Wer Gehört Zur Rewe Group?

Wer Gehört Zur Rewe Group
Unser größtes Kerngeschäftsfeld ist der Lebensmittelhandel. Mit den Supermärkten REWE und nahkauf, dem Discounter PENNY und dem Convenience-Markt REWE To Go sind wir in Deutschland präsent. Online ist der Lebensmitteleinkauf seit Jahren über rewe.de möglich.

Wer gehört alles zum REWE Konzern?

Rewe-Zentral-Aktiengesellschaft Rewe-Zentralfinanz eG
Rechtsform Aktiengesellschaft Genossenschaft
Gründung 1927
Sitz Köln, Deutschland
Leitung

Lionel Souque (Vorstandsvorsitzender)

Erich Stockhausen (Aufsichtsratsvorsitzender)

Mitarbeiterzahl 380.000 (2021)
Umsatz 76,5 Mrd. Euro (2021)
Branche Handel, Tourismus
Website www.rewe-group.com

Die Rewe Group (Eigenschreibweise: REWE Group, Akronym aus Re visionsverband der We stkauf-Genossenschaften ) mit Sitz in Köln ist ein international tätiger Handels- und Touristik ­konzern mit genossenschaftlichen Strukturen. Die Rewe-Zentralfinanz eG bildet die Konzernobergesellschaft; die operativen Geschäfte werden über die Tochtergesellschaft Rewe-Zentral-AG gesteuert; das internationale Geschäft ist unter dem Dach von Rewe International gebündelt.

Wer steckt hinter Rewe?

Struktur – Rewe ist die wichtigste Vertriebslinie der Rewe Group. Dachgesellschaft der Marke ist die REWE Markt GmbH, die 2009 ins Handelsregister des Amtsgerichts Köln eingetragen wurde. Die Geschäftsführung besteht aus Daniela Büchel, Christoph Eltze, Peter Maly und Telerik Schischmanow, Die Anteile an der Handelsgesellschaft werden von vier Genossenschaften geführt.

Was gehört alles zur REWE Gruppe Österreich?

Die REWE International AG in Österreich. Von BILLA, PENNY über ADEG bis BIPA: Unter dem Dach der REWE International AG in Österreich sind starke Handelsunternehmen vereint. Sie versorgen unser Land mit Lebensmitteln und Drogerieartikeln.

Ist Edeka und Rewe gehören zusammen?

Allerdings gehören zur Edeka Gruppe, die vor der Rewe Group der größte Lebensmittelhändler in Deutschland ist, noch zwei weitere Ketten, die Nahrungsmittel vertreiben. Marktkauf ist ebenfalls Teil der Edeka Gruppe. Die Edeka Gruppe hat mit Netto aber auch einen eigenen Marken-Discounter.

Welche Supermärkte gehören zur Rewe?

Unser größtes Kerngeschäftsfeld ist der Lebensmittelhandel. Mit den Supermärkten REWE und nahkauf, dem Discounter PENNY und dem Convenience-Markt REWE To Go sind wir in Deutschland präsent. Online ist der Lebensmitteleinkauf seit Jahren über rewe.de möglich.

Wie hieß Rewe vorher?

Veröffentlicht am 20.09.2006 | Lesedauer: 3 Minuten Wer Gehört Zur Rewe Group Quelle: dpa Der Handelskonzern Rewe verbannt die Marken „Minimal”, „HL”, „Otto Mess”, „Stüssgen” und „Petz”. Am Montag bekommen die 3000 zum Rewe-Imperium gehörenden Supermärkte einen neuen Namen: Alle werden dann „Rewe” heißen. E s war ein unspektakulärer erster Auftritt als Chef: Alain Caparros, seit knapp drei Wochen die Nummer eins beim Kölner Handelskonzern Rewe, verkündete den „Big Bang”, den eigentlich sein plötzlich ausgeschiedener Vorgänger Achim Egner hatte präsentieren wollen.

  • Am Wochenende macht Deutschlands zweitgrößter Handelskonzern Schluss mit dem Markenwirrwarr bei seinen Supermärkten in Deutschland.
  • Minimal”, „HL”, „Petz”, „Stüssgen” oder „Otto Messe” wird es ab Montag nicht mehr geben: Die 3000 Märkte bekommen einheitlich den Namen „Rewe”.60 Mio.
  • Euro lässt sich die Konzern-Zentrale die Umflaggung der Supermärkte kosten, samt Werbekampagne, dem neuen Spruch „Jeden Tag ein bisschen besser” und Überarbeitung der Sortimente.

Auf Dauer soll aber deutlich gespart werden, vor allem beim Marketing und bei der Werbung. „Das wird uns neue Schubkraft und höhere Renditen bringen”, verspricht der Franzose Caparros. Die bisherigen Umbauten – etwa die der Vertriebsgebiete – hätten bereits die Rendite der Supermärkte verbessert.

Für die Discounter-Sparte Penny, für die Caparros bisher ebenso wie für das Auslandsgeschäft zuständig war, kündigte der neue Vortandssprecher einen Renditesprung an, „wie es ihn bei Penny noch nicht gegeben hat”. Mit der Bündelung der Supermarkt-Marken soll Rewe mehr Gewicht bekommen: Die größte Einzelmarke Minimal kam bisher auf einen Marktanteil von knapp sechs Prozent – die vereinigte „Rewe” erzielt rund 18 Prozent und will in den kommenden Jahren durch zahlreiche Neueröffnungen auf 21 Prozent kommen.

Das Expansionsprogramm für die deutschen Supermärkte war ebenfalls noch maßgeblich unter der Ägide Egners entstanden, der aufgrund heftiger Kritik der Vorstandskollegen an seinem Führungsstil nach nur 15 Monaten im Amt am 1. September das Handtuch geworfen hatte.

  1. Solche Expansionspläne beschließt nie eine Person allein.
  2. Der gesamte Vorstand hatte einstimmig dafür gestimmt”, begründet Caparros, warum hier alles so weiterläuft wie geplant.500 komplett neue Supermärkte will Rewe in Deutschland in den nächsten Jahren eröffnen, dazu noch 100 kleine durch große ersetzen und zahlreiche erweitern.

„Dafür gibt es auch auf dem hart umkämpften deutschen Markt noch Platz”, versicherte der für die Supermärkte zuständige Vorstand Stephan Fanderl. Mit zusätzlichen Eigenmarken in drei verschiedenen Preisklassen – 500 Produkte sind gerade in Vorbereitung – will Rewe insbesondere in den Ballungsgebieten neue Kunden locken. Wer Gehört Zur Rewe Group Rund eine Mrd. Euro muss Rewe für dieses Programm wohl investieren, das laut Fanderl bis zu 15 000 neue Jobs bringen könnte. Caparros dementiert zwar, dass deshalb das Auslandswachstum schwächer ausfallen soll als angekündigt, räumt aber ein: „Wir können das Auslandswachstum nicht auf Kosten unserer Heimatmärkte Deutschland und Österreich betreiben”.

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Wer gehört alles zu Kaufland?

Unternehmen – Struktur Kaufland ist, wie der Discounter Lidl, eine Tochter der Schwarz-Gruppe. Zu den Kaufland-Tochtergesellschaften gehören die Schwarz-Immobilienverwaltung GmbH & Co. KG, die im Besitz der SB-Warenhäuser ist, und die Kaufland-Dienstleistung GmbH als Betreiber der SB-Märkte.

  • Lebensmittel, Tiefkühlkost, Obst und Gemüse, Pflanzen
    • Dortmund (Nordrhein-Westfalen)
    • Osterfeld (Sachsen-Anhalt)
    • Lübbenau (Brandenburg)
    • Möckmühl (Baden-Württemberg)
    • Geisenfeld (Bayern)
    • Barsinghausen – Bantorf (Niedersachsen)
  • Fleisch- und Wurstspezialitäten
    • Die Belieferung mit der Eigenmarke K-Purland erfolgt direkt durch eigene Fleischbetriebe in Heilbronn, Möckmühl, Osterfeld, Heilbad Heiligenstadt und Modletice (Tschechien).
  • Non-Food
    • Donnersdorf (Bayern)

Am 1. März 2013 wurde im Gewerbegebiet an der A 38 bei Heiligenstadt in Thüringen ein Fleischwerk für 90 Millionen Euro eingeweiht. Rund 600 Mitarbeiter verarbeiten dort Fleisch zu 250 Artikeln, die in die deutschen Kaufland-Filialen geliefert werden.

Was gehört alles zu Lidl?

Lidl Stiftung & Co. KG
Rechtsform Stiftung & Co. KG
Gründung 1973
Sitz Neckarsulm, Deutschland
Leitung

Kenneth McGrath

Christian Groh

Mitarbeiterzahl 192.920 (2019/20)
Umsatz 100,8 Mrd. Euro (2021)
Branche Lebensmitteleinzelhandel
Website info.lidl
Stand: 12. Juni 2022

Die Lidl Stiftung & Co. KG ist ein international tätiger deutscher Lebensmitteleinzelhändler mit Sitz im baden-württembergischen Neckarsulm, Lidl betreibt 12.000 Filialen in 31 Ländern (Stand: September 2022) und ist nach der Anzahl der Filialen der größte Discounter -Konzern der Welt.

Wem gehört der Lidl?

Schwarz Gruppe Mit 550.000 Mitarbeitern in 32 Ländern ist die Schwarz Gruppe eine der weltweit führenden Handelsgruppen. Beheimatet im baden-württembergischen Neckarsulm, bilden die beiden Handelssparten Lidl und Kaufland die Säulen im Lebensmitteleinzelhandel.

  1. Darüber hinaus ist die Schwarz Produktion in der Lebensmittelherstellung und PreZero im Bereich der Umweltdienstleistungen aktiv.
  2. Damit deckt die Schwarz Gruppe als eine der wenigen Handelsgruppen den ganzen Wertschöpfungskreis ab – von der Produktion über den Handel bis hin zu Entsorgung und Recycling.

Ferner wurde über viele Jahre hinweg eine große Expertise im Bereich Digitalisierung und IT aufgebaut, und es wurden selbst IT-Lösungen entwickelt, von denen mittlerweile auch andere Unternehmen profitieren. So bieten der Cloud- und Colocation-Anbieter STACKIT und der Cybersicherheitsdienstleister XM Cyber souveräne digitale Services für Unternehmen und Verwaltungen an.

Wer gehört zu Netto?

Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro (2020) gehört das Tochterunternehmen der EDEKA-Zentrale zu den TOP 3 im deutschen Lebensmitteldiscount-Markt.

Was bedeutet das Wort Rewe?

1927 schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zum „ Revisionsverband der Westkaufgenossenschaften ’ – kurz: REWE – zusammen, um den gemeinsamen Einkauf von Lebensmitteln zu organisieren.

Ist Rewe im Ausland?

Struktur – Rewe International ist eine Aktiengesellschaft nach österreichischem Recht. Das Grundkapital beträgt 2,2 Millionen Euro, eingeteilt in 22 Stückaktien, Das Unternehmen wird durch einen Vorstand vertreten, der aus bis zu sechs Personen besteht.

  1. Vorsitzender des Gremiums ist seit 2008 Frank Hensel.
  2. Rewe International ist in Bulgarien, Kroatien, Österreich, Italien, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn vertreten.
  3. Zum Unternehmen gehören die Handelsfirmen Adeg, Billa, Bipa, Merkur (bis 2021), IKI Litauen und Penny,
  4. Außerdem ist das Unternehmen an der Vorarlberger Lebensmittelhandelskette Sutterlüty beteiligt.

Eigenmarken von Rewe International sind unter anderem Clever, Hofstädter und Ja! Natürlich, Neben dem Lebensmitteleinzelhandel ist Rewe International auch in der Touristik aktiv, unter anderem mit den Marken ITS Billa Reisen und Jahn Reisen,

Wem gehört Aldi und Lidl?

Startseite Wirtschaft

Erstellt: 12.10.2010 Aktualisiert: 03.02.2019, 02:02 Uhr Kommentare Teilen Wer Gehört Zur Rewe Group Susanne Klatten ist die reichste Deutsche. © dpa Die vermögendsten Deutschen sind im letzten Jahr noch reicher geworden. Spitzenreiter der Liste sind die Familien der Aldi-Gründer Karl und Theo Albrecht sowie Lidl-Besitzer Dieter Schwarz. Bei den Frauen steht BMW-Großaktionärin Susanne Klatten an erster Stelle.

Die Eigentümer von Aldi und Lidl sind nach wie vor die reichsten Deutschen. Die Familien der beiden Aldi-Gründer Karl und Theo Albrecht sowie von Lidl-Besitzer Dieter Schwarz stehen auch in diesem Jahr unangefochten an der Spitze, wie aus einer am Dienstag vom „Manager Magazin” veröffentlichten Liste der 500 vermögendsten Menschen hierzulande hervorgeht.

Auf den Plätzen folgen weitere Besitzerfamilien deutscher Traditionsfirmen. Die Familie von Aldi-Süd-Gründer Karl Albrecht verfügt demnach über ein Vermögen von 17,1 Milliarden Euro und ist damit die reichste in Deutschland. Auf Platz zwei folgt die Familie von Berthold und Theo Albrecht junior, den Söhnen des im Juli verstorbenen Bruders und Aldi-Nord-Gründers Theo (16 Milliarden Euro).

Lidl-Gründer Schwarz besitzt 10,5 Milliarden Euro. Reichste Frau des Landes bleibt BMW-Großaktionärin Susanne Klatten mit 7,75 Milliarden Euro auf Rang sechs. Zu den Top Ten gehören zudem die Besitzerfamilien der Konzerne Oetker und Otto sowie die Familie Herz, die hinter Tchibo steht. Die reichste Großfamilie in Deutschland ist die C&A-Dynastie Brenninkmeijer mit 21 Milliarden Euro.

Die Investorenfamilie Haniel (Metro, Takkt, Celesio) liegt mit einem Vermögen von 9,5 Milliarden Euro auf Platz zwei, dahinter die Familie Henkel mit 8,5 Milliarden Euro. Das Vermögen der 100 reichsten Deutschen summiert sich auf 287,35 Milliarden Euro, ein leichter Anstieg von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Ist Kaufland ein russisches Unternehmen?

Kaufland erklärt sich – „Viele Artikel nicht aus Russland” – Kaufland bietet, so schreiben sie zumindest, ein „breites nationales und internationales Sortiment” anbieten. Jedoch ist nicht überall, wo Russland drauf steht, ist auch Russland drin. —————————— Das ist Kaufland:

gegründet 1968, Firmensitz in Neckarsulm (Baden-Württemberg)das Unternehmen betreibt rund 1.300 Filialen, davon 667 in Deutschland und hat rund 132.000 Mitarbeiterdie Kette ist außerdem in Polen, Tschechien, Rumänien, Slowakei, Bulgarien, Kroatien und der Republik Moldau vertretenist ein Tochterunternehmen der Schwarz-Gruppe (ebenso wie Lidl)

——————————- „Viele Artikel, wie beispielsweise verschiedene Wodka-Sorten”, erklärt der Supermarkt, „werden oftmals nicht in Russland oder von russischen Unternehmen produziert.” Heißt: Nicht jeder Wodka kommt aus Russland. Kaufland will sein Sortiment dahingehend weiter prüfen, doch sagt zur aktuellen Lage nichts.

Hat Rewe Penny gekauft?

PENNY Markt GmbH
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1973
Sitz Köln, Deutschland
Leitung Lionel Souque
Umsatz 12,4 Mrd. Euro, davon 7,6 Mrd. Euro in Deutschland (2018)
Branche Lebensmitteleinzelhandel
Website www.penny.de
Stand: 1. Januar 2019

Penny (Eigenschreibweise: PENNY ) ist ein international tätiger deutscher Lebensmittel – Discounter, der in Deutschland und sechs weiteren europäischen Ländern Filialen hat. Keimzelle des Unternehmens ist die 1973 gegründete Vertriebslinie der Leibbrand-Gruppe, Sitz der Penny Markt GmbH ist Köln, Seit 1989 gehört Penny vollständig zur Rewe Group,

Wem gehört mein real?

Abspaltung und Verkauf (2018–2022) – Nach acht gescheiterten Verhandlungsrunden um einen neuen Tarifvertrag mit ver.di kündigte Real an, die METRO Services GmbH in real GmbH umzubenennen und ihr Geschäft darauf abzuspalten, um nicht mehr an ver.di gebunden zu sein. Als Grund gab real an, damit „wettbewerbsfähige Entgeltstrukturen” zu schaffen.

Im September 2018 gab Metro in einer Pflichtmitteilung bekannt, Real verkaufen zu wollen. Im Mai 2019 gab Metro Verhandlungen über einen Verkauf von Real als Ganzes bis zum Sommer an ein Konsortium um die Redos-Gruppe bekannt. Anfang Juli 2019 bestätigte das Unternehmen, ein Angebot von dem Immobilieninvestor X+Bricks gemeinsam mit dem Investor SCP Group (Sistema Capital Partners) erhalten zu haben.

X+Bricks wurde 2018 von dem früheren CEO der Corestate Capital Group, Sascha Wilhelm, gegründet mit Fokus auf Lebensmittelhandelsimmobilien; die SCP (Sistema Capital Partners) ist eine Tochter des russischen Finanzkonzerns Sistema ; die beiden Unternehmen hatten sich für das Angebot zusammengeschlossen und sich zudem die Unterstützung von Kaufland gesichert.

Im Dezember 2019 gab Metro bekannt, dass die Verhandlungen mit Redos beendet und nun mit dem Konsortium aus X+Bricks und SCP Group geführt werden. Im Unterschied zu Redos beabsichtigte das Konsortium, Real zunächst als Ganzes ohne Minderheitsbeteiligung von Metro zu übernehmen, erst später Teile an Marktteilnehmer zu veräußern und einige Märkte unter dem bisherigen Namen Real weiterzuführen.

Der Kaufvertrag wurde im Februar 2020 abgeschlossen. Im März 2020 gab Real die Schließung der ersten sieben Märkte bekannt. Anfang April 2020 wurde bekannt, dass Edeka, Kaufland und Globus insgesamt 157 Warenhäuser übernehmen. Kaufland plante dabei 88, Edeka 53 und Globus 16 Märkte einzugliedern.

  • Die ersten Märkte sollten im vierten Quartal 2020 ihren Besitzer wechseln, der gesamte Prozess sollte sich über 18 Monate erstrecken.
  • Die finanziellen Details über den Deal blieben unter Verschluss.
  • Im Juni 2020 erfolgte der Abschluss des Verkaufs, Real gehörte seitdem, bis zum Weiterverkauf, zu 100 Prozent der in Luxemburg ansässigen SCP Retail Investments.

Ende Juni 2020 wurde die Übernahme des Online-Shops, real.de, durch die Schwarz-Gruppe bekannt; der Online-Handel soll unter Kaufland weitergeführt werden. Ende Juni 2020 wurde die Schließung von weiteren acht Filialen bekanntgegeben. Im Dezember 2020 wurden die Übernahme von bis zu 92 Filialen durch die Schwarz-Gruppe und von bis zu 24 Filialen durch Globus von den Wettbewerbsbehörden genehmigt; die Übernahme von 72 Filialen durch Edeka war zu dem Zeitpunkt noch nicht entschieden.

  • Im Januar 2021 einigte sich Kaufland mit SCP auf die Übernahme von 72 real-Filialen; auch Globus hatte sich mit SCP bis Mitte Februar 2021 auf die Übernahme von 16 Filialen geeinigt.
  • Im Februar 2021 wurde bekannt, dass die Website real.de bis zum 2.
  • Quartal 2021 in die Website kaufland.de integriert wird.

Am 1. Februar 2021 gingen die ersten 13 Filialen an Kaufland, was zeitgleich den Start der bundesweiten Umflaggungswelle einleitete. Die Filialen schlossen dabei unter dem Namen real am 30. Januar 2021. Seitdem verschwinden immer mehr Real-Filialen durch Schließungen oder Umflaggungen durch verschiedene Konkurrenten.

Welche Discounter gehören zum Edeka Konzern?

Die Edeka-Gruppe – Die Edeka-Gruppe ist die unangefochtene Nummer eins unter den Lebensmittelhändlern. Mit 51,85 Milliarden Umsatz verbuchte sie 2014 abermals ein Plus von zwei Prozent. Damit ist der Konzern laut Angaben des Kartellamtes besonders stark am Markt platziert.

In einer Auswertung vom vergangenen Jahr erklärten die Wettbewerbshüter, der Konzern habe im Verhältnis zu seinen jeweiligen nächsten Wettbewerbern eine etwa doppelt so hohe Gesamtverkaufsfläche sowie eine doppelt so hohe Standortdichte. Gemessen am Umsatz, den Beschaffungsanteilen bei Herstellermarken, der Verkaufsfläche und der Standortzahl sei Edeka der mit Abstand führende Anbieter in Deutschland.

Zur Edeka-Gruppe gehören neben den gleichnamigen Supermärkten unter anderem die Discounter Netto und Plus sowie Marktkauf. Nachdem Tengelmann Anfang Oktober vergangenen Jahres erklärt hatte, sich nicht länger gegen die großen Konkurrenten behaupten zu können, plante Edeka zudem die Übernahme aller 451 Kaiser’s-Tengelmann-Supermärkte.

Als das Kartellamt jedoch aus wettbewerbsrechtlichen Gründen massive Bedenken gegen die Pläne des größten deutschen Lebensmittelhändlers erhob und mit einem Verbot der Fusion drohte, hatten Edeka und Tengelmann angeboten, knapp ein Viertel der Supermärkte an andere Interessenten abzugeben – offensichtlich ohne Erfolg.

Dabei kennt sich der Konzern mit Übernahmen aus.2005 übernahm Edeka die deutsche Spar mit rund 2100 Einzelhändlern. Dabei wurde auch das Tochterunternehmen Netto Marken-Discount und eine Beteiligung von 25 Prozent an der deutschen Tochter der Netto-Gruppe erworben.

Diese Übernahme brachte Edeka erstmalig den Rang des größten deutschen Lebensmitteleinzelhändlers ein, den es bis heute nicht mehr verlassen hat.2008 gab das Bundeskartellamt außerdem bekannt, dass Edeka den Discounter Plus von Tengelmann übernehmen dürfe und somit größtenteils auf sein Netto-Marken-Discount-Konzept umstellen kann.

Allerdings nur unter strengen Auflagen: Tengelmann musste zuvor 378 der insgesamt 2900 Plus-Märkte verkaufen und durfte sich selbst nur mit 20 statt der angestrebten 30 Prozent an den Märkten beteiligen. Auch untersagte das Bundeskartellamt die geplante Zusammenarbeit von Tengelmann und Edeka im Wareneinkauf.

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Wer gehört zu Netto?

Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro (2020) gehört das Tochterunternehmen der EDEKA-Zentrale zu den TOP 3 im deutschen Lebensmitteldiscount-Markt.

Was gehört alles zu Real?

Entstehung und Wachstum durch Übernahmen (1992–2006) – Real entstand 1992 innerhalb des Metro-Konzerns aus der Zusammenführung der Marktketten divi, basar, Continent, esbella und real-kauf, Im August 1992 waren 23 Standorte auf real umgeflaggt. Bis Ende 1995 folgten massa (vgl.

  1. Arl-Heinz Kipp ), später folgten zudem massa-Mobil, Meister, BLV, Huma und Suma,
  2. Jedes dieser Unternehmen war über Jahrzehnte regional erfolgreich.1998 kamen 94 SB-Warenhäuser der Allkauf – und 20 SB-Warenhäuser der süddeutschen Kriegbaum -Gruppe hinzu.
  3. Im Mai 1999 wechselten fünf Extra -Verbrauchermärkte zu Real, im gleichen Jahr wechselten 19 Real-Häuser zu Extra.

Insgesamt betrieb Real zu diesem Zeitpunkt 280 Standorte, davon 259 in Deutschland.2001 versuchte der Metro-Konzern mit dem Kostensenkungsprogramm „Strategie 2006″, seine Tochtergesellschaft im Inland wieder profitabler zu machen. Dazu sollten Personalkosten um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag reduziert werden.2003 begann der Konzern, wesentliche Aufgaben in der zentralen Verwaltung der bis dahin selbstständigen Unternehmen real,- SB-Warenhaus GmbH und extra Verbrauchermärkte GmbH zusammenzuführen. Im Juli 2006 wurde bekannt, dass Metro die 85 deutschen Walmart -Filialen übernimmt, wobei die größeren Filialen unter dem Namen Real und die kleineren unter dem Namen Extra geführt werden. Mit der Schließung der Zentrale von Walmart Germany in Wuppertal waren im dritten Quartal 2007 etwa 600 Stellen betroffen.

  • Zudem wurden 14 Walmart-Filialen aufgegeben, weil bereits Real-Märkte in direkter Nachbarschaft existierten.
  • Betroffen waren die Standorte in Aachen, Bergkamen, Delmenhorst, Dortmund, Gelsenkirchen, Günthersdorf, Hagen, Hannover-Wülfel, Nordenham, Pattensen, Ritterhude-Platjenwerbe, Salzgitter-Bad sowie Wilhelmshaven,

Die Filialen Düsseldorf und Sigmaringen wurden bereits im Juni 2006 geschlossen. Die Filiale Düsseldorf wurde 2007 abgerissen und auf dem Gelände bis 2009 Deutschlands größter Edeka-Supermarkt erbaut.

Wer gehört alles zu Kaufland?

Unternehmen – Struktur Kaufland ist, wie der Discounter Lidl, eine Tochter der Schwarz-Gruppe. Zu den Kaufland-Tochtergesellschaften gehören die Schwarz-Immobilienverwaltung GmbH & Co. KG, die im Besitz der SB-Warenhäuser ist, und die Kaufland-Dienstleistung GmbH als Betreiber der SB-Märkte.

  • Lebensmittel, Tiefkühlkost, Obst und Gemüse, Pflanzen
    • Dortmund (Nordrhein-Westfalen)
    • Osterfeld (Sachsen-Anhalt)
    • Lübbenau (Brandenburg)
    • Möckmühl (Baden-Württemberg)
    • Geisenfeld (Bayern)
    • Barsinghausen – Bantorf (Niedersachsen)
  • Fleisch- und Wurstspezialitäten
    • Die Belieferung mit der Eigenmarke K-Purland erfolgt direkt durch eigene Fleischbetriebe in Heilbronn, Möckmühl, Osterfeld, Heilbad Heiligenstadt und Modletice (Tschechien).
  • Non-Food
    • Donnersdorf (Bayern)

Am 1. März 2013 wurde im Gewerbegebiet an der A 38 bei Heiligenstadt in Thüringen ein Fleischwerk für 90 Millionen Euro eingeweiht. Rund 600 Mitarbeiter verarbeiten dort Fleisch zu 250 Artikeln, die in die deutschen Kaufland-Filialen geliefert werden.

Wer ist die Konkurrenz von Rewe?

„Wir können nicht einfach zusehen, wie Aldi und Lidl weiter expandieren.” – In Deutschland befürchtet Souque einen „Verdrängungswettbewerb”. Jedoch habe die Rewe Group bereits eine Strategie, um mit den größten Konkurrenten mithalten zu können: „Die Rewe Group investiert derzeit mehr in ihren Discounter Penny.