Was Macht Morten Hansen Heute?

Was Macht Morten Hansen Heute

Artania

Artania in Rotterdam
Schiffsdaten
Flagge Vereinigtes Königreich (bis 2016) Bahamas (seit 2016)
andere Schiffsnamen Royal Princess (1984–2005) Artemis (2005–2011)
Schiffstyp Kreuzfahrtschiff
Rufzeichen C6CY5
Heimathafen Nassau
Eigner Artania GmbH
Reederei Phoenix Reisen
Bauwerft Wärtsilä Oyj Abp ( Helsinki, Finnland )
Baunummer NB 464
Kiellegung 11. Oktober 1982
Taufe 15. November 1984
Stapellauf 18. Februar 1984
Übernahme 30. Oktober 1984
Schiffsmaße und Besatzung
Länge 230,61 m ( Lüa ) 193,17 m ( Lpp )
Breite 29,6 m
Seitenhöhe 19,33 m
Tiefgang max.7,8 m
Vermessung 44.697 BRZ / 19.789 NRZ
Besatzung ca.510
Maschinenanlage
Maschine dieselmechanisch 4 × Dieselmotor (S.E.M.T.-Pielstick-Wärtsilä 6PC4-2L)
Maschinen- leistung 23.200 kW (31.543 PS)
Höchst- geschwindigkeit 22 kn (41 km/h )
Propeller 2 × 4-Blatt- Verstellpropeller
Maschinenanlage ab 2014
Maschine dieselmechanisch 4 × Dieselmotor ( Wärtsilä 12V32)
Maschinen- leistung 27.840 kW (37.852 PS)
Höchst- geschwindigkeit 22 kn (41 km/h )
Transportkapazitäten
Tragfähigkeit 4661 tdw
Zugelassene Passagierzahl 1260 Passagiere in 600 Kabinen
Sonstiges
Klassifizierungen Lloyd’s Register
Registrier- nummern IMO-Nr.8201480

Die Artania (ehem. Artemis, Royal Princess ) ist ein Kreuzfahrtschiff, das seit Mai 2011 für den deutschen Reiseveranstalter Phoenix Reisen aus Bonn im Einsatz ist. Die Artania ist eines der wenigen Kreuzfahrtschiffe ohne Innenkabinen für Passagiere.

Was macht Reiseleiter Bernd heute?

Bernd Wallisch ist aktuell als Reiseleiter auf Flusskreuzfahrt unterwegs.

Wie alt ist Kapitän Morten Hansen heute?

Unsere Crew in Staffel 6 | Verrückt nach Meer Morten Hansen (56), Kapitän (Folgen 175–209): Erholt vom wohlverdienten Skiurlaub wartet Morten Hansen an der Pier in Papeete auf die Ankunft der „Grand Lady”. Zwei Monate Kreuzfahrt liegen vor ihm, die den Norweger über Australien durch die geheimnisvolle indonesische und malaiische Inselwelt führen, bis er schließlich in Hong-Kong das Kommando an seinen Kollegen Elmar Mühlebach übergeben wird.

  1. | Bild: BR/Bewegte Zeiten GmbH/Gerrit Mannes Morten Hansen (56), Kapitän (Folgen 175–209): Erholt vom wohlverdienten Skiurlaub wartet Morten Hansen an der Pier in Papeete auf die Ankunft der „Grand Lady”.
  2. Zwei Monate Kreuzfahrt liegen vor ihm, die den Norweger über Australien durch die geheimnisvolle indonesische und malaiische Inselwelt führen, bis er schließlich in Hong-Kong das Kommando an seinen Kollegen Elmar Mühlebach übergeben wird.

Als Seefahrer in fünfter Generation kann Morten Hansen mit einem riesigen Erfahrungsschatz aufwarten. Den braucht er auch. Denn auch für den Kapitän sind einige Häfen auf dieser Reise Neuland, zumindest als Kapitän der Grand Lady. Sei es das komplizierte Manöver durch das Naturschutzgebiet Great Barrier Reef oder die Einfahrt in den Hafen von Shanghai- über die Mündung des Yangtse.

Der Norweger ist immer Herr der Lage! Und auch an Land bleibt er neugierig. In Sydney lässt er es sich nicht nehmen, mit Weltfußballerin Nadine Angerer die Harbor Bridge zu erklimmen und in Osaka verwandelt er sich in einen Samurai-Schüler. Zurück auf seiner Grand Lady ist er dann aber wieder ganz der alte Kapitän von der Brügge! Elmar Mühlebach (49), Kapitän (Folgen 171–175; 209–220): Mit dem 49-jährigen Deutschen kommt ein neuer Chef auf die Brücke der Grand Lady.

Elmar Mühlebach schätzt die Vielseitigkeit seines Berufs, weshalb er als Kapitän auch schon Fracht-, Forschungs-, und Vermessungsschiffe kommandiert hat. Doch gerade eine Kreuzfahrt hat für ihn besondere Reize, wenn er mit viel Ruhe und Übersicht die schönsten und exotischsten Orte der Welt ansteuert.

  • Dann lässt er sich auch gerne von der Neugier seiner Passagiere anstecken.
  • In Sabang wechselt er deswegen auf sein zweitliebstes Gefährt und heizt auf dem Motorrad zusammen mit Schiffsarzt Winni Koller über die indonesische Insel.
  • Zuhause darf es für Kapitän Mühlebach dagegen etwas gemächlicher zugehen – hier ist er Hausmann und genießt den ganz normalen Alltag in seiner Heimat mit Frau und Kind.

Thomas Gleiß (56), Kreuzfahrtdirektor (Folgen 171–209): Nach über 25 Jahren auf hoher See ist Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiß mittlerweile mit allen Wassern gewaschen. Mit seiner nicht zu stillenden Neugier entdeckt er auch auf dieser Weltreise die entlegensten Orte, wie zum Beispiel einen verzauberten Märchenpark im Hinterland von Cairns oder eine kleine Sago-Manufaktur inmitten des molukkischen Urwalds.

In Costa Rica bis Auckland sieht der 56-Jährige die Welt jedoch durch andere Augen – durch die seines zweieinhalbjährigen Sohnes Lio. Der kleine Wonneproppen bringt zusammen mit seiner Mutter, Künstlerchefin Katrin Gleiß-Wiedmann, Geborgenheit und Familienglück an Bord. Auf Costa Rica freundet der sich gleich mit anhänglichen Papageien an und in der Südsee beweist der junge Weltenbummler Mut, als er mit Haien und Rochen planscht.

Ganz offensichtlich hat er die Seefahrer-Gene von seinem stolzen Papa geerbt! Umso schwerer fällt der Abschied in Neuseeland. Thomas Gleiß stehen danach noch sechs lange Wochen Weltreise bevor, bis er seinen geliebten Sohn wieder in die Arme schließen darf Christian Baumann (34), zweiter Offizier (Folgen 171–220): Als zweiter nautischer Offizier ist Christian Baumann eine wichtige Säule auf der Brücke.

Während seiner Schicht führt der Wachoffizier das Schiff. Spätestens wenn das Anlegemanöver beginnt, übergibt der 34-Jährige an den Kapitän und steigt hinab auf das Mooring deck. Dort überwacht er das Herablassen des sechs Tonnen schweren Ankers. Der junge Pfälzer verfügt aber nicht nur über Sachverstand, sondern hat auch ein großes Herz.

Auf der Brücke sammelt er die ausrangierten Seekarten ein und moderiert deren Versteigerung unter den Passagieren. Das Geld übergibt er zusammen mit Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiß an ein Kinderheim in Manila. Richtig durchatmen und entspannen kann er bei seinen Landgängen.

  • Beim Schnorcheln auf der Insel Tioman zusammen mit Reiseleiter Bernd genießt er die Ruhe – keine Motorengeräusche, keine Klimaanlage.
  • Doch Traumberuf hin oder her – nach vier Monaten auf See nagt auch an ihm das Heimweh Friedrich „Fritz” Pichler (47), Flottenchef (Folgen 171–193): Als der Österreicher Friedrich Pichler vor 25 Jahren seine Ausbildung zum Koch begann, hätte er nicht damit gerechnet, wo er heute stehen würde: Als Flottenchef ist er auf mehreren Schiffen für die Konzipierung und Ausführung der Menüs verantwortlich.

Eine gute Ausbildung ist da aber nur die halbe Miete: Leidenschaft und Kreativität gehören auch dazu. So lässt sich der Küchen-Chef auf den zahlreichen regionalen Märkten von lokalen Spezialitäten und Traditionen inspirieren – und überrascht seine Gäste immer wieder mit außergewöhnlichen, lukullischen Meisterwerken.

  • Besonders stolz ist er auf einige riesige Thunfische, die er in der Südsee erbeutet und die sein Kochherz höher schlagen lassen.
  • Mit seiner Begeisterung für kulinarische Gaumenfreuden steckt er auch die Küchencrew der Grand Lady an.
  • Den Überschuss an Kartoffelpulver verwandelt er prompt in einen Wettbewerb, bei der das kreativste Gericht gewinnt.

Christian Jüngling, (35), Küchenchef (Folgen 186–220 ): Für den Berliner ist das Leben an Bord die perfekte Möglichkeit, seine zwei Leidenschaften unter einen Hut zu bringen: Kochen und Reisen. Seit beinahe zwölf Jahren fährt er um die Welt und dirigiert das perfekt einstudierte Küchenorchester.

Die exotischen Reiseziele will er für die Gäste auch auf die Teller bringen. Deshalb begibt er sich regelmäßig auf die Jagd nach lokalen Früchten, Gewürzen und Gemüse. Dafür taucht er nicht nur tief in die Märkte Asiens ein, sondern schabt auf der Gewürzinsel Banda Neira auch Zimt als Rinde vom Baum und erntet Muskatnüsse.

Kaum die erworbenen Küchenschätze an Bord gebracht, experimentiert er in seinem Kochlabor, solange bis die Reiseziele als Geschmackserlebnis auf der Zunge zergehen Katrin Gleiß-Wiedmann (35), Künstlerische Leitung (Folgen 171–183): Während die Passagiere der „Grand Lady” auf der Südseeinsel Bora Bora die Urlaubsseele baumeln lassen, hat Katrin Gleiß-Wiedmann ein echtes Problem.

Nicht nur die künstlerische Leitung der Shows an Bord liegt in ihren Händen – sie muss unerwartet selbst als Vertretung auf die Bühne. Der ständige Stress ist Alltag, aber Katrin ist eine echte Powerfrau. Anders könnte sie Beruf und Familie auch gar nicht unter einen Hut bringen. Immerhin sind auch ihr Ehemann, Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiß, und der gemeinsame Sohn Lio mit auf dem Schiff.

Zwar kümmern sich an Bord die Großeltern um den Zweieinhalbjährigen, trotzdem fordert der kleine Mann immer wieder Kuschelrunden mit seiner Mutter ein. Diese Doppelbelastung strapaziert ihr Nervenkostüm gehörig. Aber sobald Katrin mit ihren zwei Männern Zeit verbringen kann, sind alle Sorgen sofort vergessen.

Mit ihnen erlebt sie bei privaten Ausflügen in der Südsee Momente voller Liebe und familiärer Harmonie – das beste Rezept gegen Stress im Job! Corina von Wedel-Gerlach (35), Entertainment-Managerin (Folgen 171–220): Wo sie geht und steht, singt und tanzt, verbreitet die gebürtige Münchnerin Freude. Und das nicht nur, weil es als Entertainment-Managerin ihr Job auf dieser Kreuzfahrt ist – es entspricht einfach ihrem Naturell.

Mit Schlagerstar Julian David und Reiseleiter Moritz bildet sie ein lustiges Dream-Team. In der Südsee schwimmen die Drei mit Rochen und Haien und lernen gemeinsam von Einheimischen tahitianischen Tanz. Nach der ungewöhnlichen Tanzstunde muss Cori Wettschulden einzulösen und zusammen mit Julian David auf die Show-Bühne.

Doch der gelernten Musical-Darstellerin offenbaren sich nicht nur die heiteren Seiten der Reise. In Manila trifft sie auf Familien, die in äußerster Armut leben: „Ich habe Armut noch nie zuvor so gespürt und das hat mich sehr mitgenommen.” Mit einem Gefühl von Demut und Dankbarkeit geht sie zurück an Bord.

Im Mikrokosmos „Schiff” fühlt sich Cori nur von ihren Freundschaften gehalten. Umso mehr freut es sie, dass sich für Japan privater Besuch aus der Heimat angekündigt hat : Unsere Crew in Staffel 6 | Verrückt nach Meer

Was verdient der Kapitän auf der Grand Lady?

– Wie wichtig der Job eines Kapitäns ist, wird auch schnell klar, wenn man weiß, dass Kapitäne die besten Monatsgehälter auf dem Schiff verdienen. Einflussfaktoren auf das Einkommen sind neben der Größe des Unternehmens und des jeweiligen Schiffes, die zurückgelegte Strecke und die Berufserfahrungen, die der Kapitän bereits mit sich bringt.

Ist Thomas Gleiss noch verheiratet?

Die Crew der „Grand Lady” aus der 5. Staffel | Verrückt nach Meer Wenn es in Richtung Südamerika geht, werden auch erfahrene Kapitäne schnell unruhig. Morten Hansen (55) weiß ganz genau, was seiner „Grand Lady” in Brasilien blüht: eine Prüfung auf Herz und Nieren.

  • Nur dann, wenn das Schiff bis in die letzten Winkel hinein auf Vordermann gebracht ist, steht der Reise ans Ende der Welt nichts mehr im Wege.
  • Auch danach bleibt kaum Zeit zum Durchatmen.
  • Denn auf den 55-jährigen Norweger und seine Crew warten nicht nur wieder allerlei spannende Abenteuer in reißenden Flüssen und brasilianischen Favelas, sondern auch Verspätungen, medizinische Notfälle und kulinarische Grenzerfahrungen.

Willkommen in Südamerika! | Bild: BR/Bewegte Zeiten/Gerrit Mannes Wenn es in Richtung Südamerika geht, werden auch erfahrene Kapitäne schnell unruhig. Morten Hansen (55) weiß ganz genau, was seiner „Grand Lady” in Brasilien blüht: eine Prüfung auf Herz und Nieren.

  1. Nur dann, wenn das Schiff bis in die letzten Winkel hinein auf Vordermann gebracht ist, steht der Reise ans Ende der Welt nichts mehr im Wege.
  2. Auch danach bleibt kaum Zeit zum Durchatmen.
  3. Denn auf den 55-jährigen Norweger und seine Crew warten nicht nur wieder allerlei spannende Abenteuer in reißenden Flüssen und brasilianischen Favelas, sondern auch Verspätungen, medizinische Notfälle und kulinarische Grenzerfahrungen.

Willkommen in Südamerika! Seit 24 Jahren fährt Thomas Gleiß zur See. Die Entscheidung für einen Beruf, der nicht gerade auf Familienplanung ausgerichtet ist, hat der Kreuzfahrtdirektor nie bereut. Doch seit 17 Monaten ist alles anders. Seit der Geburt seines Sohnes Lio betritt der 55-Jährige, der selbst in Teheran und Kairo aufgewachsen ist, die Grand Lady mit gemischten Gefühlen.

Er steht vor einer schwierigen Entscheidung: Entweder er lässt seine kleine Familie im heimischen Ostfriesland zurück – oder sein Sohn wird dem stressigen Alltag an Bord, Zeitverschiebung inclusive, und einer Ganztagsbetreuung ausgesetzt. „Hätte ich beide zuhause sitzen lassen, hätte mich das emotional sehr belastet.

Lio’s Konstante müssen wir an Bord sein”, beschreibt er. Mit wir sind er und seine Frau Katrin gemeint. Und der Kreuzfahrtdirektor muss sich mit noch einem ganz neuen Gefühl vertraut machen: Dass er jemanden, der nur ein paar Meter entfernt ist, trotzdem unendlich vermissen kann.

Auch der routinierte Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiß kann nicht alles alleine managen und braucht Unterstützung. Die bekommt er von seinem Stellvertreter Jörn Hofer (rechts). Der steht ihm rund um die Uhr zur Seite. Für seine Ansagen an Bord der „Grand Lady” nimmt sich Jörn Hofer (45) viel Zeit – sie enthalten immer etwas mehr Info, als die Passagiere in ihren Reiseführern finden.

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Das Wohl der Gäste ist sein Job. Dabei dürfen ein abwechslungsreiches Programm und die perfekte Stimmung an Bord nicht fehlen. Ob zum Oktoberfest auf dem Atlantik oder der Äquatortaufe, der studierte Theologe weiß, wie man Passagieren Spaß gut verdaulich serviert.

Doch dann muss Thomas Gleiß aus privaten Gründen die Heimreise antreten und Jörn Hofer wird vom Stellvertreter zum Kreuzfahrtdirektor. Für zwei Monate übernimmt Katrin Gleiß-Wiedmann (33) das Zepter über das Show-Ensemble der „Grand Lady”. Seit 2013 ist sie mit Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiß verheiratet, Söhnchen Lio ist 17 Monate alt.

Und auf Ensemble wartet nichts Geringeres als die Premiere des neuen Programms – choreografiert von der Chefin selbst! Die Nervosität ist bei allen Künstlern groß: wird die neue Bühnenshow bei den Gästen ankommen? Für Katrin Gleiß-Wiedmann wird die tägliche Arbeit manchmal zu einer Zerreißprobe.

  • Denn gleichzeitig will sie ihrem zweiten großen „Projekt” gerecht werden, ihrem kleinen Sohn Lio, der mit an Bord ist.
  • Wie lassen sich unbeschwerte Momente mit der Familie genießen und gleichzeitig anstrengende Choreografien einstudieren? Wie können Tanzschritte durchgegangen werden, wenn sich die Mama nach dem Kind sehnt? Für Katrin Gleiß-Wiedmann beginnt in Marseille ein Drahtseilakt.

Aber Familie Gleiß ist gut organisiert und Oma und Opa Gott sei Dank immer in der Nähe. Für Schiffsarzt Dr. Winfried Koller (61, rechts im Bild) ist die Südamerika-Reise ein Heimspiel. Der Kosmopolit ist in Rio de Janeiro, München und auf der „Grand Lady” gleichermaßen zuhause und spricht fließend Spanisch.

  • Die Ausflüge mit ihm werden zu einem ganz besonderen Erlebnis – ob bei einer Ganzkörperschlammpackung im Vulkan oder beim Besuch des Bücherbusses in Nicaragua – der Doktor kommt durch seine offene Art überall mit Einheimischen in Kontakt.
  • Im Schiffshospital ist der Orthopäde und Sportmediziner erster Ansprechpartner für alle großen und kleinen Leiden.

Nicht nur die Passagiere, sondern auch die Schiffscrew, vom Tänzer bis zur Schreinerin, finden immer ein offenes Ohr beim Arzt ihres Vertrauens. Wenn es um den Gesundheitszustand auf dem Schiff geht, greift der Bordarzt auch mal zu ungewöhnlichen Mitteln und fragt im Bordshop den Verbrauch an Taschentüchern ab.

Bernd (34) ist ein echter Hamburger Jung. Über 350 Magnete, die seine Kabinenwand schmücken, erzählen von all den Orten, die der Reiseleiter schon besucht hat. Unter anderem sind sie Zeugen von mittlerweile vier Weltreisen. Höchste Zeit also, die Erfahrung zu teilen. Also nimmt Bernd Praktikantin Dominique unter seine Fittiche.

Ausgerechnet im komplizierten Brasilien darf er sie auf ihre Zukunft als Reiseleiterin vorbereiten. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seinem Kumpel Christian, dem 2. Offizier an Bord. Der überredet ihn sogar zum Surfen! Eine Blamage scheint vorprogrammiert.

  • Und auch wenn Bernd das Meer dieses Mal nicht gewogen ist, er erlangt immerhin die Erkenntnis, dass man auch ohne Stress und nasse Kleidung am Strand eine gute Figur machen kann – solange man nur überzeugend genug ein Surfboard vor sich her trägt.
  • Bis Curacao mit an Bord und rund um die Uhr einsatzbereit: Die quirlige Entertainment-Managerin Corina von Wedel-Gerlach koordiniert das Showprogramm an Bord.

Und wo die Wahl-Hamburgerin ist, steht Action und gute Laune auf dem Programm. Im Fundus sorgt Cori (34) für das richtige Outfit, in der Maske ermutigt sie die Tänzer und in der Showlounge heizt die ausgebildete Musicaldarstellerin den Gästen auch mal selbst ein – solange bis die Stimme versagt.

  • Bei privaten Landgängen mit Zauberer Kalibo wandelt sie auf den Spuren traditioneller Schamanen oder ist in Action beim Paragliden mit dem Zweiten Offizier Christian Baumann.
  • Ein Ausflug der für beide unvergesslich wird.
  • Seitdem er vor fast vier Jahren als Deck-Kadett unter Kapitän Morten Hansen die erste Kreuzfahrtluft schnupperte, führte der Berufsweg für Christian Baumann (32) nur in eine Richtung: Steil nach oben! Mittlerweile ist er der Zweite Offizier an Bord und aus der Brückencrew nicht mehr wegzudenken.

Nicht nur seine professionelle Einstellung kommt bei seinen Kollegen an, auch nach der Wache ist der gebürtige Pfälzer abteilungsübergreifend ein gern gesehener Begleiter, der vor keinem Abenteuer zurückschreckt! Klettertour im Schiffsbauch? Kein Problem! Kopfüber durch den Dschungel? Eine der leichtesten Übungen.

Erst, als Christian und Entertainment-Managerin Cori einen Fallschirm-Sprung wagen und Christian auf einem Schrottplatz notlanden muss, bleibt ihm kurz das Herz stehen. Da warten nämlich wilde Hunde – und vor denen hat er Schiss. Es sind Momente wie diese, die Josef Brunner (50) besonders in Erinnerung bleiben: Der Österreicher und seine Kollegen bringen einen Wagen voller Spenden in ein Waisenhaus in Lima und erleben mit den Ärmsten der Armen einen Tag voller Freude! So lange bis die Pflicht wieder ruft.

Auf dem Schiff ist der Hotelmanager immer gefordert: Er koordiniert den Einsatz seiner Mitarbeiter, sucht nach blinden Passagieren an Bord oder checkt die Frische von Lebensmitteln und die Hygienestandards. Trotzdem hat er aber auch Zeit, die nächste Spendensammlung zu organisieren.

Der Grund, warum ich hier arbeite ist, dass man hier noch kochen kann”, sagt Küchenchef Christian Seegatz (rechts) stolz über sein Reich an Bord der „Grand Lady”. Obwohl der gebürtige Bochumer mit dem markanten Schnauzbart seine Zutaten meist nur noch in Tonnen bestellt, ist er doch ein kulinarischer Feingeist geblieben und achtet genau auf die richtigen Handgriffe bei der Zubereitung jeder einzelnen Mahlzeit für rund 1000 hungrige Passagiere an Bord.

Etwas zähneknirschend muss er jedoch akzeptieren, dass nicht jeder Hafen die Qualität an Waren bietet, die er innerlich schon auf den Speiseplan gesetzt hat. Für einen Koch mit so viel Herzblut eine schwierige Erkenntnis – und eine äußerst spannende! Denn improvisieren kann und muss er an Bord.

  1. Über 40 Stunden Anreise stecken dem Küchenchef in den Knochen, als er in Mexiko das 90-köpfige Küchenteam der „Grand Lady” übernimmt.
  2. Doch für jemanden, der seit über 20 Jahren zur See fährt und auch schon als Privatkoch Donald Trumps tätig war, sind solche Belastungen nicht mehr als eine Randnotiz.
  3. Für den gebürtigen Österreicher ist der Job auch Berufung.

Er liebt es, die Passagieren nicht nur mit einem „deutschen” Speiseplan zu verwöhnen, sondern auch mit lokalen Produkten. Und die findet er oft unter abenteuerlichen Bedingung auf den einheimischen Märkten. Doch seine Heimat trägt er immer bei sich – und so dürfen sich Crew und Passagiere mitten in El Salvador auf Kaiserschmarrn, Sachertorte und Apfelstrudel im echten Wiener Kaffeehaus-Stil freuen.

Dass es Waltraud Hansen (49) nur selten im heimischen Burgenland hält, wenn ihr Mann sein Schiff über die Weltmeere steuert, ist kein Geheimnis. Diesmal wagt die Kapitänsgattin allerdings ein besonderes Experiment: Für 39 Tage kommt sie an Bord der Grand Lady – und lässt ihre Kinder so lange allein zurück, wie niemals zuvor.

Doch kaum an Bord, werden Waltrauds Mutterinstinkte auch schon wieder geweckt. Als sie für Lio, den Sohn von Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiß, die Babysitterin gibt, fühlt sie sich zurückversetzt in eine längst vergessene Zeit. Auch ihr Mann sorgt für Heimatgefühle: Auf die obligatorische Kaffeestunde am Nachmittag muss doch nicht verzichtet werden, nur weil rund um Kap Hoorn ein etwas raueres Lüftchen weht.

Ist Passagier 23 eine wahre Geschichte?

Dieser Inhalt wird veröffentlicht von Er wurde von FOCUS online nicht geprüft oder bearbeitet.* „Passagier 23”: Wie viele Menschen verschwinden wirklich von Kreuzfahrtschiffen?

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Am Morgen des 9. September, gegen 4 Uhr, sprang Daniel Küblböck von Bord der AIDAluna. Das Wasser vor der Küste Neufundlands war kalt, lange dürfte der einstige „DSDS”-Dritte nicht überlebt haben. Ein tragischer Einzelfall? Tatsächlich verschwinden immer wieder Passagiere von den schwimmenden Vergnügungsparks.

  • Genau 23 Menschen im Jahr sollen es sein, behauptete der Thriller „Passagier 23”, den RTL am Donnerstagabend zeigte.
  • Lar: Der Film nach einem Buch von Sebastian Fitzek war pure Fiktion – allerdings mit realem Hintergrund.
  • So will Ross Klein, Professor für Maritime Studien an der Universität Neufundland, herausgefunden haben, dass jeden Monat im Schnitt zwei Menschen über Bord eines Kreuzfahrtschiffes gehen.

„Jährlich also 24 Passagiere oder Crew-Mitarbeiter”, so der Experte kürzlich gegenüber „Bild”. „Gerettet werden im Schnitt aber nur 20 Prozent.” Seit 18 Jahren sammelt Klein Daten zu solchen Vorkommnissen. Sein Befund: Im Zeitraum von Anfang 2000 bis August 2018 gab es weltweit 319 Fälle von vermissten Passagieren und Crew-Mitgliedern.

Ausgewertet hat Klein dafür Zeitungsberichte, außerdem hat er mit Angehörigen gesprochen. Offizielle Zahlen gibt es nicht. Ein Teil der Passagiere gehe freiwillig in den Tod, andere würden durch einen Unfall ums Leben gekommen. „Bei rund 30 Prozent ist aber völlig offen, was passiert sein könnte, sie bleiben mysteriös”, so Klein gegenüber „Bild”.

Die Reedereien hätten kein Interesse daran, diese Fälle aufzuklären – denn jeder Todesfall kratzt das Image vom sorgenfreien Freizeitspaß, mit dem die Kreuzfahrtschiffe werben, empfindlich an. Für „Passagier 23”-Autor Fitzek ist ein Kreuzfahrtschiff der perfekte Ort für ein Verbrechen: „Es gibt keine Polizei an Bord, der Bremsweg eines solchen Schiffes beträgt mehrere Kilometer, und ich habe einen heimlichen Verbündeten: die Reederei.

Was ist aus Lisa geworden von Verrückt nach Meer?

Lisa Althoff, Lina-Sofie und Marion Manz | Verrückt nach Meer Lisa ist wieder da! Als Küchenpraktikantin ließ sie auf der „Weißen Lady” Familie, Freund und kleine Tochter über zwei Monate in der Heimat zurück und meisterte die bislang größte Herausforderung in ihrem Leben.

  1. Jetzt kommt sie an Bord, als Passagierin mit Tochter Lina-Sofie, Mutter Marion – und hochschwanger.
  2. Gut, dass ihr ein alter Freund zur Seite steht: Deckkadett Christian.
  3. Dem bringt sie nicht nur die langersehnte Ladung Haarspray mit, sondern macht mit ihm auch Istanbul unsicher.
  4. Und dann will sie es noch einmal wissen: Hat sie das Obstschnitzen schon verlernt? Und eh sie sich versieht, steht Lisa mit dickem Babybauch und Schweißperlen auf der Stirn inmitten einer Schnitz-Präsentation und wird zur Hauptattraktion des Nachmittags auf dem Schiff.

: Lisa Althoff, Lina-Sofie und Marion Manz | Verrückt nach Meer

Was macht Cori von der Artania heute?

CORINA VON WEDEL Vita – Corina begann im Alter von 4 Jahren mit Ballettunterricht. Später kamen Jazzdance, Modern Dance und Rock’n Roll, sowie Standard und Latein Tänze dazu.1998 wurde sie Europameisterin im Showtanz. Nach ihrem Abitur absolvierte die gebürtige Münchnerin eine Ausbildung zur Tanzpädagogin an der Iwanson Schule für zeitgenössischen Tanz in München.

  1. Danach folgte eine Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Stella Academy und den Stage Entertainment Studios in Hamburg.
  2. Während ihrer Ausbildung war sie bereits im Imperial Theater und im Tivoli in Hamburg zu sehen.
  3. Es folgte ein Engagement in „Der Mann von La Mancha” auf Kampnagel in Hamburg, sowie in „Der kleine Vampir” in den Fliegenden Bauten, Hamburg.

Mit „Immer Montags Cha Cha Cha” ging Corina in einer Hauptrolle an der Seite von Hardy Rudolz auf Tournee durch Deutschland. Für die Doppelgängershow „Giganten live in Concert” war Corina als Choreographin, Sängerin und Tänzerin tätig. In der Kinderoper „La Figlia del Mago” war sie als Schauspielerin an der Oper Kiel zu sehen.

  1. Auch eine Rolle als Mozarts Schwester Nannerl in dem prämierten Kino-Kunstfilm „Des Kindes Mozart@sotto voce.
  2. In der Nacht” war Teil ihrer bisherigen künstlerischen Laufbahn.
  3. Zudem war sie in mehreren Fernsehproduktionen, wie z.B.
  4. Notruf Hafenkante” zu sehen.2010 wurde Corina auch das offizielle Werbegesicht der Insel Wangerooge.

Sie spielte Hauptrollen in mehreren Kinder-Musicals, u.a. in „Robin Hood”, „Das Dschungelbuch”, „Die Schatzinsel”, „Robinson Crusoe” und „Aladin”, wo sie schließlich auch für die musikalische Einstudierung zuständig war und als Regieassistentin und Choreographin arbeitete.

  1. Über die Jahre stand sie auch in mehreren Galas, z.T.
  2. Mit eigenen Choreografien auf der Bühne.2013 stach sie das erste Mal in See und war auf der MS Albatros im Showensemble zu bewundern.
  3. Noch im selben Jahr stieg sie vom Schiff ins Flugzeug und spielte in der Komödie „Beatles an Bord” die Stewardess Babette im Stein’s Tivoli Theater in Hanau.
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Seit 2014 macht Corina als Entertainment Managerin auf der MS Artania wieder die Weltmeere unsicher und wird dabei regelmäßig von einem Kamerateam der ARD Dokureihe „Verrückt nach Meer” begleitet.

Was verdient ein Chefkoch auf einem Kreuzfahrtschiff?

Was verdient man auf einem Kreuzfahrtschiff? ⭐ Gehäl Für einen Koch auf Kreuzfahrtschiffen werden zwischen 2.100 und 2.300 Euro brutto im Monat gezahlt. Als Oberkoch liegt das Gehalt bei 2.500 bis 3.000 Euro, für den Chef de Cuisine sogar bei 3.500 bis 4.500 Euro brutto.

Ein Steward muss mit 1.600 bis 1.800 Euro brutto rechnen, ein Obersteward mit 2.000 bis 2.200 Euro. Ein Hotelmanager auf einem Kreuzfahrtschiff kann sogar bis zu 10.000 Euro brutto im Monat verdienen. Doch nicht nur für Fachkräfte in der Hotellerie oder Gastronomie gibt es Jobs an Bord von Kreuzfahrtschiffen – auch Animateure können sich bewerben.

Sie sollten allerdings keine scheu davor sein, vor Publikum zu singen, zu tanzen oder Spiele zu moderieren: Ein Darsteller in der Show-Company verdient demnach zwischen 1.700 und 2.200 Euro brutto im Monat, ein Tänzer oder Singer/Songwriter sogar noch etwas mehr – nämlich 2.300 bis 2.800 Euro brutto pro Monat,

  • Auch für kaufmännische Berufe gibt es an Bord von Kreuzfahrtschiffen etliche Jobangebote.
  • So können Rechnungsprüfer bei einem Monatsgehalt zwischen 3.000 und 3.500 Euro brutto rechnen, der Leiter der Buchhaltung sogar mit bis zu 4.500 Euro.
  • Für den Einkauf an Bord sind hingegen Kaufleute zuständig, die zwischen 2.200 und 2.800 Euro brutto im Monat verdienen.

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Was verdient ein Kellner auf mein Schiff?

Gehalt bei einer deutschen Luxus-Reederei – Diese Nachricht habe ich heute dazu erhalten, auch hier wird die Diskrepanz zwischen EU und non-EU sehr deutlich, da sind wir bei den Asiaten auch wieder fast im obigen Massenmarktbereich was die Küchenkräfte und Cleaner angeht.

Was macht Elmar Mühlebach heute?

Seit 2012 lenkt er nun für die Reederei Phoenixreisen (Bonn) seine Traumschiffe MS Amadea und MS Amera über die Meere der Welt. Mit seinem Schiff kann Elmar Mühlebach sogar bis tief hinein in den Amazonas fahren und wie die Hurtigrutenschiffe alle Häfen des Nordens ansteuern.

Was wurde aus den Praktikanten von Verrückt nach Meer?

Fleißige Helfer: Die Praktikanten der 8. Staffel | Verrückt nach Meer Laura Rotter aus Bad Säckingen (Folgen 271–308): Sie ist seit einem halben Jahr ausgelernte Konditorin, arbeitet in einem Familienbetrieb und hat genug vom schlechten Wetter im Schwarzwald! Außerdem will sie etwas von der Welt sehen – da kommt ihr Praktikum auf der „Grand Lady” gerade recht.

Laura verstärkt für zweieinhalb Monate das Konditoren-Team als Praktikantin. | Bild: Bewegte Zeiten/BR Laura Rotter aus Bad Säckingen (Folgen 271–308): Sie ist seit einem halben Jahr ausgelernte Konditorin, arbeitet in einem Familienbetrieb und hat genug vom schlechten Wetter im Schwarzwald! Außerdem will sie etwas von der Welt sehen – da kommt ihr Praktikum auf der „Grand Lady” gerade recht.

Laura verstärkt für zweieinhalb Monate das Konditoren-Team als Praktikantin. Sie merkt jedoch schnell, dass sie die Gangart und das Leben und Arbeiten auf einem Kreuzfahrtschiff unterschätzt hat: In der Küche hagelt es regelmäßig Rüffel von Patisserie-Chefin Roberta und die schmucklosen Wände ihrer Kabine sorgen bei der leidenschaftlichen Fußballerin auch nach Feierabend für reichlich Tristesse.

Und so kommt es, wie es kommen muss: Das Heimweh schlägt durch! Doch wie auf einem Kreuzfahrtschiff üblich, kann sich der Wind jederzeit drehen. In Schreinerpraktikant Lukas und Köchin Steffi findet Laura Freunde und Leidensgenossen – und die traumhafte Südsee lässt ihre Welt von Tag zu Tag ein wenig bunter werden.

So wird aus dem anfänglichen Tagezählen am Ende ein Abenteuer, das Laura von einem polynesischen Künstler auf ihrer Haut verewigt haben möchte. Schreinerpraktikant Lukas Eder aus Arnstorf (Folgen 274–308): Zuhause in Niederbayern ist Lukas Eder im dritten Lehrjahr seiner Schreinerausbildung im elterlichen Betrieb.

  1. Sein Berufschullehrer macht ihn auf das zweimonatige Praktikum auf der „Grand Lady” aufmerksam und der reiselustige Arnstorfer ist sofort dabei.
  2. Obwohl seine Mutter behauptet, Lukas könne nicht einmal alleine eine Waschmaschine bedienen, wagt er den Sprung ins große Abenteuer.
  3. Das Praktikum an Bord verläuft dann doch etwas anders als erwartet.

Die für einen Schreiner eher übersichtliche Arbeitsvielfalt nimmt er in Kauf und restauriert zuverlässig Tische, Stühle und Handläufe. Aber seine Liebe zum Detail und zur gekonnten Improvisation sprechen sich schnell herum – und machen ihn bei der Reiseleitercrew zum Hauptansprechpartner, wenn es darum geht, fixe Ideen aus Holz in die Tat umzusetzen.

„Belohnt” wird Lukas dann jenseits der Gangway – bei Boxkämpfen in thailändischen Hinterhöfen, beim traditionellen Tinikling-Tanz am Traumstrand im philippinischen Coron, oder während eines Bananenstaudenrennens auf Moorea. Famulatin Valerie Cendrine Becker aus Auckland/Neuseeland (Folgen 278–295): Als Cendrine (rechts im Bild) zehn Jahre jung war, zog ihre Familie aus dem hessischen Wiesbaden ins ferne Neuseeland.

Dort studiert sie heute im vierten Semester Medizin und will künftig als Ärztin in einem Entwicklungsland arbeiten. Vor zwei Jahren hat sie Lunte gerochen: Sie besuchte ihren Bruder, der Kadett auf der „Grand Lady” war – und lernte in Auckland Dr. „Winni” Koller kennen.

  • Der bot Cendrine eine Famulatur an Bord an.
  • Gesagt, getan! Deck-Kadett Janek Barghoorn aus Bremen (Folgen 284–308): Ob daheim in Bremen oder in der großen weiten Welt: Janek wäre nicht Janek ohne sein Lieblingselement.
  • In der Hansestadt arbeitet er neben seinem Nautikstudium als Festmacher im Hafen und auch in seiner Freizeit sucht der Segler die Nähe zum Wasser.

Janek ist ein Nordlicht, wie es im Seemannsbuche steht. Seine Aufgaben erledigt er mit stoischer Ruhe und selbst als ihn Kapitän Robert Fronenbroek als Steuermann ins Tenderboot schickt oder ihm die Koordination der Hafenausfahrt übergibt, ist beim Bremer kein Anzeichen von Anspannung oder gar Aufregung zu erkennen.

Erst als er mit seinem Zimmergenossen Lukas auf einer Bungee-Plattform in Acapulco steht, gerät seine Fassung plötzlich ebenso ins Wanken wie eine etwas baufällige Konstruktion. Hotelpraktikant Tom Tyler Vajs aus Straubing (Folgen 296–328): Wie viele Zwanzigjährige sucht auch Tom noch eine Antwort auf die Frage, wo es im Leben einmal hingehen soll.

Nach seiner Mittleren Reife und beruflichen Ausflügen im elterlichen Hotel in Straubing und mehreren Praktika als Schreiner, Pharmazeutisch-technischem Assistent und Einzelhandelskaufmann, folgt nun der Schritt auf die „Grand Lady”: Er will das Hotelteam zwei Monate verstärken und viel dazulernen.

Ein gewagtes Unterfangen für den heimatverbundenen Niederbayern. Denn obwohl ihn die Rezeptionisten in Sydney direkt unter ihre Fittiche nehmen, wird das Heimweh zu seinem ständigen Begleiter, auch der raue Schiffskosmos macht ihm schwer zu schaffen. Daran ändern auch Landgänge im Paradies nichts: Im traumhaften Nature Pool der neukaledonischen Île des Pins zwicken die Krebse, an allen anderen Orten brennt die Sonne unbarmherzig.

Und an Bord droht eine Versetzung dem überforderten Tom den Rest zu geben. Schreinerpraktikantin Veronika Lijsen aus Lenggries (Folgen 310-330): Plötzlich steht Veronika aus dem beschaulichen Tölzer Land in einer Welt, in der Kühe nicht mehr „Resi” heißen, sondern „The Real Deal” und Viehschauen in unmittelbarer Nähe von Stars, Sternchen und dem schier endlosen Miami Beach stattfinden.

  1. Aber davon lässt sich „Vroni” nicht einschüchtern! Denn was bei ihr auf den ersten Blick schüchtern wirkt, ist lediglich freundliche Gelassenheit und tiefe innere Ruhe.
  2. Nicht umsonst hat sich die frisch gebackene Schreinerin in den vergangenen drei Jahren in einer Männerdomäne berufliche Sporen verdient.

Auch an Bord ist Vroni überall dort zur Stelle, wo der Lack ab ist, Paletten-Regale gebaut, Trinkwasserschläuche gereinigt oder Mülleimer genietet werden müssen. Dass dabei nicht immer alles in den Aufgabenbereich einer Schreinerin fällt, ist zweitrangig.

  • Auf einem Kreuzfahrtschiff hilft man sich untereinander, wo man kann! Diese Leitregel hat die fleißige Gesellin schnell verinnerlicht – und sie öffnet ihr so manche Tür.
  • Und dafür bekommt sie auch was zu sehen, wie beim Ausflug zur Farm in Miami mit Jungköchin Stefanie Gehrlein (links).
  • Deck-Kadettin Carla Saradeth aus Bremen (Folgen 309–330): Dass Carla vor fünf Jahren aus dem beschaulichen Petershausen bei München zum Nautikstudium in den hohen Norden gezogen ist, verdankt sie ihren zwei großen Lebensträumen: die ganze Welt erkunden – am liebsten irgendwann einmal mit ihrem eigenen Segelboot – und ein Vorbild für alle Frauen sein, die sich für die Arbeit auf den noch immer sehr männerdominierten Schiffsbrücken interessieren.

Mit der Entdeckung der Welt ist die aktive Bremerin Saradeth schon vor ihrem Dienstantritt auf der „Grand Lady” gut vorangekommen. Neben vielen Schifffahrten und Privatreisen in ferne Länder hat sie für jeweils ein halbes Jahr in der Türkei und in Südafrika gelebt.

Auch ihre Rolle als weibliche Vorkämpferin meistert die selbstbewusste Carla prächtig. Von Kapitän Morten Hansen gibt es mitten auf dem Mississippi den ultimativen Vertrauensbeweis: Er überlässt ihr das Steuer seiner „Grand Lady”. Hotelpraktikantin Martha Auracher aus Kassel (Folgen 309–329): Für Martha aus Kassel ist die Sache klar: Sie möchte später auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten! Deshalb absolviert sie auf der „Grand Lady” ihr erstes Praktikum ohne festen Boden unter den Füßen.

Zuhause steckt sie noch mitten in der Ausbildung zur Hotelfachfrau und Martha wird schnell klar, dass auf Hoher See andere Winde wehen. Vor allem in der Großküche braucht sie Nerven aus Stahl – und Gesinnungsgenossen. Zusammen mit Jungköchin Steffi bringt die aufgeweckte Hessin eine frische Portion Frauenpower in die Kombüse.

Auch in der Schneiderei und hinter dem Bartresen macht die Azubine, die in ihrer Freizeit gerne den Zeichenstift schwingt, eine gute Figur. Und auf ihren Landgängen ins verrückteste Restaurant von Baltimore und zur Conch-Salat-Verkostung auf den Bahamas wird die Neugierde von Martha aufs Feinste bedient.

Jungköchin Stefanie Gehrlein aus München (Folgen 292-328): Jungköchin Steffi hat an Bord eine echte Lücke hinterlassen! Nun kehrt sie für zwei Monate zurück in die „Line” und mit ihr ihr mitreißendes Lachen. Noch immer fühlt sich die smarte Münchnerin dort am wohlsten, wo so richtig die Post abgeht.

In der Schiffsküche der „Grand Lady” ist der normale Wahnsinn sicher und die älteste von drei Schwestern ist zwischen hektischen Rippchen-Rettungen und chaotischem Blaukrautschlachten schnell wieder in ihrem Element. Belohnt wird Steffi mit unvergesslichen Momenten in costa-ricanischen Hängematten, mit einem Besuch von alten Freunden auf einer Ziegenfarm in Portland, einem Geburtstagsständchen von den lieben Kollegen im kristallklaren Wasser von Bora Bora oder einem Ausflug in die atemberaubende panamaische Provinz Bocas del Toro.

: Fleißige Helfer: Die Praktikanten der 8. Staffel | Verrückt nach Meer

Wo befindet sich zur Zeit die MS Albatros?

Ich wünsche eine Übersetzung in: Ich wünsche eine Übersetzung in: Das 205 Meter lange Kreuzfahrtschiff Albatros wurde 1973 in Dienst gestellt und wurde von 2004 bis 2020 von Phoenix Reisen gechartert. Die neue Heimat der Albatros ist nun Ägypten. Dort wird der Cruise Liner als Hotelschiff eingesetzt.

Wo ist Reiseleiter Bernd?

Verrückt nach Meer wird eingestellt – nach Folge 470 ist Schluss! » Cruisify.de Was Macht Morten Hansen Heute Verrückt nach Meer – Bildquelle: Das Erste Nach 12 Jahren „Verrückt nach Meer” ist Schluss, die Sendung wird eingestellt. Die Sendung „Verrückt nach Meer” wird nach 470 Folgen und mehr als 12 Jahren ein Ende finden. Laut der Produktionsfirma „Bewegte Zeiten” und Reiseleiter Bernd wird die TV-Serie Verrückt nach Meer eingestellt.

Das wurde nun bekannt gegeben. Erst vor wenigen Tagen ist die 10. Staffel mit weiteren 50 Teilen auf insgesamt 3 Reisen ausgestrahlt, die zwischen 2019 und 2020 aufgenommen worden ist und mit Beginn der Pandemie abrupt endete. Seit 1. Oktober 2021 wurde die 10 Staffel ausgestrahlt, Reiseleiter Bernd war in den letzten 12 Jahren in mehr als 100 Ländern dabei und hat nun auf Instagram die „letzte Klappe” der Serie verkündet.

Damit bestätigte er das aus der Serie.

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Was macht Fritz Pichler heute?

Friedrich „Fritz” Pichler – Culinary Director bei sea chefs Friedrich „Fritz” Pichler – Culinary Director sea chefs Cruises Ltd Hiermit geben wir bekannt, dass Friedrich (genannt „Fritz”) Pichler, mit sofortiger Wirkung zum Culinary Director ernannt wird.

Zusätzlich zu seiner bisherigen Tätigkeit für die Phoenix Flotte als Corporate Chef, übernimmt er nun auch das Ruder für die unter sea chefs Management stehenden Fluss-Schiffe. In dieser neuen Position verantwortet er ebenfalls die Bereiche Culinary Development & Innovation und wird hierfür direkter Ansprechpartner nun auch für alle Fluss-Schiffe sein.Für die AmaWaterways-Flotte hat er die neue Aufgabe bereits aufgenommen.

In beratender Funktion konnten wir Peter Springer für das Team um Fritz Pichler gewinnen. Herr Springer verfügt über eine langjährige und tiefgreifende Kreuzfahrt-Expertise (u.a. Corporate Executive Chef auf den Schiffen der Hapag-Lloyd Cruises Flotte), ist zweimaliger Kochweltmeister und vermittelt zudem sein Fachwissen als Lehrbeauftragter des WIFI Österreich. Als ausgebildeter Koch betrat Fritz Pichler bereits 1992 die ersten Schiffsplanken und heuerte auf seinem ersten Kreuzfahrtschiff an. Seitdem hat die Kreuzfahrt ihn nicht mehr losgelassen. Nur zwei Mal hat es Fritz Pichler wieder an Land gezogen, mit einem kurzen Abstecher sogar in die „High Society”.

Donald Trump hieß für kurze Zeit sein Arbeitgeber in dessen berühmten „Mar a Lago Club” in Palm Beach, er als Privatkoch tätig war. Seine zweite Station war das bekannte Restaurant „RIVE” in Hamburg. Hier erkochte er sich 15 Gault Millau Punkte. Doch schnell zog es Fritz Pichler zurück zur See. Viele ereignisreiche und überaus erfolgreiche Jahre Kreuzfahrterfahrung auf verschiedenen Schiffen und Reedereien liegen nun bereits hinter ihm.

Ob Expeditionsschiff oder familiäres Schiff der Mittelklasse, bis hin zur exklusiven 5*+ Luxuskreuzfahrt, Fritz Pichler kennt sie alle. Die Wünsche der Gäste, die Einkaufsbedingungen auf den bunten Märkten dieser Welt und die Vorlieben und Nöte seiner Crew Mitglieder. Jobs an Bord der Phoenix Reisen Flotte Du möchtest die Chance Fritz live zu erleben und mit ihm arbeiten? Bei uns findest du die besten Jobs an Bord der und der von ihm betreuten, Erfahre hier alles über das Leben & Arbeiten an Bord der Phoenix Reisen Flotte und finde aktuelle Jobs an Bord.

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: Friedrich „Fritz” Pichler – Culinary Director bei sea chefs

Wie alt ist Reiseleiter Bernd?

Die Crew von Staffel 2 | Verrückt nach Fluss Reiseleiter Bernd Wallisch (42, rechts im Bild), Hochsee-Reiseleiter und Edel-Praktikant (Folgen 28–36): Der stets gut gelaunte Reiseleiter ist eigentlich ein Hochsee-Urgestein. An Bord der Grand Lady und der Weißen Lady ist Bernd Wallisch durch alle Weltmeere gekreuzt.

Aber jetzt will er Flussluft schnuppern und heuert auf dem Riverboat als Praktikant von Kreuzfahrtdirektor Mirko Scheffe an. Der hatte ihn bei seinem Besuch auf dem Meer neugierig gemacht. Und Bernd ist vom ersten Moment an vom neuen Job begeistert. Auch auf dem Fluss umschifft der fröhliche Wahl-Hamburger alle Hürden mit seiner offenherzigen Art.

| Bild: BR/Bewegte Zeiten Reiseleiter Bernd Wallisch (42, rechts im Bild), Hochsee-Reiseleiter und Edel-Praktikant (Folgen 28–36): Der stets gut gelaunte Reiseleiter ist eigentlich ein Hochsee-Urgestein. An Bord der Grand Lady und der Weißen Lady ist Bernd Wallisch durch alle Weltmeere gekreuzt.

Aber jetzt will er Flussluft schnuppern und heuert auf dem Riverboat als Praktikant von Kreuzfahrtdirektor Mirko Scheffe an. Der hatte ihn bei seinem Besuch auf dem Meer neugierig gemacht. Und Bernd ist vom ersten Moment an vom neuen Job begeistert. Auch auf dem Fluss umschifft der fröhliche Wahl-Hamburger alle Hürden mit seiner offenherzigen Art.

Sei es beim Esel-Trekking mit den Passagieren André und Nicole, bei dem ihn sein Rambo-Esel durch die Vorgärten am Rheinhochufer schleift. Beim nächtlichen Grusel-Ausflug auf den Wiener Zentralfriedhof. Oder beim leicht chaotisch anlaufenden Ausflug zur Burg Bratislava, bei dem er kurzerhand Passagier André als Praktikant rekrutiert, um seine Schäfchen zusammen zu halten.

Die 43-jährige Frohnatur kann nichts aus der Ruhe bringen und auch auf dem Fluss ist er zu allen Späßen bereit. Steffi Gehrlein (26, rechts im Bild), Jungköchin (Folgen 21–27 und Folgen 30–45): schwimmenden Küche des Riverboats. Ihre Sporen hat sich die quirlige Bayerin bereits bei mehrwöchigen Einsätzen auf der Grand Lady verdient.

Mit ihrer guten Laune und zupackenden Art trotzte sie dem stressigen Großküchenalltag und gewann nicht nur die Herzen ihrer Kollegen, sondern auch den Respekt des Küchenchefs Fritz Pichler. Kein Wunder, dass dieser begeistert ist, als sie ihren Dienst in der Flusskreuzfahrt-Flotte antritt.

Aber auch jenseits der Flüsse und Weltmeere mangelt es Steffi Gehrlein nicht an Berufs- und Lebenserfahrung. Aufgewachsen in der Küche des elterlichen Betriebes, einem Landgasthaus im bayerischen Chiemgau, war ihr erfolgreicher Weg vorgezeichnet. Schon in jungen Jahren hat sie angesehene Auszeichnungen erkocht.

Steffi folgte dabei immer ihrem Motto „Hauptsache keine Langeweile” und erprobt sich nun auch in der schwimmenden Küche des Riverboats! Wenn es die Zeit auf den Flüssen Europas es zulässt, durchstreift sie Porto auf den Spuren von Harry Potter oder fängt auf der Mosel einen kapitalen Wels, aus dem sie anschließend für die begeisterten Flussschiffpassagiere ein köstliches Tatar kreiert.

Rudolph „Rudi” van der Meulen (49), Hotelmanager (Folgen 21–45): Wenn der fröhliche Niederländer Rudolph „Rudi” van der Meulen mit seinem Micky-Mouse-Rollkoffer in den unterschiedlichen Städten Europas seinen schwimmenden Arbeitsplatz betritt, können sich nicht nur die Gäste, sondern auch seine Mitarbeiter freuen.

Der Hotelmanager weiß, wie man gute Laune verbreitet und Menschen motiviert. Die Route auf dem Rhein durch Belgien und Holland ist für den Genießer aus der Käsehochburg Gouda ein Heimspiel und auch auf der Donau, weiß er, welche lokalen Spezialitäten die Ufer bereithalten.

  1. Nur die Fahrt auf dem portugiesischen Douro ist für ihn neues Gewässer.
  2. Beim Blick auf die sonnendurchfluteten Weinterrassen des Douro-Tals packt den Hotelmanager die kulinarische Abenteuerlust und an der Seite von Hochsee-Küchenchef Fritz Pichler, erkundet er die berühmten Portweinkellereien des ältesten Weinanbaugebietes der Welt.

Zurück an Bord überrascht der passionierte Cocktail-Aficionado die Passagiere mit neuen Getränke-Kreationen, wie „Caipi-Porto” – einem portugiesischen Pendant zum Caipirinha. Mirko Scheffe (53), Kreuzfahrtdirektor (Folgen 21–45): Früher hat Mirko Scheffe als Lehrer gearbeitet, bis ihn das Kreuzfahrtfieber packte und er vor elf Jahren das Lehrerpult gegen das Flussschiff eintauschte.

Dank seines Geschichtsstudiums ist Mirko ein wandelndes Lexikon, was ihm auf den geschichtsträchtigen Flüssen Europas zugutekommt. Und manchmal sind 150 Passagiere auch nichts anderes als eine große Schulklasse, die man zusammenhalten muss – ein Job, den der 53-Jährige mit ganz viel Herzblut lebt. Zufriedene Gesichter und abwechslungsreiche Ausflüge, das sind seine höchsten Ziele.

Diese verfolgt er auf dem Rhein, dem Main und der Donau genau so, wie auf der Mosel mit ihren Schlössern und der alten Römerstadt Trier. Portugal dagegen ist für den Flussschiffer Neuland. Hier entdeckt er für sich und die Passagiere für ihn bis dahin unbekannte, faszinierende Orte.

Friedrich „Fritz” Pichler (50, rechts im Bild), Hochsee-Küchenchef (Folgen 21–27): Der gebürtige Linzer ist eigentlich als Küchenchef auf den sieben Weltmeeren zuhause und für den Speiseplan auf der Weißen Lady und der Grand Lady verantwortlich. Weil Fritz Pichler aber immer offen ist für Neues, begleitet er in Portugal die Flusskreuzfahrt auf dem Douro, wo er die Passagiere als zusätzlicher Koch mit regionalen Schmankerln verwöhnt.

Dafür verlässt er immer wieder das Riverboat und begibt sich auf kulinarische Streifzüge auf Portugals Märkte. Ein wenig anders sind die Dimensionen auf dem Flussschiff natürlich schon, denn auf der Grand Lady ist er eine Großküche mit 90 Mitarbeitern gewohnt.

  1. Aber mit der Unterstützung von Jungköchin Steffi, die er schon auf gemeinsamen Hochseefahrten ins Herz geschlossen hat, zaubert er in der kleinen Bordküche mit viel Leidenschaft seine eigenen Kreationen.
  2. Und als Hotelmanager Rudi seinen österreichischen Kollegen in ein altes Weingut mitnimmt und beide mit Blick über das wildromantische Douro-Tal ein Glas Portwein genießen, fühlt sich diese Flusskreuzfahrt für Fritz Pichler ein bisschen wie Urlaub an.

Sebastian Lachnitt (35), Nautischer Praktikant (Folgen 28–45): Bereits im Jahr 2000 begann der heute 35-jährige Sebastian Lachnitt, wie schon sein Vater, seine Ausbildung zum Binnenschiffer auf der Elbe. Nach einigen Berufsjahren am Steuer von Frachtschiffen wurde er 2017 Schiffsführer auf einem Tankmotorschiff.

  • Doch jetzt heuert Sebastian auf dem Riverboat als nautischer Praktikant an, weil ihn die Passagierfahrt reizt.
  • Unter der Obhut von Kapitän Raul Kraaier will er nicht nur das Manövrieren eines Kreuzfahrtschiffs lernen, sondern auch den Umgang mit Passagieren.
  • Und Raul Kraaier ist ein guter Lehrmeister, der Sebastian schon direkt nach dem ersten Ablegen in Köln ans Steuer lässt, ihn ständig fordert, fördert und motiviert.

Schnell werden die beiden zu einem eingespielten Team, das auch abseits vom Riverboat gemeinsam private Ausflüge unternimmt. Während der Reise auf Rhein, Main und Donau muss sich Sebastian täglich neuen Herausforderungen stellen und egal ob enge Schleusen, knifflige Anlege-Manöver oder widrige Wetterbedingungen – er meistert sie alle mit Bravour.

Kein Wunder also, dass er bereits am Ende dieser Reise zum 2. Kapitän befördert wird. Umso spannender wird, ob Sebastian es bis zum Abschluss seiner Zeit auf dem Riverboat auf der Mosel und anschließend auf dem Rhein in Holland und Belgien auch schafft, vielleicht sogar 1. Kapitän zu werden. Marcus Kirchgäßner, Flussflotten-Küchenchef (Folgen 28–36 und 41–45): Die offizielle Job-Bezeichnung von Marcus Kirchgäßner lautet „Corporate Executive Chef”, was in seinem Fall bedeutet, dass er als Küchenchef verantwortlich ist für die Verköstigung der Passagiere auf allen Schiffen der Flotte.

Und diesen Job übt der gebürtige Bayer mit sehr viel Kompetenz und Herzblut aus. Egal ob auf der Donau, der Mosel oder dem Rhein – ständig zaubert er in seinem Küchenreich ausgefallene Kreationen, mit denen er die Gäste des Riverboats verwöhnen möchte.

Genauso liebt er es aber auch, einfach auf dem Sonnendeck den Grill anzuwerfen und deftige Steaks und Würstchen zu grillen. Der 38-jährige Küchenchef ist neugierig geblieben und nutzt jede Gelegenheit für Landausflüge, um Neues auszuprobieren oder Bewährtes neu zu entdecken. Ob Rauchbier in Nürnberg, Edel-Fritten in Antwerpen oder ungarische Salami in Budapest, egal ob Hausmannskost oder Haute-Cuisine, auf den drei Kreuzfahrten, die Marcus Kirchgäßner begleitet, ist er ständig in Sachen Kulinarik unterwegs.

Mit dem Kapitän begleitet er Krabbenfischer auf der Nordsee und mit Jungköchin Steffi besucht er das größte Gewächshaus Europas für orangene Paprika. Am besten gefällt es ihm aber zusammen mit seinen Kollegen in Melk einfach eine anständige Käse-Krainer zu essen.

  1. Hauptsache mit ordentlich Kren.
  2. Alexandra Stockerl (26), Hotelpraktikantin (Folgen 28–45): Die 26-jährige Chiemgauerin ist nicht nur ausgebildete Hotelfachfrau, sondern hat einen Beruf, der sich sehr vom Hotelbetrieb unterscheidet: Alexandra ist Gebirgsjägerin bei der Bundeswehr und liebt ihren Beruf als Soldatin.

Der Grund für diese außergewöhnliche Berufswahl war ihre Leidenschaft für Sport und die Berge. Ihre Vielseitigkeit kann Alexandra nun auf drei verschiedenen Flussreisen ausleben. Unter den Fittichen von Hotelmanager Rudi van der Meulen lernt sie nach und nach alles über die Arbeit auf dem schwimmenden Hotel.

Mit dem stets fröhlichen Holländer wagt sie sich auch voll bepackt mit Blumen per Drahtesel in die Straßenschluchten von Frankfurt und mit Jungköchin Steffi lernt sie in Österreich wie man eine echte Linzer Torte backt. Die beiden Bayerinnen teilen auf Donau, Mosel und Rhein nicht nur die Kabine miteinander, sondern werden im Verlauf der gemeinsamen Zeit auf dem Riverboat richtige Freundinnen.

Alina Menhart (21, links im Bild), Hotelpraktikantin (Folgen 21–27): Hotelpraktikantin Alina Menhart hat als gelernte Hotelfachfrau schon Auslandserfahrung gesammelt, aber auf dem schwimmenden Hotel ist die 21-Jährige ein Neuling. Die Reise auf dem portugiesischen Douro ist eine Premiere für sie.

Glücklicherweise teilt Kollegin Steffi Gehrlein mit ihr nicht nur die Kabine, sondern auch ihren Erfahrungsschatz an Schiffswissen. Auch bei den Landausflügen bilden die beiden jungen Frauen ein gutes Team. Ob in Porto auf den Spuren von Harry Potter, bei der Tuck-Tuck Tour durch die Altstadt von Lissabon oder beim gemeinsamen Bacalhao-Kochkurs – Spaß und eine große Portion Entdeckungslust sind immer dabei.

: Die Crew von Staffel 2 | Verrückt nach Fluss