aber vielleicht nicht wissen ist, dass dies einen direkten Einfluss auf den Charakter der Insel hat und natürlich auch auf die Erfahrungen der fast sechs Millionen Touristen, die Teneriffa jedes Jahr besuchen, von denen fast eine Million ihren Aufenthalt in Puerto de la Cruz haben. Was ist der Grund für diesen einzigartigen Klimakomfort? Dieses subtropische Landstück genießt mehrere außergewöhnliche Gaben: Die Passatwinde, die selbst in der heißesten Jahreszeit die Luft abkühlen, den Golfstrom, der die Küste umspült, und den sehr willkommenen Azoren-Antizyklon, der die Winter versüßt. Puerto de la Cruz hat noch ein anderes atmosphärisches Phänomen, das es einzigartig macht: das Wolkenmeer. Es entsteht dadurch, dass die Passatwinde die Wolken gegen die Berghänge drücken. Besonders an Tagen, an denen der Rest der Insel vor Hitze vergeht, wird so der Sonne hier eine Pause gegönnt. Langzeit- oder Kurzurlaub, in Puerto ist es einfach, das Beste aus seinem Aufenthalt zu machen. Ob der Himmel klar oder bewölkt ist, die Temperatur ist ideal und das Natur- und Kulturerbe ist überwältigend. Surfen, Gleitschirmfliegen, Wandern, Strand, Schwimmbad, Spa, Architektur, Bildhauerei, bezaubernde Gärten, Weine mit Herkunftsbezeichnung und Feste aller Art sind nur einige der Möglichkeiten, die die kleinste Gemeinde Teneriffas bietet; ein authentisches Reiseziel, die Wiege des Tourismus auf den Kanarischen Inseln, das das lokale Wesen bewahrt und sich gleichzeitig all der Erfahrungen rühmen kann, die sie von den Millionen von Reisenden, Wissenschaftlern, Entdeckern, Naturforschern und Künstlern aufgenommen hat, die im Laufe der Geschichte in ihren Straßen Halt gemacht haben.

Wo ist das ganze Jahr über Sommer?

Sonne zwölf Stunden pro Tag – Rund um den Äquator treffen die Sonnenstrahlen steil auf die Erde auf – und zwar das ganze Jahr über. Deshalb gibt es dort keine Jahreszeiten. Auch die unterschiedlich langen Tageszeiten gibt es am Äquator nicht. Dort scheint die Sonne das ganze Jahr über zwölf Stunden lang.

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Was war der heißeste Sommer in Deutschland?

Offenbach, 30. August 2022 – Landläufig ist die warme Jahreszeit ja auch als „Sommerloch” bekannt. Doch in diesem Jahr sorgten auch meteorologische Ereignisse und ihre Folgen für enorme Schlagzeilen: Hitzerekorde im Norden Deutschlands bis an die Küste, historische Trockenheit im Westen, Niedrigwasser und ausgetrocknete Flussläufe, Blaualgenplagen, zahlreiche Rekordwaldbrände, Trinkwassernotstände – oft Seite an Seite mit regionalen Starkregenfällen und Überflutungen.

  1. Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes ( DWD ): „Die Extreme dieses Sommers zeigen sich auch in unserer Klimastatistik.
  2. Der Sommer 2022 war in Deutschland der sonnigste, 6.trockenste und gehört zu den vier wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn.
  3. Wir dürften damit in Zeiten des Klimawandels einen bald typischen Sommer erlebt haben.” Das meldet der Deutsche Wetterdienst ( DWD ) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

Temperaturplus von 2,9 Grad im Vergleich zum vieljährigen Mittel Der Temperaturdurchschnitt lag im Sommer 2022 nach vorläufigen Berechnungen des DWD mit 19,2 Grad Celsius ( °C ) um 2,9 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.

Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung +1,6 Grad. Damit gehört der Sommer 2022 zu den vier wärmsten in Deutschland seit 1881. „Spitzenreiter” bleibt 2003 mit 19,7 °C, Aus dem Stand brachte bereits der Juni den Sommer auf Hochtouren, wurde im Juli zum Dauerläufer und blieb das auch im August.

Hamburg-Neuwiedenthal meldete am 20.7. mit 40,1 °C die deutschlandweit höchste Temperatur. Jener Tag brachte in der Norddeutschen Tiefebene viele neue Rekorde. Klirrend kühl war es dagegen in Gilserberg-Moischeid, 25 km nordöstlich von Marburg, wo am 2.6.

Mit 1,1 °C der Sommertiefstwert festgehalten wurde.6.trockenster Sommer seit 1881 In diesem Sommer fielen mit rund 145 Litern pro Quadratmeter ( l/m² ) knapp 40 Prozent weniger Niederschlag als im Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990 mit 239 l/m², In der seit 1881 bestehenden Zeitreihe des DWD war der Sommer damit der 6.trockenste.

Am trockensten bleibt der Sommer 1911 mit nur 124 l/m² gewesen. Auch im Vergleich zur Referenzperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung 2022 minus 40 Prozent. Das Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen meldeten eine historische Sommerdürre. An den Alpen fielen währenddessen über 500 l/m²,

  • Dort wurde in Wertach-Bichel im Allgäu am 19.8.
  • Mit 114,2 l/m² auch der höchste Tagesniederschlag des Sommers erhoben.
  • Die deutlich zu trockene und überdurchschnittlich warme und sonnenscheinreiche Sommerwitterung ließ die Böden stark austrocknen.
  • Dabei nahm der Rückgang der Bodenfeuchte in Deutschland einen ähnlichen Verlauf wie im Dürrejahr 2018.

Von der Trockenheit besonders getroffen waren vor allem die Sommerkulturen wie Kartoffeln, Mais und Zuckerrüben. Grünland verdorrte zusehends und wurde seinem Namen vielerorts nicht mehr gerecht. Auswirkungen auf das kommende Erntejahr zeichnen sich bereits ab, da die Bedingungen zur Herbstaussaat zurzeit ungünstig sind.

  1. Auch bei vielen Bäumen und Sträuchern wurde der Trockenstress immer deutlicher sichtbar.
  2. Besonders markant war auch die Waldbrandgefahr: Die Anzahl der Tage mit einem hohen bis sehr hohen Waldbrandgefahrenindex war im Deutschlandmittel in diesem Sommer ähnlich hoch wie im Jahr 2018.
  3. Einen Bericht zur Trockenheit im Sommer 2022 aus agrarmeteorologischer Sicht hat der DWD bereits am 12.08.2022 veröffentlicht: Hintergrundbericht zur Trockenheit 2022 820 Sonnenstunden im Sommer 2022 – ein Rekord Mit fast 820 Stunden überragte die Sonnenscheindauer im Sommer ihr Soll von 614 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um knapp 34 Prozent.

Im Vergleich zu 1991 bis 2020 lag die positive Abweichung bei rund 25 Prozent. Damit hat der Sommer 2022 den bisherigen Rekordhalter 2003 mit 793 Stunden deutlich abgelöst. Am Oberrhein schien die Sonne in den letzten drei Monaten fast 1000 und im äußersten Norden um 700 Stunden.

Das Wetter in den Bundesländern im Sommer 2022 (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vieljährigen Werten ermöglicht eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels) Baden-Württemberg: Hier war der Sommer 2022 mit 20,1 °C (16,2 °C ) nach 2003 der zweitwärmste.

Die Niederschlagssumme erreichte nach vorläufigen Berechnungen 190 l/m² (292 l/m² ). Gemessen an den anderen Bundesländern schaffte es Baden-Württemberg so auf Platz 2 der nassesten Regionen. Fulminate 900 Stunden (636 Stunden) ließ sich die Sonne blicken, womit der Sommer 2022 allen anderen mit deutlichem Abstand die Rücklichter zeigte.

Der Südwesten konnte damit auch zur zweitsonnigsten Region in Deutschland gekürt werden. Bayern: Bayern verkündete mit einem Mittel von 19,5 °C (15,8 °C ) und einer Sonnenscheindauer von rund 840 Stunden (623 Stunden) nach 2003 den zweitwärmsten und zweitsonnigsten Sommer. Fast 205 l/m² (314 l/m² ) goss es im vergleichsweise nassesten Bundesland – hin und wieder auch mal wie aus Kübeln – vom Himmel.

Wertach-Bichel im Allgäu kam beispielsweise am 19.8. auf einen Tagesniederschlag von 114,2 l/m², Die höchsten Sommerniederschläge wurden mit über 500 l/m² unmittelbar an den Alpen beobachtet. Sehr trocken blieb es dagegen in Unterfranken. In Bad Kissingen kamen in den vergangenen drei Monaten keine 30 l/m² zustande.

Berlin: Die Hauptstadt war gemeinsam mit dem Saarland im Sommer 2022 die wärmste Region.20,6 °C (17,8 °C ) wurden vom DWD berechnet. Insgesamt fielen fast 120 l/m² (182 l/m² ). Mit rund 795 Stunden (664 Stunden) schien die Sonne ausgesprochen oft. Brandenburg: Trockenheit, Hitze und Waldbrände waren die prägenden Ereignisse dieses Sommers in Brandenburg.

Die Mitteltemperatur erreichte 19,8 °C (17,3 °C ). Am 19.6. befand sich der Süden in den Händen sengender Heißluft. Cottbus meldete extreme 39,2 °C und damit einen neuen Junirekord für Brandenburg. Überhitzt war auch der Juli, als in Langenlipsdorf, etwa 50 km südlich von Potsdam, am 20.7.

  • Extreme 39,1 °C und damit ein neuer Julihöchstwert für das Bundesland gemessen wurde.
  • Und auch am 4.8.
  • Wurde es verbreitet nochmals um 37 °C heiß.
  • Für 130 l/m² (177 l/m² ) Flächenniederschlag sorgten Schauer und Gewitter.
  • Mit Bezug auf das bereits sehr trockene Frühjahr und die hohe Verdunstung im Sommer war das erheblich zu wenig.

Wald- und Feldbrände wüteten in der Folge und am 25.7. brach im Landkreis Elber-Elster sogar auf einer Fläche von über 800 Hektar ein Großfeuer aus.790 Stunden (662 Stunden) leuchtete die Sonne. Bremen: Hier gab es eine Sommertemperatur von 18,7 °C (16,4 °C ) und am 20.7.

In Bremerhaven mit 35,9 °C sogar einen neuen Allzeitrekord. Trockene 120 l/m² (219 l/m² ) fielen in der Region und mit 770 Stunden (589 Stunden) war es an der Weser vergleichsweise sonnenscheinarm. Hamburg: Auch die sonst so vergleichsweise kühle Hafenstadt kam in diesem Jahr in den Genuss eines zu warmen Sommers.18,8 °C (16,5 °C ) wurden erfasst.

Überragend war in jedem Fall der neue Allzeitrekord von 40,1 °C am 20.7. in Hamburg-Neuwiedenthal. Mit fast 120 l/m² (218 l/m² ) war es deutlich zu trocken und mit 780 Stunden (618 Stunden) sehr sonnig. Hessen: Hessen meldete Dauersommer und Dürre. Der Sommer 2022 könnte mit 19,6 °C (16,2 °C ) dort zu den drei wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn gehören.

Mit 56 Sommertagen wurde ein neuer Rekord erreicht. Mit unglaublich mageren 85 l/m² (222 l/m² ) lässt der Sommer vertrocknete Landschaften sowie verbrannte Wälder und Felder zurück. Die meteorlogische Datenbank zeigt: Es war wohl der trockenste und mit 860 Stunden (586 Stunden) auch der sonnigste Sommer seit Messbeginn in Hessen.

Im Ländervergleich war Hessen in der diesjährigen warmen Jahreszeit das zweitniederschlagsärmste Bundesland. Mecklenburg-Vorpommern: Mit 18,5 °C (16,3 °C ) gab es auch hier einen ungewöhnlich warmen Sommer. Im Verhältnis zu den anderen Bundesländern war es aber die zweitkühlste Region.

  1. Alles andere als kühl war der 20.7.: Es wurde ein Tag mit neuen landesweiten Hitzerekorden.
  2. Boizenburg, 50 km südwestlich von Schwerin, stand mit 39,4 °C ganz oben auf dem Hitzetreppchen und selbst an der Küste gab es teils über 38 °C,
  3. Unterdurchschnittliche 135 l/m² (187 l/m² ) brachten Schauer und Gewitter neben 800 Stunden (676 Stunden) Sonnenschein.

Niedersachsen: Hier fiel der Sommer 2022 mit 18,6 °C (16,2 °C ) sehr warm aus und ging mit 110 l/m² (219 l/m² ) selten trocken über die Bühne. Am 20.7. erfasste der DWD in Barsinghausen-Hohenbostel, 20 km westlich von Hannover, mit 40,0 °C sogar einen neuen Bundeslandrekord.

Ungewöhnlich häufig präsentierte sich die Sonne mit rund 760 Stunden (583 Stunden). Im Ländervergleich befand sich Niedersachsen aber auf Platz 2 der sonnenscheinärmsten Bundesländer. Nordrhein-Westfalen: In NRW war der Sommer 19,0 °C (16,3 °C ) warm und mit fast 120 l/m² (240 l/m² ) erschreckend trocken.

Niedrigwasser wurde ein zunehmendes Problem. In der dritten Augustdekade aber folgte dank entfernter Niederschläge in den Alpen am Niederrhein eine leichte Entspannung.785 Sommersonnenstunden (554 Stunden) gab es seit Messbeginn in diesem Bundesland auch noch nicht.

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Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz war im Sommer 2022 eine vergleichsweise sehr warme Region.20,0 °C (16,3 °C ) zeigten die Thermometer im Mittel. Damit reihte sich 2022 nach 2003 auf Platz 2 ein. Keine 90 l/m² (218 l/m² ) schafften die Wolken des Sommers herbei. Damit wurde seitens des DWD ein neuer Defizitrekord verkündet.

Reichlich schien dagegen die Sonne mit 880 Stunden (595 Stunden). Und auch hier zeigen die Auswertungen einen Sommerrekord. Saarland: Das Saarland war neben Berlin das wärmste Bundesland.20,6 °C (16,7 °C ) wurden ermittelt. Nur 2003 war wärmer. Schockierend gering fiel die Niederschlagsausbeute mit rund 80 l/m² (226 l/m² ) aus.

  1. Letzte Berechnungen lassen so dort auf den trockensten Sommer schließen.
  2. Und damit nicht genug: Sagenhafte 910 Sonnenstunden (631 Stunden) gab es unter dem Strich – unbestritten ein neuer Sommerrekord für das Saarland! Kaum verwunderlich, dass das kleinste Flächenland damit auch das trockenste und sonnigste Bundesland im Sommer 2022 war.

Sachsen: Der Freistaat kam auf sehr warme 19,0 °C (16,5 °C ) und trockene 160 l/m² (222 l/m² ). Vergleichsweise nass war es damit in der östlichen Region. Dennoch schien die Sonne mit 790 Stunden (609 Stunden) außergewöhnlich oft. Sonniger waren nur die Sommer 2003 und 2019.

Sachsen-Anhalt: Der Juni, Juli und August 2022 brachten im Mittel außergewöhnlich warme 19,5 °C (16,9 °C ). Am 20.7. wurde erstmals seit Aufzeichnungsbeginn ein Tageshöchstwert von 40,0 °C in Huy-Pabsdorf, Landkreis Harz, gemessen. Magere 100 l/m² (174 l/m² ) Wasser gab es von oben. Dagegen brillierte die Sonne mit 810 Stunden (610 Stunden).

Letzte Prognosen zeigen damit einen neuen Sommerrekord bzgl. der Sonnenscheindauer. Schleswig-Holstein: Mit 17,5 °C (15,8 °C ) war der Norden die kühlste Region. Hitzerekorde gab es dennoch: So wurde zum Beispiel in Grambek, 30 km südlich von Lübeck, am 20.7.

mit 39,1 °C ein neuer Bundeslandrekord aufgestellt wurde. Niederschlag fiel in Mengen von 140 l/m² (222 l/m² ). Die Sonne strahlte 740 Stunden (645 Stunden), womit der Norden das Schlusslicht im Sonnenscheinranking war. Thüringen: Der Sommer erreichte hier im Mittel 19,0 °C (15,8 °C ) und dürfte damit, so der DWD, mit 2019 der drittwärmste seit Aufzeichnungsbeginn gewesen sein.

Wärmer waren nur die Sommer 2003 und 2018. Auch die gemessenen 100 l/m² (210 l/m² ) Niederschlag und 795 Stunden (592 Stunden) Sonnenschein haben Seltenheitswert. Nur im Sommer 2003 gab es mit 809 Stunden noch mehr Sonnenschein. Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte.

Die für die letzten zwei Tage des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen. Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung. Hinweis: Die bundesweiten Spitzenreiter bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer finden Sie jeweils am zweiten Tag des Folgemonats als „Thema des Tages” unter www.dwd.de/tagesthema,

Einen umfassenden klimatologischen Rückblick und eine Vorschau finden Sie ab dem 10. des Folgemonats unter www.dwd.de/klimastatus,

Wie viele Minuten pro Tag wird es heller?

Keine regelmäßige Verkürzung oder Verlängerung – Der Unterschied zwischen der Tageslänge im Sommer und im Winter beträgt also etwa 8 Stunden. Wäre dieser Übergang gleichmäßig, würden die Nächte also stetig immer länger, sähe die Rechnung so aus: Das halbe Jahr zwischen Sommer und Winter hat 182 Tage.

  • In diesen 182 Tagen nimmt die Tageslänge um 8 Stunden ab.
  • Würde das gleichmäßig passieren, wären das etwas mehr als 2 ½ Minuten pro Tag.
  • Und nach dem 21.
  • Dezember würden die Tage dann genauso gemächlich wieder zunehmen.
  • So ist es aber nicht.
  • Tatsächlich ist es wie folgt: Um die Sommer- bzw.
  • Wintersonnenwende herum, also Ende Juni und Ende Dezember, ändern sich die Tageslängen nur langsam, nämlich pro Tag jeweils um etwa 1 Minute.

Dagegen kommt in der Zeit um den Herbstanfang herum, also Ende September, die Dunkelheit in schnellen Schritten. Dann werden die Nächte – Nacht für Nacht – knapp 4 Minuten länger. Diese Angaben beziehen sich auf unsere Breiten, also Südwestdeutschland.

Wie viele Sonnenstunden im Winter?

Die Monate Dezember, Januar und Februar gelten in der Meteorologie als Winter. Die durchschnittliche Anzahl an Sonnenstunden betrug im Winter 2022/2023 in Deutschland 160 Stunden. Der angestrebte Soll-Wert wird in der genannten Jahreszeit somit überschritten.

Welches Bundesland hat das beste Wetter?

Die sonnigsten Bundesländer – Hier liegen nach der Studie die südlichen und östlichen Bundesländer vorn. Bayern führt mit durchschnittlich 4,7 Sonnenstunden am Tag, gefolgt von Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern (4,6). Die wenigsten Sonnenstunden gibt es in Nordrhein-Westfalen – im Jahresschnitt gerade einmal 3,9 pro Tag.

Wo gibt es am wenigsten Regen in Deutschland?

Im Jahr 2022 war das Saarland das Bundesland mit der höchsten Niederschlagsmenge mit 850 Litern pro Quadratmeter. In Berlin fiel im Jahr 2021 hingegen am wenigsten Niederschlag. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in Deutschland betrug im selben Jahr 670 Liter pro Quadratmeter.

In welchem Land gibt es 340 Sonnentage?

Top 5: Die sonnenreichsten Orte der Welt Sonne macht glücklich, belegen Studien. Für all jene, die nicht mehr länger warten wollen, bis der Sommer endlich da ist, haben wir die Orte mit den meisten Sonnenstunden aufgelistet. Hier ist gute Laune garantiert.

  • Sonnenstrahlen auf unserer Haut sorgen für jede Menge Endorphine in unserem Gehirn.
  • Es kommt also nicht von ungefähr, dass die Menschen in den sonnenreichsten Ländern der Erde auch gleichzeitig zu den glücklichsten der Welt zählen.
  • Dunkle und regnerische Tage dagegen sorgen für die Ausschüttung des Hormons Melatonin, das Müdigkeit und Trägheit mit sich bringt.

An den folgenden Orten sind gutes Wetter, Sonnenschein und damit auch gute Laune garantiert. Mit unglaublichen 4.015 Sonnenstunden und 340 Sonnentagen pro Jahr ist im US-Bundesstaat Arizona, unangefochten der sonnenreichste Ort der Welt. Durchschnittlich hat es hier angenehme 23 Grad, im Sommer sollte man die Stadt dagegen lieber meiden, denn dann steigen die Temperaturen auf meist über 40 Grad an.

Nicht nur das Wetter sondern auch die Lage von Yuma ist einzigartig. Die Stadt liegt in einem Art Dreiländereck, denn nur wenige Kilometer entfernt befindet sich die Grenze zu Kalifornien sowie zu dem Nachbarstaat Mexiko. Die Stadt liegt im Norden des südamerikanischen Staates Chile. Rund 160.000 Einwohner leben in der Stadt, die inmitten der Atacama-Wüste liegt.

Bis 1840 hieß die Stadt Chiu-Chiu und gehörte zu Bolivien, im im Jahr 1879 wurde sie aber schließlich von Chile erobert. Vor allem seit 2003 stieg die Einwohnerzahl in Calama drastisch an. Denn im selben Jahr wurde beschlossen, dass in der Nähe des unweit entfernten keiner mehr leben darf, weshalb zahlreiche Arbeiter mit ihren Familien nach Calama zogen.

Calama ist keine wirkliche Touristenstadt – das Wetter sowie einige umliegende Attraktionen machen einen Besuch aber verlockend. Denn mit 3.933 Sonnenstunden pro Jahr gilt sie als einer der sonnenreichsten Orte der Welt. ist nicht nur Ägyptens südlichste Großstadt, sondern mit ihren rund 290.000 Einwohnern auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.

Traumhafte Flusslandschaften, auf denen täglich zahlreiche Segelboote, sogenannte Feluken, verkehren, die felsigen Nilinseln und die goldgelben Dünen der Sahara, locken jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Doch nicht nur die wunderschöne Landschaft, die von Granitfelsen des Kataraktes dominiert wird, macht die Gegend so beliebt.

Auch das sehr trockene und milde Wetter macht Laune. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in Assuan liegt bei unglaublichen 0 Millimeter! Es regnet in der Gegend so selten, dass manche Einwohner in ihrem Leben noch gar keinen Niederschlag gesehen haben. Denn unglaubliche 3.868 Sonnenstunden machen Assuan zu einem der sonnenreichsten Orte der Welt.

Rund eine dreiviertel Million Menschen leben in der texanischen Stadt, die direkt an Mexiko grenzt. In der Stadt, welche aufgrund einer dort ansässigen Militärbasis als eine der sichersten Metropolen in den USA gilt, lässt sich daher nicht nur Texas, sondern auch ein bisschen Mexiko ganz entspannt und sorglos entdecken.

  1. El Paso liegt am Nordufer des in einer Landschaft, die man aus zahlreichen Cowboy-Filmen kennt.
  2. Arge Vegetation, trockene Gesteine und riesige Kakteen dominieren in der Chihuahua-Wüste.
  3. Trotz schwerer Sommergewitter gehört El Paso zu den sonnenreichsten Orten der Welt.
  4. Bei durchschnittlich 3.763 Sonnenstunden und 302 Sonnentagen pro Jahr sind die gelegentlichen Gewitter sogar eine willkommene Abwechslung für die Bewohner.
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, welche die größte der griechischen Dodekanes-Inseln ist, überzeugt nicht nur mit wunderschönen weißen Sandstränden, türkis-farbenem Wasser und antiken Ruinen aus einer längst vergangenen Zeit, sondern auch mit unschlagbar gutem Wetter. Denn die Insel gilt als eine der sonnenreichsten in ganz Europa.

  • Mehr als 300 Sonnentage und rund 3.000 Sonnenstunden pro Jahr garantieren nahezu immer gutes Wetter.
  • Zwei Jahre hat man die Sandkiste auf dem Wiener Heumarkt aufgebaut, aber 2023 gibt es die Rückkehr auf der Donauinsel: Die „A1 CEV Beach Volleyball EM” geht Schenken macht Freude – vor allem dann, wenn man mit gutem Gewissen schenken kann.

Sie suchen nachhaltige Geschenke für Freunde und Familie? Dann sind Sie hier Ein Tod mit Ansage, den trotzdem niemand verhindern konnte: Die Kinderstar-Legende der 90iger wurde leblos in der Badewanne gefunden. Was braucht es, um im 21. Jahrhundert erfolgreich zu sein? Ali Mahlodji, Gründer der Plattform whatchado.com, gibt dazu im Rahmen von „TogetherNow! Europas : Top 5: Die sonnenreichsten Orte der Welt

Was ist die regenreichste Stadt Deutschlands?

Das Jahr 2020 war zwar eines der wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung, nichtsdestotrotz gab es nicht nur Sonnenschein. Mit Abstand am meisten Niederschlag gab es im vergangenen Jahr in Oberstdorf. Die Gemeinde ist der südlichste Teil Deutschlands und vor allem bekannt als Skigebiet.

Laut Daten von Wetterkontor traf Oberstdorf eine Jahresniederschlagsmenge von rund 1.668 Litern pro Quadratmeter – etwa doppelt so viel wie in Saarbrücken auf dem dritten Platz des Rankings. Die norddeutsche Metropole Hambur g, bekannt für ihre „feuchte Luft”, belegt mit 668 Litern pro Quadratmeter den fünften Platz hinter der Metropolregion Köln-Bonn, wie die Statista-Grafik zeigt.

Durchschnittlich hat es auf jeden Quadratmeter Deutschlands im letzten Jahr etwa 705 Liter Wasser geregnet. Beschreibung Die Grafik zeigt die Jahresniederschlagsmenge in ausgewählten Städten im Jahr 2020 (in Liter pro m²). Melden URL für Referenzlink :

Welche deutsche Stadt hat die wenigsten Sonnenstunden?

Sonnenstunden: Das sind Deutschlands dunkelste Städte Platz zehn: Soltau (Niedersachsen) In Soltau stehen nicht nur die Heidschnucken schattig, auch die Besucher des Heideparks Soltau fahren öfter bei diesigem Mistwetter Achterbahn als bei strahlendem Sonnenschein.

Im letzten Jahr schien in der niedersächsischen Stadt bloß 1.578 Stunden lang die Sonne. Zum Vergleich: Auf der ebenfalls zu Niedersachsen gehörende Nordseeinsel Juist gab es 1.983 Stunden Sonne satt – dafür keinen Freizeitpark. Bild: dpa Platz neun: Lingen (Niedersachsen) Lingen im Emsland ist vor allem Dressurreitern ein Begriff – hier findet seit 1999 jährlich das Internationale Dressurfestival statt.

Auch ein Festival für den Theaternachwuchs hat dort sein Zuhause. Sonst sieht es in Lingen touristisch eher mau aus und auch die Sonne lässt sich selten blicken.2011 war sie bloß 1.575 Stunden lang zu Gast. Bild: Presse Platz acht: Dörpen (Niedersachsen) Und schon wieder geht eine Platzierung im Mistwetter-Ranking nach Niedersachsen.

  1. In Dörpen schien die Sonne im vergangenen Jahr nur 1.571 Stunden.
  2. Bild: GNU Platz sieben: Bremerhaven (Bremen) Bremerhaven gehört zwar zu den größten europäischen Hafenstädten, ist aber nicht sonderlich sonnenverwöhnt.
  3. Im vergangenen Jahr schien in Bremerhaven 1.568 Stunden lang die Sonne – macht also 65 ganze Sonnentage.

Dafür liegt im Winter wenig bis kein Schnee. Bild: REUTERS Platz sechs: Dörnick (Schleswig-Holstein) Damit nicht der Eindruck entsteht, dass es nur in größeren norddeutschen Städten schlecht ums Wetter bestellt ist: In der Gemeinde Dörnick in der Holsteinischen Schweiz leben gerade einmal 271 Menschen.

Damit kamen im letzten Jahr auf jeden Einwohner 5,77 Stunden Sonnenschein. Insgesamt schien die Sonne über Dörnick im Jahr 2011 nämlich nur 1565 Stunden lang. Bild: Screenshot Platz fünf: Leck (Schleswig-Holstein) Auch die Gemeinde Leck kurz vor der dänischen Grenzen ist keine bundesweit bekannte Metropole.

Bei dem Wetter auch kein Wunder.1560 Stunden lang schien die Sonne im vergangenen Jah auf die 7647 Einwohner fassende, friesische Gemeinde. Bild: Geogeo Platz vier: Oldenburg (Niedersachsen) Oldenburg ist Universitäts- und viertgrößte Stadt Niedersachsens – und die viertdunkelste Stadt Deutschlands.

Im letzten Jahr durften sich die Oldenburger nur über 1.557 Sonnenstunden freuen. Ein wetterunabhängiger Exportschlager der Stadt ist übrigens der Kruschelkramladen Nanu Nana. Bild: dapd Platz drei: Rahden-Varl (Nordrhein-Westfalen) Und um den Klischee zu widersprechen, dass das Wetter nur im Norden schlecht ist – auch eine Gemeinde aus Nordrhein-Westfalen hat es unter die dunklen Städte geschafft.

Zugegeben, Rahden samt seinem Ortsteil Varl liegt im äußersten Norden des Landes und grenzt auch direkt an Niedersachsen, aber immerhin – es liegt nicht in Niedersachsen. Mit 1.538 Sonnenstunden kommt die kleine Gemeinde sogar auf den dritten Platz im Ranking der dunkelsten Städte.

  1. Bild: Screenshot Platz zwei: Emden (Niedersachsen) Emden ist die größte und zugleich dunkelste Stadt Ostfrieslands: 1.535 Stunden schien die Sonne im letzten Jahr über der Heimatstadt Otto Waalkes.
  2. Bild: dpa Platz eins: Bremervörde (Niedersachsen) Zwischen Elbe und Weser, Hamburg und Bremen und Hamburg liegt in landschaftlich reizvoller Umgebung Deutschlands dunkelste Stadt.

Bremervörde wirbt mit seinem Status als staatlich anerkannter Erholungsort und der Anbindung zu allen Seewegen – meterologisch betrachtet ist das rund 18.600 Einwohner starke Elbe-Weser-Portal allerdings kein Lichtblick. Die Stadt in Niedersachsen ist Deutschlands Schlechtwetterkönig: Hier traute sich die Sonne im vergangenen Jahr bloß 63 Tage oder 1521 Stunden lang hin.

Warum hat Freiburg die meisten Sonnenstunden?

Viele Sonnenstunden in Freiburg – So kommt es auch, dass Freiburg für viele Sonnenstunden bekannt: Es hat vorher abgeregnet. Von den Vogesen kommt bei einer südwestlichen Strömung mediterrane Luft in den Oberrheingraben, was ebenfalls dazu beiträgt, dass es in Freiburg meist wärmer als in anderen Teilen Deutschlands ist.

Wo ist es durchschnittlich am wärmsten in Deutschland?

Im Jahr 2022 war Waghäusel im Landkreis und Karlsruhe, gemessen an der Durchschnittstemperatur, der wärmste Ort in Deutschland. Die Jahresdurchschnittstemperatur lag bei rund 13 Grad Celsius.

Wo ist es am wärmsten im Winter in Deutschland?

Im Winter 2022/2023 lag die durchschnittliche Temperatur in Bremen und Hamburg bei 4,2 bzw.4 Grad Celsius. Damit waren Bremen und Hamburg die wärmsten Bundesländer im genannten Zeitraum, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Wo ist es in Deutschland am Meer am wärmsten?

Wo das Wasser am wärmsten ist

Wassertemperaturen in Deutschland:
Westliches Mittelmeer 17-21
Adria 19-20
Schwarzes Meer 16-20
Madeira 20

Wo gibt es mehr als 3000 Sonnenstunden?

Mit mehr als 3000 Sonnenstunden im Jahr zählt die Algarve zu den abslouten Spitzenreitern in Europa. Die meisten Niederschläge des Jahres fallen von November bis März. Aber auch in dieser Zeit ist das Wetter sonniger als in unseren Breiten. Wenig Regentage gibt es von Juni bis September und in den beiden Hochsommermonaten Juli und August, in welchen die absolute Hauptsaison stattfindet, fällt so gut wie gar kein Regen.

Warum gilt das Klima in der Algarve als eines der besten in ganz Europa? Ein Blick auf die geografische Lage zeigt: Faro, die Hauptstadt der Algarve liegt ziemlich exakt auf dem 37sten Breitengrad und damit noch etwas südlicher als z.B. Athen (Griechenland) oder Palermo (Sizilien). Allein – die südliche Lage schafft noch nicht ein Reiz-Klima der Superlative.

Zwei weitere Faktoren kommen hinzu: Da ist einmal der Einfluss des Atlantischen Ozeans, der extreme Sommerhitze mildert und sogar im Hochwinter die Lufttemperaturen meist auf zweistelligen Plusgraden hält. Zum anderen bilden die beiden, im Hinterland der Algarve in Ost-West Richtung verlaufenden Gebirgszüge, Serra Monchique und Serra Caldeirão, eine natürliche Barriere gegen ungemütliche Wetterfronten aus dem Norden.