Was Macht Ein Kfz Mechatroniker?

Was Macht Ein Kfz Mechatroniker
Kraftfahrzeugmechatroniker/innen warten Kraftfahrzeuge. Sie prüfen die fahrzeugtechnischen Systeme, führen Reparaturen aus und rüsten die Fahrzeuge mit Zusatzeinrichtungen, Sonderausstattungen und Zubehörteilen aus.

Was für Aufgaben hat man als Kfz-Mechatroniker?

Kraftfahrzeugmechatroniker/innen warten Kraftfahrzeuge. Sie prüfen die fahrzeugtechnischen Syste- me, führen Reparaturen aus und rüsten die Fahrzeuge mit Zusatzeinrichtungen, Sonderausstattungen und Zubehörteilen aus.

Welche Fähigkeiten sollte man als Kfz-Mechatroniker haben?

Kraftfahrzeugmechatroniker/-in

Kraftfahrzeugmechatroniker/-in

3,5 Jahre Neben handwerklichem Geschick ist genaues und sorgfältiges Arbeiten wichtig. Der Umgang mit sicherheitsrelevanten Bauteilen erfordert Verantwortungsbewusstsein. Kenntnisse und Fähigkeiten in Mathematik, Physik und Interesse an Fahrzeugtechnik sind wichtige Voraussetzungen.

Welche Nachteile hat man als Kfz-Mechatroniker?

wichtige Schulfächer –

Mathematik (z.B. für Umgang mit Tabellenwerten oder beim Berechnen von Einstellwerten)Physik (Funktion und Verhalten von mechanischen und elektrischen Bauteilen verstehen)EDV/ Informatik (z.B. um mit Bordcomputern und Diagnosesystemen zu arbeiten)Technik

Praktikum: Keine Verpflichtung, aber empfohlen Dresscode: Arbeitskleidung Besonderheiten: Die Zwischenprüfung geht zu 35% in die Abschlussprüfung ein. Vorteile in der Ausbildung KFZ – Mechatroniker: Wird nicht langweilig, wegen vieler unterschiedlicher Aufgaben sowie regelmäßiger Neuerungen aus der Automobil-Branche, die den Beruf erweitern.

Was ist der Unterschied zwischen Kfz-Mechatroniker und Mechaniker?

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Kompetente und qualifizierte Werkstätten in Ihrer Nähe: Berufsbilder wandeln sich in Zeiten der Digitalisierung. Auch vor den Kfz-Betrieben macht dieser Trend natürlich nicht halt. Hörte der Autofachmann früher auf die Berufsbezeichnung Kfz-Mechaniker, heißt das Berufsbild seit 2003 Mechatroniker. Aus gutem Grund.

Mechanik und Elektronik verschmolzen zunehmend, sodass der Kfz-Profi heute ohne elektronische Fachkenntnisse kein Auto mehr reparieren kann. Die Berufsausbildung musste entsprechend angeglichen werden. Sensoren im modernen Auto sammeln heute eine Vielzahl an Daten. Diese werden in Speicherchips abgelegt.

Tritt ein Defekt auf oder hat ein Bauteil seine Verschleißgrenze erreicht, ist dies über eine Datenanalyse feststellbar. Dazu nutzt die moderne Kfz-Werkstatt Diagnosegeräte mit entsprechender Software. Mechatroniker müssen also im Umgang mit Computern bewandert sein.

  1. Ohne entsprechende Software geht bei der Fehlerdiagnose in modernen Fahrzeugen fast nichts mehr.
  2. Die Ausbildung zum Mechatroniker ist demnach recht anspruchsvoll und verlangt eine ganze Menge technisches Verständnis.
  3. Übrigens ist der Ausbildungsgang in allen Betrieben gleich, unabhängig davon, ob der oder die Auszubildende die Lehre in einem Autohaus oder einem Kfz-Betrieb absolviert.

Natürlich ist auch die Prüfung vor der Handwerkskammer identisch. Dies ist ein Grund, warum man bei einem Mechatroniker mit abgeschlossener Berufsausbildung gleichwertiges Know-how voraussetzen darf. Ganz gleich, in welchem Betriebstyp er arbeitet. Hinzu kommt noch, dass sich Fahrzeugkomponenten sehr oft gleichen.

  • Bremssysteme, Fahrwerke, Getriebe und vieles mehr werden weitgehend von Zulieferern entwickelt und produziert.
  • Vergleichbare Technik findet sich also in vielen Fahrzeugen wieder.
  • Daher sind Kfz-Werkstätten ohne Markenbindung in der Lage, Autos unterschiedlichster Hersteller fachgerecht zu warten und zu reparieren.

Vertrags- und freie Werkstätten agieren technologisch tatsächlich auf Augenhöhe. Page load link

Was macht man als Mechatroniker einfach erklärt?

Mechatroniker /innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Baugruppen und Komponenten komplexe mechatronische Systeme, z.B. Roboter für die industrielle Produktion. Sie prüfen die einzelnen Bauteile und montieren sie zu Systemen und Anlagen.

Was braucht man für Noten um Kfz-Mechatroniker zu werden?

Wie sieht der Alltag im Beruf Mechatroniker/in aus? – Egal, ob es der neue BMW oder Audi ist, der auf den Markt kommt, der Röntgenapparat im Krankenhaus oder die Waschmaschine deiner Oma – all diese Geräte bestehen aus Mechanik und Elektronik, Das heißt, sie werden mechanisch zusammengebaut und elektronisch gesteuert,

Diese mechatronischen Geräte werden immer vielseitiger und die Technik wird zunehmend komplexer. Umso wichtiger, dass es Menschen gibt, die Wissen in der Mechanik wie in der Elektronik haben und beide Bereiche verbinden können. Die Ausbildung als Mechatroniker/in, die seit 1998 in Deutschland angeboten wird, hat auf diese Entwicklung reagiert und bildet in nur einer Ausbildung Profis für beide Fachbereiche aus.

Wichtige Voraussetzungen für die Ausbildung als Mechatroniker/in ist, dass du ein großes Interesse an Technik und Verständnis für Mathematik und Physik mitbringst, denn genau diese Kenntnisse brauchst du in deiner täglichen Arbeit. Deine Aufgaben befassen sich mit allen mechatronischen Geräten,

  • Das können Haushaltsgeräte wie Waschmaschine oder Kaffeemaschine sein, Roboter in der Automobilindustrie, aber auch große Anlagen im Nah- und Fernverkehr, also Eisen- und Straßenbahnen.
  • Deine Aufgabe in allen Fällen ist es, die einzelnen mechanischen, elektrischen oder elektronischen Bestandteile zu einem kompletten mechatronischen System zusammenzubauen.

Hierfür fertigst du entweder selbst einen Schaltplan an oder orientierst dich an bereits vorgefertigten Konstruktionszeichnungen. Dann schraubst, lötest oder klebst du die einzelnen Teile zusammen und verbindest verschiedene Stromkreisläufe und Stecksysteme miteinander.

  • Geschicklichkeit mit den Fingern und ein genauer Blick sind wichtig, um sorgfältig zu arbeiten und keine Kontaktstellen zu verbiegen oder zu beschädigen.
  • Ist das System, zum Beispiel eine elektrische Schaltung, fertig gebaut, musst du es in das jeweilige Endsystem, zum Beispiel eine Straßenbahnanlage, installieren.
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Oftmals gehört hier auch dazu, dass du eine passende Software auf das Gerät überspielst, damit alle Verbindungen richtig miteinander verknüpft sind. Anschließend überprüfst du, ob die Straßenbahn tadellos fährt und keine Fehlermeldung angezeigt wird und vergleichst die angezeigten Ist- und Sollwerte miteinander.

In welchen Fächern muss man gut sein um KFZ Mechatroniker?

Wichtige Schulfächer sind für dich Werken und Technik, Mathematik und Physik. Im mathematischen Bereich erlernst du beispielsweise das Berechnen von Einstellwerten. Aber auch bei der Fehlerdiagnose musst du erstellte Messwerte richtig bewerten können.

Wie viele Stunden arbeitet man als KFZ Mechatroniker?

Wie sind die Arbeitszeiten als Kfz-Mechatroniker? – In der Regel arbeitest du als Kraftfahrzeugmechatroniker zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche. Die Arbeitszeiten richten sich nach den Öffnungszeiten der Werkstatt: Meist wird werktags gearbeitet – das kann auch den Samstag mit einschließen.

  • handwerkliches Geschick
  • technisches Verständnis
  • Spaß an Mechanik und Elektronik

Was zieht man als KFZ Mechatroniker an?

Diese Kluft ist Pflicht in jeder Kfz-Werkstatt In vielen Fällen ist es nicht schwer, eine Berufsgruppe an ihrer Arbeitskleidung zu erkennen – Ärzte tragen im Dienst einen weißen Kittel und Stethoskop, den Koch zeichnet seine Kochmütze aus und der Pilot ist unschwer an seinem Uniformsakko und der dazugehörigen Kopfbedeckung zu erkennen.

Doch für viele Berufsgruppen muss die Arbeitskleidung nicht nur optische Standards erfüllen, sondern auch nach Sicherheitsrichtlinien ausgerichtet sein. Bestes Beispiel dafür ist die Berufskleidung eines Kfz-Mechanikers, die es beispielsweise im Shop von Engelbert Strauss gibt. Diese Berufskleidung benötigt jeder Kfz-Mechaniker Wer als Kfz-Mechaniker, Kfz-Mechatroniker oder Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker Tag für Tag Autos repariert und unter Zeitdruck Wartungsarbeiten vornimmt, ist vor allem körperlich aktiv und braucht dafür Arbeitskleidung, die widerstandsfähig und unempfindlich gegenüber Verschmutzungen ist.

Eine Arbeitshose oder ein Overall aus strapazierfähigem Material ist in jeder Kfz-Werkstatt Pflicht, meist ergänzt eine Arbeitsjacke die Berufskleidung. Besonderer Schutz für besondere Aufgaben in der Kfz-Werkstatt Darüber hinaus gibt es Spezialausrüstung, die bei besonderen Tätigkeiten zum Einsatz kommt: Schutzhandschuhe sind beispielsweise ein Muss, wenn mit heißgelaufenen Kfz-Teilen wie einem Motor oder einem Auspuff beziehungsweise mit gefährlichen Flüssigkeiten wie Batteriesäure oder Kraftstoffen hantiert wird.

Dabei müssen die Handschuhe sowohl vor äußeren Einwirkungen zuverlässig schützen und gleichzeitig die feinmotorische Ausführung von Arbeitsschritten gewährleisten. Beim Lackieren von Kfz-Teilen sind Schutzvorkehrungen für Augen und die Atemwege vorgeschrieben, auch Lärmschutzvorkehrungen sorgen für die nötige Arbeitssicherheit.

Für das Schweißen in einer Kfz-Werkstatt sind entsprechende Schützen, Handschuhe und Schweißerbrille zwingend erforderlich. Übrigens gibt es aktuellen Gerichtsurteilen zufolge gute Nachrichten für all jene, die im Job Arbeitskleidung anlegen müssen: Das Anziehen von spezieller Berufsbekleidung darf offiziell als Arbeitszeit betrachtet werden – ein Grund mehr, besondere Sorgfalt beim Anlegen von Arbeitskleidung walten zu lassen.

Doch nicht nur die Oberbekleidung, auch funktionales und robustes Schuhwerk gehört zur vollständigen Ausrüstung eines Kfz-Mechanikers. Gute Schuhe für die Werkstatt lassen sich vor allem daran erkennen, dass sie dem Fuß stabilen Halt und Schutz vor Krafteinwirkung bieten, eine robuste und rutschfeste Sohle haben und widerstandsfähig sind, wenn sie mit Benzin, Diesel oder Motoröl in Berührung kommen.

Sicherheit geht vor: Die richtigen Arbeitsschuhe für Kfz-Mechaniker In Fachkreisen werden Arbeitsschuhe in verschiedene Sicherheitsklassen eingeteilt: Fußbekleidung der Sicherheitsklasse S1 hat einen festen Fersen- und Zehenbereich, der den Fuß vor herabfallenden Gegenständen und Krafteinwirkung schützt, ist zudem resistent gegen Kraft- und Schmierstoffe und hat antistatische Eigenschaften.

Sind Arbeitsschuhe mit dem Label S2 deklariert, ist das Schuhwerk zusätzlich gegen Wasserdurchtritt gesichert und wasserfest. Bei Arbeitsschuhen der Sicherheitsklasse S3 ist darüber hinaus eine Laufsohle mit ausgeprägtem Profil vorhanden und der Schuh verfügt über eine durchtrittsichere Sohle, die den Fuß des Kfz-Mechanikers schützt, wenn er beispielsweise auf Schrauben oder spitze Gegenstände in der Werkstatt tritt.

Schuhe der Sicherheitsklasse S1 sind für einen Kfz-Mechaniker mindestens erforderlich, höhere Klassifikationen sorgen jedoch für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz.

Wie schwer ist Mechatroniker?

Aber wie schwer ist die eigentlich?? Kann die jeder schaffen? – In der Ausbildung lernt man sehr viele verschiedene Dinge. Damit kann sich, wie in der Schule auch, der ein oder andere schwer tun. Wichtig ist dann, nichts schleifen zu lassen und Ehrgeiz zu zeigen.

Den Stoff den man nicht versteht nachzuholen und am Ball zu bleiben. Denn alles Gelernte hängt miteinander zusammen, baut aufeinander auf und ist für das Verstehen, Programmieren, Bedienen, Reparieren oder Instandsetzen von Maschinen wichtig. Bei Unklarheiten stehen in den meisten Fällen die Lehrer und Ausbilder zur Verfügung, die man jederzeit befragen kann.

Wer sich also gerne mit Maschinen befasst und sich für das bauen, reparieren oder bedienen begeistern kann und viel Interesse hat, dem wird die Ausbildung nicht allzu schwer fallen. In der Ausbildung werden weder höhere Mathematik, noch tiefgründige Physik vorausgesetzt oder angewendet.

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Hat Mechatroniker Zukunft?

Ein Beruf mit Zukunft – Zusammengefasst lässt sich ganz klar sagen, dass der Beruf des Mechatronikers wahrlich eine Tätigkeit mit viel Zukunft darstellt. Schließlich werden die Bereiche Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik auch heute stetig wichtiger für die Wirtschaft, sodass der Mechatroniker immer gefragt ist.

Dabei kann es sich der Mechatroniker wahrlich aussuchen, in welchen Bereich er seinen Wirkungskreis ansiedeln möchte, sodass auch eigene Interessen und Stärken stets eine große Rolle spielen. Somit lohnt es sich für technisch interessierte Menschen, ein Studium der Mechatronik in Betracht zu ziehen, da dies eine wirklich gute Investition in die Zukunft ist.

Wer hierzu mehr erfahren möchte, sollte sich einfach die kostenlose Studienbroschüre über das Studium zum Mechatroniker anfordern. Die darin enthaltenen Infos lassen sicherlich keine Frage mehr offen und weisen Ihnen den Weg zum Mechatroniker.

Haben Mechatroniker Zukunft?

Der Mechatroniker ist ein Job mit Zukunft Jan-Lukas Göpel Pinatel macht am Standort Worms eine Ausbildung und stellt sich dazu unseren Fragen. Wie bist du zu KHS gekommen? Mein Bruder ist bei KHS als Baustellenleiter weltweit im Einsatz. Durch seine Erfahrungen und Erzählungen stand für mich der Wunsch relativ schnell fest, eine Ausbildung bei KHS zu absolvieren.

  1. Glücklicherweise hat es dann auch geklappt.
  2. Vor meiner Zeit bei KHS habe ich bereits eine Ausbildung als Elektriker für Energie- und Gebäudetechnik abgeschlossen.
  3. Ich habe jedoch festgestellt, dass mich auch andere Bereich interessieren und dies nicht der Beruf ist, den ich mein Leben lang ausüben möchte.

Aktuell mache ich daher eine Ausbildung zum Mechatroniker am Standort in Worms und befinde mich im 3. Lehrjahr. Wieso hat dich die Ausbildung als Mechatroniker so gereizt? In der Schule waren neben dem Fach Sport vor allem auch Technik und Metallbearbeitung meine Lieblingsfächer.

Meine Eltern fanden die Idee, dass ich einen handwerklichen Beruf erlerne, auch gut. Mit der Ausbildung kann ich in vielen Bereichen der Industrie arbeiten. Der Mechatroniker ist ein Job mit Zukunft: Da in Deutschland derzeit Fachkräftemangel herrscht, wird der Beruf auch in Zukunft sehr gefragt sein und sehr gute Jobchancen bieten.

Bei KHS besteht außerdem die Möglichkeit, weltweit im Einsatz zu sein und dadurch andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Unter anderem diese Tatsache macht den Job bei KHS für mich besonders reizvoll. Und wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus? Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit? Zurzeit arbeite ich in der Produktion – genauer gesagt in der Vormontage.

Am Morgen wird mit den Kollegen und Vorgesetzten besprochen, welche Tätigkeiten ausgeführt werden sollen – zum Beispiel einen Palettenstopp an einen Abräumer zu montieren oder Klemmkästen zu verdrahten. Diese Aufgaben kann ich dann eigenständig durchführen. Was mir gefällt, sind das angenehme Arbeitsklima und die saubere Umgebung.

Was mich besonders stolz macht ist, dass ich während meiner Ausbildung Maschinen selbstständig zusammenbauen darf. Außerdem finde ich es super, dass jede zweite Flasche, die man im Alltag in der Hand hat, durch KHS-Maschinen bearbeitet wurde. Wie geht es nun für dich weiter? Zunächst möchte ich die Ausbildung mit einer guten Endnote abschließen.

  1. Anschließend, nach einer gewissen Einarbeitung, würde ich gerne bei der Inbetriebnahme beim Kunden im In- und Ausland eingesetzt werden, mit dem Ziel, in einigen Jahren als Baustellenleiter tätig zu sein.
  2. Bei KHS gibt es da viele Möglichkeiten und ich hoffe, dass mein Weg hier noch lange weitergeht! Ansonsten würde ich gerne Spanisch lernen.

Klar, Englisch ist natürlich am wichtigsten, wenn wir im Ausland beim Kunden sind, aber Spanisch wäre auch manchmal hilfreich – denn so könnte ich auch mit Kunden oder Kollegen in spanischsprachigen Ländern in ihrer Muttersprache sprechen. Auch privat habe ich ein großes Interesse daran, neue Sprachen zu erlernen. : Der Mechatroniker ist ein Job mit Zukunft

Welche Chancen hat man als Kfz-Mechatroniker?

Kraftfahrzeugmechaniker Zukunft – Kfz-Mechaniker haben grundsätzlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Auch der schrittweise Übergang vom Verbrennungs- zum Elektromotor wird den Berufsstand nicht überflüssig machen. Auch in zehn, zwanzig und wahrscheinlich sogar 50 Jahren werden noch unzählige Automobile über die Straßen rollen, die allesamt gewartet, repariert und geupdatet werden müssen.

Wettbewerb: Noch immer ist der Kfz-Mechaniker der beliebteste Ausbildungsberuf von jungen Männern. Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben im Jahr 2021 mehr als 17.100 junge Männer eine Ausbildung begonnen. Das waren 6,5 Prozent aller neu geschlossenen Ausbildungsverträge. Demgegenüber stehen nur rund 980 Frauen, die sich für eine Ausbildung zur Kfz-Mechanikerin entschieden haben.

Das waren lediglich 4,7 Prozent aller neuen Verträge. Werkstätten: Gleichzeitig sinkt die Zahl der Kfz-Werkstätten in Deutschland. Gab es im Jahr 2000 bundesweit noch 23.650 Markenwerkstätten und 23.350 freie Werkstätten, waren es 21 Jahre später nur noch 14.460 Marken- und 22.110 freie Werkstätten.

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Was für ein Abschluss braucht man für Automechaniker?

Welcher Schulabschluss wird erwartet? Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Sind Kfz-Mechatroniker gefragt?

Als Mechatroniker ist es im Prinzip ganz gleich, für welche Branche du dich besonders interessierst. Deine Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sind generell enorm gut. Speziell in der Automobilbranche it der Beruf des Kfz-Mechatronikers sehr gefragt und du kannst bei vielen großen Autobauern tätig werden.

Welche Kompetenzen braucht man als Mechatroniker?

Welche Voraussetzungen muss ein Mechatroniker erfüllen? – Neben handwerklichem Geschick und einer guten Hand-Auge-Koordination benötigt der angehende Mechatroniker vor allem technisches Verständnis. Er muss zudem in der Lage sein, sorgfältig zu arbeiten und sich schnell an wechselnde Arbeitsbedingungen anzupassen.

Was darf ich als Mechatroniker?

Mechatronik bedeutet die Verbindung von mechanischen, elektronischen und informationstechnischen Teilen. Mechatroniker:innen stellen mechatronische Bauteile, Komponenten und Systeme für den Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau her. Dabei bauen sie mechanische, elektrisch/elektronische, pneumatisch/hydraulische und informationstechnische Teile zusammen und warten und reparieren sie.

Sie nehmen die unterschiedlichsten mechatronischen Anlagen in Betrieb (neben industriellen Maschinen und Produktionsanlagen z.B. auch Anlagen der Büro-, EDV-Systemtechnik und der Kommunikationstechnik, Elektromaschinen und Hybridantriebe, Medizingerätetechnik), stellen die Funktionen ein und programmieren und bedienen sie.

Sie suchen nach Fehlern, grenzen diese ein und beheben die Störungen. Mechatroniker:innen arbeiten in Konstruktionsbüros, Werkstätten und Produktionshallen im Team mit Berufskolleg:innen und weiteren Fachkräften aus den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, IT und Maschinenbau zusammen.

Wie lange dauert eine Ausbildung zum Kfz Mechaniker?

Die Ausbildung in diesem Lehrberuf besteht aus einem Grundmodul (Dauer: 2 Jahre) und mindestens einem der folgenden Hauptmodule (Dauer: 1,5 Jahre ): Personenkraftwagentechnik.

Warum werde ich Mechatroniker?

Mechatroniker/in

  • Welchen Beruf lernst du?
  • Ich lerne und bin im ersten Ausbildungsjahr.
  • Was lernt man in diesem Beruf?
  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
  • Welche Fähigkeiten sollte man bei diesem Berufswunsch mitbringen?

Ich lerne, wie man mechatronische Teilsysteme aufbaut, Teile dafür anfertigt und montiert. Dafür muss man u.a. mit einer Bohrmaschine, einer Drehmaschine und einer Fräsmaschine umgehen können.Zu unserer Ausbildung gehört auch das Technische Zeichnen, vor allem, damit wir diese Zeichnungen für unsere Arbeit lesen können.

Beherrschen müssen wir außerdem die speicherprogrammierbare Steuerung.Ich möchte in einem Beruf arbeiten, in dem ich handwerklich tätig sein kann und der auch eine große Vielfalt an Arbeitsaufgaben bietet. Den ganzen Tag im Büro arbeiten, das wäre nichts für mich. Wer werden will, der sollte handwerklich begabt sein und ihm sollte Mathematik nicht schwer fallen.

Viele Fachbegriffe sind auf Englisch, deshalb sind gute Kenntnisse in dieser Sprache sehr von Vorteil. In meinem Beruf muss ich viel stehen. Das sollte man aushalten können und keine Kreislaufprobleme bekommen.

  1. Wie hast du deine Ausbildungsfirma gefunden?
  2. Wie lange lernst du?
  3. Welche Tipps würdest du künftigen Azubis in deinem Ausbildungsberuf geben?
  4. Wie soll deine berufliche Karriere nach der Ausbildung weiter gehen?

Ich habe im Internet nach Berufen, die mir gefallen würden, und Betrieben, in denen ich sie lernen kann, gesucht. Die Agentur für Arbeit hat mich dann über die Bewerbungsmöglichkeit in meinem jetzigen Unternehmen informiert.Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre.Gut ist es, wenn man sich vor der Ausbildung schon ausführlicher mit dem Beruf vertraut macht.

Das kann man beim Girls Day tun und etwas länger auch mit einem Praktikum. Empfehlenswert sind auch die Berufsfindungsmessen, denn dort kann man sich umfangreich über die Ausbildung und die anschließenden Arbeitsmöglichkeiten informieren.Erst einmal hoffe ich natürlich, dass ich nach der Ausbildung vom Unternehmen übernommen werde.

Außerdem möchte ich noch meinen Meister machen. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, mich selbständig zu machen. Aber das muss sich aus der Situation ergeben. : Mechatroniker/in

Wie viele Automechaniker gibt es in Deutschland?

Im Jahr 2021 gab es rund 61.100 Auszubildende zum/zur Kraftfahrzeugmechatroniker/-in in Deutschland.

Wie viele Stunden arbeitet man als Kfz-Mechatroniker?

Wie sind die Arbeitszeiten als Kfz-Mechatroniker? – In der Regel arbeitest du als Kraftfahrzeugmechatroniker zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche. Die Arbeitszeiten richten sich nach den Öffnungszeiten der Werkstatt: Meist wird werktags gearbeitet – das kann auch den Samstag mit einschließen.

  • handwerkliches Geschick
  • technisches Verständnis
  • Spaß an Mechanik und Elektronik

Welche Arbeitsorte sind typisch für den Beruf Kfz Mechatronik?

Arbeitsorte: Kraftfahrzeugmechatroniker/innen mit dem Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik arbeiten in erster Linie in Werkstätten und Produktionshallen. Welcher Schulabschluss wird erwartet? Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.