Wann Kommen Die Meisten Babys Zur Welt?

Wann Kommen Die Meisten Babys Zur Welt
Nicht jede Schwangerschaft dauert gleich lang. Und nur wenige Kinder werden genau am errechneten Termin geboren. Rund 90 Prozent kommen in den zwei Wochen vor und nach dem Termin zur Welt.

In welcher SSW werden die meisten Babys geboren?

Zum Geburtstermin – Verteilung des Schwangerschaftsalters der Spitalgeburten in der Schweiz 2006. Geburtswahrscheinlichkeiten der Spitalgeburten in der Schweiz 2006 (siehe Text für Interpretation).

  • Rund 90 Prozent aller Kinder kommen zwischen vollendeter 37. Woche und vollendeter 42. Woche zur Welt: Sie werden „termingeboren” genannt. Etwa neun Prozent werden vor diesem Zeitraum geboren, das heißt, sie sind Frühgeburten, und nur etwa ein Prozent kommen danach zur Welt und werden als übertragene Geburten bezeichnet. Dabei ist zu beachten, dass der natürliche Verlauf hier fast immer beeinflusst wird, um eine Übertragung zu verhindern.
  • Nur etwa vier Prozent der Geburten fallen tatsächlich auf den Tag des EGT.
  • Laut den Ergebnissen eines systematischen Reviews von 2017 geht ein erhöhter Body-Mass-Index der Mutter mit einer größeren Wahrscheinlichkeit einer Geburt nach dem errechneten Termin einher.
  • Die Verteilung des Geburtszeitspunktes sieht man in der nebenstehenden Statistik. Von den insgesamt 71990 Geburten wurden für die Grafik nur diejenigen ausgewertet, bei denen der EGT plausibel und der durch Ultraschall bestimmte Geburtstermin nicht mehr als eine Woche vom EGT abwich. Es blieben so noch 55905 auswertbare Geburtstermine.
  • Zwei daraus abgeleitete Wahrscheinlichkeitsberechnungen zeigt die Grafik darunter. Beispiele zur Interpretation der Werte:
    • blaue Kurve: „Bis zum EGT (d.h.40W+0T) haben knapp 60 Prozent aller Schwangeren bereits geboren” „Nur 20 Prozent aller Schwangeren gebären vor 38W+2T” Etc.
    • gelbe Kurve: „Für eine Schwangere zum Zeitpunkt 40W+0T besteht eine Chance von knapp 13 Prozent, an diesem Tag zu gebären. Findet keine Geburt statt, steigt die Wahrscheinlichkeit täglich an: zum Zeitpunkt 42W+0T hat die Schwangere dann sogar eine Chance von etwa 55 Prozent, an diesem Tag zu gebären.”

Bei der Verteilung des Geburtszeitpunkts fällt auf, dass am ersten Tag der 41. Woche (40w+0T) überdurchschnittlich viele Geburten erfolgen. Dies und die erhöhte Wahrscheinlichkeit am ersten Tag der 42. Woche erklärt sich durch menschliches Eingreifen.

Warum geht die Geburt meistens nachts los?

Der Morgen ist da und die Wehen sind weg? – Wehen sind häufig nachts stärker als tagsüber. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn tagsüber eine „Wehenpause” auftritt und die Wehen erst am Abend wieder stärker werden. Die Natur hat es so eingerichtet, dass die Geburt gerne nachts oder morgens auftritt.

Untersuchungen haben festgestellt, das Muskelzellen aus der Gebärmutter sich stärker zusammenziehen, wenn neben dem Geburtshormon Oxytocin aus das Schlafhormon Melatonin anwesend ist. Viele Frauen haben schon erlebt, dass die Wehen abends anfangen und nachts stark sind und der Muttermund schon aufgeht.

Morgens werden die Wehen schwächer, oder hören sogar ganz auf und die Geburt scheint nicht mehr voran zu kommen. Das ist an und für sich keinen Grund hektisch zu werden. Solange das Baby guter Dinge ist und keine Besonderheiten auftreten, kann erst mal ruhig abgewartet werden.

Was ist der häufigste Geburtstag?

Allerdings ist da der häufigste Geburtstag am 22. September.

Welcher Geburtstag ist am seltensten?

Thema der Woche : Und wie heißt du? – 20. Januar 2023, 18:59 Uhr Lesezeit: 1 min Wie häufig ist welcher Geburtstag? Je dunkler, desto mehr Kinder wurden zwischen 2005 und 2015 in Deutschland geboren. (Foto: SZ-Archiv/SZ-Archiv) Mia, Erdal, Kevin: Was Vornamen mit Vorurteilen zu tun haben, welche Geburtstage häufiger sind als andere und warum die Berliner CDU nach den Silvesterkrawallen die Vornamen der Verdächtigen wissen wollte.

Von Georg Cadeggianini Zufall spielt eine große Rolle im Leben – von Anfang an. Zum Beispiel, wann man Geburtstag hat. Da gibt es Tage, die sind extrem selten, allen voran natürlich der 29. Februar, der nur alle vier Jahre vorkommt. Und es gibt andere, die sind häufiger, im Bild oben dunkelrot dargestellt.

Die ersten drei Plätze: 9. September, 2. Oktober, 8. August. Schnapszahlen sind häufig, was vermutlich daran liegt, dass mehr Eltern geplante Kaiserschnitte auf diese Termine legen. In der Grafik erscheint das als dunkel eingefärbte Treppe. Der September ist der mit Abstand beliebteste Geburtsmonat.

  • Unter den Top 20 sind gleich 15 Septembertage.
  • Lässt man Feiertage (nur sparsam besetzte Krankenhäuser) heraus, kommt man auf diese Top 3 der seltensten Geburtstage: 29.
  • November, 5.
  • April, 22. Dezember.
  • Wie rot ist dein Geburtstag? Den Namen haben sich Eltern meist schon vor der Geburt überlegt.
  • Er ist oft mit das erste, was man von jemandem erfährt – und zaubert sofort ein kleines Bild in unseren Kopf: „Ah, Mia/Erdal/Kevin – stimmt, war ja irgendwie klar,” Eigentlich ganz schön unfair.

Die Berliner CDU hat vorletzte Woche für Kopfschütteln gesorgt. Nach den Krawallen an Silvester wollte sie die Vornamen jener Verdächtigen wissen, die einen deutschen Pass haben. Rassismus in Form von: Ja, die sind zwar deutsch, aber schau dir die Namen an,

Der Familienname zeigt an, zu welcher Familie man gehört. Der Vorname gehört nur einem selbst. Jahrtausende lang gab es gar nichts anderes. Die Menschen hießen Abraham, Diogenes oder Rapunzel. Viele davon sind außer Mode gekommen. Horst wurde sogar zum Schimpfwort, samt Steigerung, dem Vollhorst. Einen Vornamen nachträglich ändern zu lassen, ist nicht einfach.

Es kostet etwa 1000 Euro und man muss nachweisen, dass man darunter leidet. Wer Siri oder Alexa heißt und von anderen Kindern Befehle kassiert wie bei einem Sprachassistenten, darf sich zum Beispiel umbenennen.500 000 erlaubte Vornamen gibt es momentan in Deutschland.

Wie viele Kinder kommen 2 Wochen zu früh?

INTERNATIONAL STUDIEREN

Artikel Autoren Grafiken/Tabellen Literatur Kommentare/Briefe Statistik Zitiert

Hintergrund: Der Anteil vorzeitiger Entbindungen (vor 39 0/7 Schwangerschaftswochen, SSW) steigt. Welche kurz- und langfristigen Auswirkungen die vorzeitige Entbindung auf die Kinder hat wird erst seit wenigen Jahren analysiert. Methodik: Selektive Literaturrecherche Ergebnisse: Bereits eine Entbindung vor 39 0/7 SSW ist miteiner erhhten kindlichen Mortalitt und einem von 8 auf 11,0 % erhhtem Risiko assoziiert, dass das Kind nach der Geburt beeintrchtigt ist.

Diese Risiken steigen bei noch frherer Entbindung berproportional an: so erhht sich das Risiko, dass ein Kind nach Geburt Atemuntersttzung beziehungsweise Beatmung braucht, von 0,3% mit 3941 SSW ber 1,4% mit 37 SSW auf 10% mit 35 SSW. Das Risiko fr Tod oder neurologische Komplikationen steigt in diesem Zeitraum von 0,15 auf 0,66%.

Auch die langfristigen Folgen einer Entbindung im Alter von 34 0/7 36 6/7 SSW scheinen relevant: Es zeigen sich Assoziationen mit einem 3-fachen Risiko fr Zerebralparese (0,14 versus 0,43%) und einem je circa 1,5-fachen Risiko, bereits als junger Erwachsener zu sterben (0,46 versus 0,65 ) beziehungsweise auf staatliche Untersttzung angewiesen zu sein (1,7 versus 2,5%). Die Zahl der Kinder, die zu frh auf die Welt kommen, nimmt international zu ( 1 ). Auch in Deutschland stieg der Anteil der Kinder mit der Entlassungsdiagnose Strungen im Zusammenhang mit kurzer Schwangerschaftsdauer und niedrigem Geburtsgewicht zum Beispiel von 2006 bis 2010 von 7,2 auf 7,5 % aller Geburten (www.gbe-bund.de); ferner kam es von 20012007 zu einem Anstieg des Anteils von Kaiserschnittentbindungen von 21,6 auf 29,3 % ( 2 ), was zu einem bislang nicht genauer quantifiziertem Anstieg auch von nur zwei bis drei Wochen vor Termin erfolgten Geburten beigetragen haben drfte. Grafik Verteilung der Schwangerschaftsdauer fr Einlingsgeburten in Deutschland Frhgeborene sind eine der grten Patientengruppen innerhalb der Kinderheilkunde. Whrend Behandlungsergebnisse und Langzeitauswirkungen einer sehr frhen Geburt ( 3 ), wei man nur wenig zu den kurz- und langfristigen Entwicklungschancen von vier bis sechs Wochen zu frh geborenen Kindern, was in Deutschland vor allem auch durch die immer noch fehlende Zusammenfhrung von Peri- und Neonataldaten bedingt ist. Unklar ist auch, ob Geburten, die zwei bis drei Wochen zu frh erfolgen, als genauso sicher wie Termingeburten betrachtet werden knnen. Da keine kontrollierten Studien zum Thema vorliegen war es das Ziel der Autoren, Daten aus epidemiologischen Studien zur Morbiditt und Mortalitt von zwei bis sechs Wochen zu frh geborenen Kindern im Vergleich zu Termingeborenen zusammenzutragen. Dazu durchsuchten die Autoren PubMed nach Arbeiten aus den Jahren 20002012 (Suchbegriffe: late preterm infant/birth, near-term infant/birth, outcome, mortality, morbidity, neurodevelopment), wobei nur Studien herangezogen wurden, die populationsbasiert waren oder auf groen Netzwerken basierten und fr beeinflussende Risikofaktoren adjustiert hatten. Nachfolgend werden nur Gruppenunterschiede dargestellt, die statistisch signifikant (p < 0,05) waren. Neonatale Morbiditt und Mortalitt bei zwei bis drei Wochen zu frher Geburt Bei nur wenige Wochen zu frh erfolgter Geburt war lange unklar, ob ein gegebenenfalls damit assoziiertes Risiko einer zugrunde liegenden Pathologie, die zur vorzeitigen Geburt fhrte, dem Geburtsmodus (Kaiserschnitt versus Spontanpartus ( 4 ) oder doch direkt der vorzeitigen Entbindung zuzuschreiben ist. Diese Frage ist besonders relevant bezglich der Indikationsstellung zur elektiven Sectio, fr die der Entbindungszeitpunkt meist vom Geburtshelfer gemeinsam mit der Schwangeren festgelegt wird. Hier schaffte eine Auswertung von Daten aus den USA aus den Jahren 19992002 Klarheit (Tabelle 1) : Einlinge, die nach 37 (das heit nach 37 0/7 37 6/7 ) SSW per elektiver Sectio geboren wurden, zeigten gegenber Kindern aus 39 0/7 39 6/7 SSW ein doppelt so hohes Risiko, nach Geburt zu sterben oder akut beeintrchtigt zu sein (Tabelle 1), Selbst fr Kinder, die nach 38 0/7 38 6/7 SSW geboren wurden, war es noch um 50 % erhht. Von mindestens einer Komplikation waren 8 % der Kinder aus 39 0/7 39 6/7, aber 15 % derer aus 37 0/7 37 6/7 SSW betroffen ( 5 ). Besttigt werden diese Daten durch eine hnliche Untersuchung aus den Niederlanden ( 6 ) (Tabelle 1), Angesichts der Hufigkeit dieser Entbindungen htte es erhebliche medizinische und gesundheitskonomische Auswirkungen, wenn geplante Kaiserschnittentbindungen grundstzlich nicht mehr vor Erreichen von 39 SSW durchgefhrt wrden. Tabelle 1 Mortalitt bzw. schwere unerwnschte Ereignisse bei Kindern aus 37 0/7 40 6/7, ≥34 0/7 bzw.34 0/7 36 6/7 Schwangerschaftswochen Spte Frhgeburt Mortalitt und neonatale Morbiditt In einer systematischen bersicht wurden Studien aus den Jahren 20002010 zum Gesundheitszustand von Kindern aus 3437 SSW ausgewertet (Tabelle 1),

In neun berwiegend US-amerikanischen Arbeiten zur Mortalitt starben 356 von 94 557 Kinder aus 3437 SSW (0,38 %), bei den Reifgeborenen dagegen 622 von 892 383 (0,07 %). Bezglich der Morbiditt zeigten sich fr Atemwegserkrankungen (Atemnotsyndrom, transitorische Tachypnoe, pulmonale Hypertension, Pneumothorax), Infektionen (Pneumonie, Meningitis, Sepsis, nekrotisierende Enterokolitis), neurologische (Hirnblutungsn, Krampfanflle) und metabolische (Hypoglykmie, Hypothermie, Ikterus) Erkrankungen erhhte Inzidenzen fr die Gruppe der Frhgeborenen ( 7 ).

Aktuelle europische populationsbasierte Daten zu Geburten aus 3441 SSW liegen aus Frankreich vor. Wesentliche Endpunkte waren hier Tod/schwere neurologische Beeintrchtigung und respiratorische Beeintrchtigung mit Notwendigkeit der mechanischen Beatmung.

Fr ersteres stieg der Anteil betroffener Kinder von 0,16 % mit 3941 auf 1,7 % mit 34 SSW. Von einer relevanten respiratorischen Beeintrchtigung waren 20 % der Kinder aus 34 SSW, 4,4 % derer aus 36 SSW, aber nur 0,38 % derer aus 3941 SSW betroffen (Tabelle 1), Besttigt werden diese Ergebnisse durch aktuelle Daten der Centers for Disease Control (CDC) in den USA.

Hier hatten Kinder aus 34 SSW gegenber solchen aus 3740 SSW ein deutlich hheres Risiko fr ein Atemnotsyndrom (0,17 versus 3,9 %), Beatmung (0,2 versus 3,9 %), Antibiotikabehandlung (1,0 versus 10,8 %) sowie neonatale Krampfanflle (0,03 versus 0,09 %). Tabelle 2 Perinatale Morbiditt (Atemnotsyndrom, Neugeboreneninfektionen) bei Kindern aus 34 0/7 36 6/7 im Vergleich zu solchen aus 37 0/7 40 6/7 Schwangerschaftswochen (8)*1 Spte Frhgeburt und Strungen der neurologischen Entwicklung Bezglich der neurologischen Entwicklung zeigte die oben genannte systematische bersicht ( 7 ), dass in den vier darin ausgewerteten Studien Frhgeborene aus 34 0/7 36 6/7 SSW ein 3-fach erhhtes Risiko fr die Entwicklung einer Zerebralparese (0,14 versus 0,43 %) und ein 1,5-fach erhhtes Risiko fr eine Entwicklungsverzgerung mit zwei Jahren aufwiesen (0,49 versus 0,81 %) (Tabelle 3), Tabelle 3 Risiko fr die Entwicklung einer Zerebralparese beziehungsweise einer motorischen oder mentalen Entwicklungsverzgerung im Alter von 2 Jahren bei ehemaligen Frh- im Vergleich zu Reifgeborenen USA (7) In einer weiteren Untersuchung wiesen Kinder aus 34 0/7 36 6/7 SSW mit zwei Jahren im Mittel einen um vier Punkte reduzierten mentalen beziehungsweise psychomotorischen Entwicklungsscore im Bayley-II-Test auf ( 9 ). Spte Frhgeburt und Entwicklung im Schul- und Erwachsenenalter Mortalitt Langzeituntersuchungen scheitern hufig daran, dass viele Kinder nicht mehr nachverfolgt werden knnen. Eine Ausnahme stellt Skandinavien dar, wo jeder Einwohner ber eine fest zugeordnete Nummer vergleichsweise leicht nachverfolgbar ist. So wurde in Schweden eine landesweite Geburtskohorte von Einlingen aus < 37 SSW der Jahrgnge 197379 bis zum Alter von 2936 Jahren erfasst. Es zeigte sich bis ins Erwachsenenalter ein erhhtes Sterberisiko fr ehemals zu frh geborene Kinder (Tabelle 4) ( 10 ), das unabhngig von einer fetalen Wachstumsverzgerung oder angeborenen Fehlbildung war und vorwiegend auf Atemwegs-, endokrinen und kardiovaskulren Erkrankungen bei den Verstorbenen beruhte. Ein negativer Einfluss einer nur wenige Wochen zu frh erfolgten Geburt auf die berlebenswahrscheinlichkeit der Betroffenen ist also bis ins Erwachsenenalter nachweisbar. Voraussetzung fr die Validitt derartiger Ergebnisse ist wie hier geschehen ( 10 ) eine sorgfltige Kontrolle der Daten fr potenzielle Strvariablen (Confounder). Tabelle 4 Todesflle zwischen 1 und 36 Jahren bei nach 34 0/7 36 6/7 bzw.37 0/7 42 6/7 Schwangerschaftswochen Geborenen in Schweden (10) Morbiditt Neben Mortalittsdaten wurden in der schwedischen Geburtskohorte auch die langfristigen sozialen Auswirkungen der vorzeitigen Geburt untersucht, zum Beispiel wie viel hher die Wahrscheinlichkeit war, als junge Erwachsene wegen einer relevanten Beeintrchtigung Untersttzung vom Staat zu beziehen. Bei einer Inanspruchnahmerate von 1,8 % fr Reifegeborene zeigten nach 37 0/7 38 6/7 SSW geborene bereits ein auf 2,2 % erhhtes Risiko, auf staatliche Untersttzung angewiesen zu sein. Bei Geburt aus 33 0/7 36 6/7 SSW war es sogar auf 2,8 % erhht ( 11 ). In einer vergleichbaren norwegischen Langzeitstudie erhielten 1,7 % der reif geborenen jungen Erwachsenen (1935 Jahre) eine Behindertenrente, dagegen 2,5 % derer aus 3436 SSW ( 12 ). In einer weiteren Auswertung analysierte die Stockholmer Arbeitsgruppe das Risiko fr die sptere Entwicklung einer psychiatrischen Erkrankung oder einer Epilepsie. Hier zeigte sich, dass bereits um 23 beziehungsweise 47 Wochen zu frh Geborene ein erhhtes Risiko aufwiesen, spter wegen einer psychiatrischen Strung stationr behandelt zu werden (2,4 % versus 2,6 % versus 3,0 % waren betroffen) ( 13 ). Nach 35 0/7 36 6/7 SSW geborene Kinder hatten zudem ein erhhtes Risiko, als junge Erwachsene wegen einer Epilepsie stationr behandelt zu werden (0,7 versus 0,9 %, adjustierte Odds Ratio 1,76 ) ( 14 ). Schlielich lie sich in einer Kohorte aus 19872000 geborenen schwedischen Kindern aus 33 0/7 36 6/7 SSW ein 30 % hheres Risiko (0,6 versus 0,8 %) nachweisen und fr Kinder aus 37 0/7 38 6/7 SSW noch ein etwa 10 % hheres Risiko fr ein medikaments behandeltes Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktvitts-Syndrom (ADHS) als fr Kinder, die jenseits von 39 0/7 SSW geboren worden waren ( 15 ). Daten zu Schulleistungen und -verhalten Eine niederlndische Gruppe untersuchte 995 Kinder aus 32 0/7 35 6/7 SSW und 577 reif geborene Kontrollkinder mittels der Child Behaviour Checklist. Erstere zeigten im Mittel um vier Punkte schlechtere Scores fr Verhaltensstrungen und emotionale Probleme (95-%-KI 2,16,0) und damit ein doppelt so hohes Risiko (7,9 versus 4,6 %) fr auffllige Befunde in diesen Bereichen als die Kontrollgruppe ( 16 ). Eine andere hollndische Gruppe untersuchte 377 Kinder aus 32 0/7 36 6/7 SSW bezglich ihres Schulerfolgs im mittleren Alter von 8,9 Jahren.9,7 % der Kinder aus 3233 SSW, 7,3 % derer aus 3435 SSW und 2,8 % der Kontrollkinder besuchten eine Frderschule; von den Regelschulbesuchern hatten doppelt so viele der ehemaligen Frhgeborenen bereits eine Klasse wiederholen mssen (19 versus 8 %) ( 17 ). Drei aktuelle Studien aus Grobritannien besttigen die niederlndischen Daten. In einer dieser Studien beurteilten Lehrer von 7 650 Kindern, die reprsentativ fr ihre Altersgenossen in ganz Grobritannien waren, am Ende des ersten Schuljahres, inwieweit ihre Schler das fr sie festgesetzte Klassenziel erreicht hatten. Dabei hatten Kinder aus 34 0/7 36 6/7 SSW ein 12 % hheres Risiko, am Ende des ersten Schuljahres keinen ausreichenden Leistungsstand zu zeigen; auch Kinder aus 37 0/7 38 6/7 SSW hatten im Vergleich zu jenen aus 39 0/7 40 6/7 SSW bereits ein erhhtes Risiko hierfr ( 18 ). Die zweite Studie untersuchte 12 089 Reif- und 734 Frhgeborene aus 32 0/7 36 6/7 SSW. Die Frhgeborenen hatten ein 1,4-faches Risiko (21 versus 29 %), am Ende des zweiten Schuljahres schlechte Schulleistungen aufzuweisen; dieses Ergebnis nderte sich nicht wesentlich, wenn die Analyse auf Kinder aus 34 0/7 36 6/7 SSW beschrnkt wurde ( 19 ). Schlielich ergab eine Auswertung der Schulleistungen von 407 503 schottischen Schlern, dass ehemalige Frhgeborene aus 33 0/7 36 6/7 SSW ein 1-faches Risiko (4,3 versus 6,5 %) aufwiesen, spezielle Untersttzung in der Schule zu bentigen ( 20 ). Auch hier war dieses Risiko bereits bei Kindern aus 37 0/7 38 6/7 SSW gegenber Termingeborenen erhht. Nur eine Studie zum langfristigen kognitiven Leistungsstand konnte die vorgenannten Ergebnisse nicht besttigen. In ihr wurden nahezu 1 300 Kinder aus 34 0/7 36 6/7 SSW untersucht, wobei Kinder mit Gesundheitsproblemen in der Neugeborenenzeit (definiert als > sieben Tage dauernder Krankenhausaufenthalt oder eine angeborene Erkrankung) oder solche, die in sozial stark benachteiligten Gegenden lebten, a priori ausgeschlossen worden waren. In dieser selektionierten Gruppe fanden sich im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit Geburt nach 37 0/7 41 6/7 SSW keine konsistent signifikanten Unterschiede in der Auswertung der eingesetzten Fragebgen ( 21 ). Zusammenfassend lassen diese Daten die Schlussfolgerung zu, dass bereits eine nur wenige Wochen vor Termin erfolgende Entbindung mit einer erhhten Sterblichkeit assoziiert ist:

in der Neugeborenenzeit im jungen Erwachsenenalter mit einem erhhten Risiko fr die Notwendigkeit der Aufnahme auf einer Neugeborenen-Intensivstation mit einem erhhten Risiko, als junge Erwachsene auf staatliche Untersttzung angewiesen zu sein oder als Grundschler schlechte Schulleistungen beziehungsweise speziellen Frderbedarf aufzuweisen.

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Allerdings knnen Beobachtungsstudien keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang beweisen, und kaum eine der hier vorgestellten Studien wurde in Deutschland durchgefhrt. Dennoch sprechen die Konsistenz der hier zusammengetragenen Daten und die klare Dosis-Wirkungsbeziehung zwischen dem Ausma der Unreife und der Hhe des damit verbundenen Risikos fr oben genannte Komplikationen fr einen kausalen Zusammenhang, auch wenn im Einzelfall die Mglichkeit eines residuellen Konfounding oder auch eines Confounding by indication nicht gnzlich ausgeschlossen werden kann.

Dennoch ist nach Erachten der Autoren aus diesen Daten abzuleiten, dass zumindest in allen Fllen, in denen es um die elektive Festlegung eines Entbindungstermins geht, die Eltern ber diese Risiken aufgeklrt und damit in die Lage versetzt werden sollten, eine informierte Entscheidung zu den Risiken eines vorzeitigen Entbindungstermins fr ihr Kind zu treffen.

Angesichts dieser Daten stellt sich die Frage, ob sich der Anteil vorzeitiger Entbindungen senken lsst. Bezglich elektiver Entbindungen fhrte hierzu ein US-Krankenhaustrger eine Qualittsverbesserungsinitiative durch und verglich in 27 Kliniken die Rate an elektiven Entbindungen (via Geburtseinleitung oder Sectio) vor 39 0/7 SSW vor und nach Einfhrung von drei unterschiedlichen Vorgehensweisen zur Reduktion des Anteils dieser Entbindungen:

Gruppe 1: ein klares Verbot, Termine fr Entbindungen vor 39 0/7 SSW zu vergeben Gruppe 2: ein Abraten von einer Entbindung vor 39 0/7 SSW, die Entscheidung ber den Entbindungszeitpunkt blieb aber dem einzelnen Arzt berlassen Gruppe 3: eine reine Informationskampagne zu Risiken einer vorzeitigen Entbindung.

Innerhalb von zwei Jahren sank der Anteil elektiver Entbindungen mit 37 0/7 38 6/7 Wochen von 9,6 auf 4,3 % (p < 0,001). Dabei fiel diese Abnahme in Gruppe 1 am deutlichsten aus: hier erfolgten nur noch 1,7 % aller elektiven Entbindungen vor 39 0/7 SSW, whrend es in Gruppe 2 und 3 noch 3,3 beziehungsweise 6,0 % waren. Entsprechend fiel der Anteil der reifen Neugeborenen, die nach Geburt intensivmedizinisch betreut werden mussten, insgesamt von 8,9 auf 7,5 %. Die Gesamtzahl an Entbindungen und der Anteil der Totgeburten blieben im Untersuchungszeitraum unverndert ( 22 ). Ein noch strker ausgeprgter Rckgang des Anteils elektiver Entbindungen vor 39 0/7 SSW, das heit von 28 auf ≤ 3 %, wurde von einem Krankenhausverbund in Utah beschrieben. Auch dieser wurde auf eine Kombination aus Aufklrung und Verbot zurckgefhrt; wiederum waren keinerlei Nachteile fr Mutter oder Kind zu verzeichnen ( 23 ). Diese Beispiele belegen eindrucksvoll, dass ein Rckgang der Zahl vorzeitiger elektiver Entbindungen vergleichsweise leicht und ohne nachteilige Auswirkungen fr die Patienten mglich ist gut vorstellbar, dass dies auch fr Deutschland gilt. Die hier zusammengefassten Daten machen deutlich, dass es eine vordringliche Aufgabe bleibt, Konzepte fr eine Reduktion elektiver vorzeitiger Entbindungen bezglich ihrer bertragbarkeit auf die deutsche Situation zu prfen und gleichzeitig Lsungsanstze fr die Verhinderung von Frhgeburten zu entwickeln. Dabei muss sicherlich zwischen fetomaternalen und nicht-medizinischen Hintergrnden fr die Festlegung eines Entbindungszeitpunktes differenziert werden nur letztere drften einer nderung zugnglich sein. Auch muss die gegenwrtige Definition der Frhgeburt infrage gestellt werden, impliziert diese doch, dass ein Kind aus 37 0/7 38 6/7 SSW, weil reif, kein hheres Risiko fr peripartale Komplikationen als eines aus ≥ 39 0/7 Wochen hat, was angesichts der hier zusammengestellten Daten offenbar nicht stimmt. Danksagung Die Autoren danken Dr. med. Harald Abele und Dr. med. Rangmar Goelz fr ihre kritische Durchsicht des Manuskripts Interessenkonflikt Prof. Wallwiener und Prof. Vetter erklren, dass kein Interessenkonflikt besteht. Prof. Poets erklrt, dass er Honorare fr die Vorbereitung von wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen von der Firma Milupa erhielt. Des Weiteren bekam er Kostenerstattung fr die Datenerhebung als auch Gelder fr ein von ihm initiiertes Forschungsvorhaben von der Firma Chiesi. Manuskriptdaten eingereicht: 23.1.2012, revidierte Fassung angenommen: 10.5.2012 Anschrift fr die Verfasser Prof. Dr. med. Christian F. Poets Abteilung fr Neonatologie Universittsklinikum Tbingen Calwerstrae 7 72076 Tbingen [email protected] Zitierweise Poets CF, Wallwiener D, Vetter K: Risks associated with delivering infants 2 to 6 weeks before terma review of recent data. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(43): 721−6. DOI: 10.3238/arztebl.2012.0721 @The English version of this article is available online: www.aerzteblatt-international.de 1. Engle WA, Tomashek KM, Wallman C: Late-preterm infants: a population at risk. Pediatrics 2007; 120: 1390401. CrossRef MEDLINE 2. Tutdibi E, Gries K, Bucheler M, Misselwitz B, Schlosser RL, Gortner L: Impact of labor on outcomes in transient tachypnea of the newborn: population-based study. Pediatrics 2010; 125: e57783. CrossRef MEDLINE 3. Wood NS MN, Costeloe K, Gibson AT, Wilkinson AR: Neurologic and developmental disability after extremely preterm birth. N Engl J Med 2000; 343: 37884. CrossRef MEDLINE 4. 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Wallwiener Klinik fr Geburtsmedizin, Vivantes-Klinikum Neuklln, Berlin: Vetter Grafik Verteilung der Schwangerschaftsdauer fr Einlingsgeburten in Deutschland Kernaussagen Tabelle 1 Mortalitt bzw. schwere unerwnschte Ereignisse bei Kindern aus 37 0/7 40 6/7, ≥34 0/7 bzw.34 0/7 36 6/7 Schwangerschaftswochen Tabelle 2 Perinatale Morbiditt (Atemnotsyndrom, Neugeboreneninfektionen) bei Kindern aus 34 0/7 36 6/7 im Vergleich zu solchen aus 37 0/7 40 6/7 Schwangerschaftswochen (8)*1 Tabelle 3 Risiko fr die Entwicklung einer Zerebralparese beziehungsweise einer motorischen oder mentalen Entwicklungsverzgerung im Alter von 2 Jahren bei ehemaligen Frh- im Vergleich zu Reifgeborenen USA (7) Tabelle 4 Todesflle zwischen 1 und 36 Jahren bei nach 34 0/7 36 6/7 bzw.37 0/7 42 6/7 Schwangerschaftswochen Geborenen in Schweden (10)

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Zwei bis sechs Wochen zu frh geboren Risiken fr das weitere Leben

Wie verhält sich das Kind kurz vor der Geburt?

Dein Baby wird ruhiger – Ganz im Gegenteil zu Deiner eigenen Unruhe merkst Du nun, dass Dein Baby allmählich ruhiger wird. Der Grund hierfür ist recht simpel. Es wird eng in Babys Behausung. Gerade in den letzten Tagen vor der Geburt legt Dein Baby nochmal ordentlich an Gewicht zu und es wird einfach zu eng im Bauch, um sich viel zu bewegen.

In welchem Monat sind die hübschesten geboren?

In welchem Monat sind die hübschesten geboren? – Wann werden die schönsten Menschen geboren? Laut einer Studie von FROM MARS, in der die attraktivsten Stars und deren Geburtsmonat ausgewertet wurden, haben die schönsten Menschen im April Geburtstag und die weniger schönen naja, seht selbst.

Was ist der seltenste Geburtstag in Deutschland?

Das ist der häufigste Geburtstag – Der seltenste Geburtstag ist keine Überraschung, es ist der 29. Februar, der ja nur alle vier Jahre vorkommt. Aber auch die Weihnachtstage und der 1. Januar sind seltene Geburtstage. Ein ganz bestimmter Tag sticht hingegen als der häufigste Geburtstermin heraus.

Statistiker haben Zahlen aus Jahrzehnten zusammengetragen und aufbereitet, um dieses Datum für die USA zu ermitteln. Es ist der 16. September – dieser Tag ist der häufigste Geburtstag unter Amerikanern, die zwischen 1973 und 1999 geboren wurden. Für Deutschland lässt sich das nicht auf den Tag genau sagen.

Der September ist hierzulande aber der stärkste Geburtsmonat, wenn man sich auf die Geburten pro Tag bezieht.2018, 2019 und 2020 hatte sich hier zwischenzeitlich der Juli an die Spitze geschoben.2021 wurden an den Tagen im September durchschnittlich wieder die meisten Babys geboren.

Welcher Monat hat die wenigsten Geburtstage?

2 344 Babys pro Tag – im Juli werden die meisten Kinder geboren WIESBADEN – Ob es daran liegt, dass die Störche vor ihrem Flug gen Süden noch einmal richtig fleißig werden, oder am mangelnden Freizeitangebot im Spätherbst – wir wissen es nicht. Fest steht: Der Juli ist seit einigen Jahren der Monat mit den meisten Geburten in Deutschland.2019 kamen in diesem Hochsommermonat 72 660 Babys auf die Welt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. In den Familien in Deutschland stehen dieser Tage wahrscheinlich besonders viele Geburtstagsfeiern an. Denn der Juli war auch im Durchschnitt der letzten fast dreißig Jahre von 1990 bis 2019 der Monat mit den insgesamt meisten Geburten (67 980). Hier bildet der kürzeste Monat Februar mit 57 266 Geburten das Schlusslicht.

  1. Ein etwas anderes Bild ergibt sich bei der Zahl der Geburten pro Tag: Der September mit seinen 30 Tagen schneidet im Vergleich zu den längeren Sommermonaten etwas besser ab.
  2. Von 1990 bis 2019 kamen beispielsweise im Juli durchschnittlich 2 193 Babys zur Welt, im September waren es 2 209.
  3. Die geringste Zahl an Geburten pro Tag weist in dieser Langzeitbetrachtung der Dezember auf (1 905).

Der Kinderreichtum in den Monaten Juli bis September ist im Übrigen zwar ein deutschlandweites Phänomen, aber noch kein sehr altes. Es bildete sich erst seit Anfang der 1980er Jahre heraus. Vor dem Zweiten Weltkrieg und auch noch Jahrzehnte später lag das Maximum der Geburten in den Monaten Februar und März.

In welchem Monat haben die meisten Leute der Welt Geburtstag?

In den 1960er-Jahren war dagegen noch jeweils der März der geburtenstärkste Monat – In Baden‑Württemberg wurden im vergangenen Jahr rund 100 300 Kinder lebend geboren, ca.4 600 mehr als 2014. Damit übertraf die Zahl der Lebendgeborenen nach Angaben des Statistischen Landesamts zum ersten Mal seit 2001 wieder die Marke von 100 000 und lag zum vierten Mal in Folge höher als im jeweiligen Vorjahr.

Die Ursache für diesen positiven Trend wird in der in den vergangenen Jahren enorm angestiegene Zuwanderung gesehen, die auch zu einer Zunahme der Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter geführt hat. Hinzu kommt, dass nun Kinder der geburtenstarken Jahrgänge Anfang der 1960er-Jahre, die so genannten Babyboomer, selbst wieder Kinder bekommen.

Und schließlich ist auch die Geburtenrate, also die durchschnittliche Kinderzahl je Frau, in den vergangenen Jahren etwas angestiegen.1 Die Zahl der Geburten verteilt sich nicht gleichmäßig über das Jahr: Die Monate mit den meisten Neugeborenen waren im vergangenen Jahr der Juli mit ca.9 300 Kindern, gefolgt vom September (rund 9 200) und dem August (etwa 9 100); die wenigsten Kinder kamen im Februar (rund 7 200) und im April (ca.7 600) zur Welt.2 Diese Verteilung der Geburten über das Jahr mit »Spitzen« im (Spät-)Sommer ist erst seit den 1980er-Jahren zu beobachten.

In den 1960er-Jahren war es dagegen noch so, dass im März die meisten Kinder geboren wurden. In den 1970er-Jahren waren die Geburten gleichmäßiger als heute über das Jahr verteilt. Die Gründe dafür, weshalb überdurchschnittlich viele Kinder im Spätsommer geboren werden, sind nicht abschließend geklärt.

Da diese Verhältnisse aber erst seit den 1980er-Jahren zu beobachten sind, ist zu vermuten, dass die Ursachen eher verhaltensbedingt und kaum biologischer Natur sind. Ein Grund könnte sein, dass die Familienplanung zunehmend bewusster gestaltet wird. Schaubild 1: Lebendgeborene in Baden-Württemberg 2015 nach Kalendermonaten Tabelle 1

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Lebendgeborene in Baden-Württemberg 1960 und 2015 nach Kalendermonaten und Quartalen
Monat / Quartal Lebendgeborene
1960 2015
Anzahl % Anzahl %
© Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, 2016
Januar 12.253 8,4 8.005 8,0
Februar 12.365 8,5 7.190 7,2
März 13.469 9,3 7.975 8,0
1. Vierteljahr 38.087 26,2 23.170 23,1
April 12.552 8,6 7.636 7,6
Mai 12.867 8,9 8.393 8,4
Juni 11.961 8,2 8.625 8,6
2. Vierteljahr 37.380 25,7 24.654 24,6
Juli 12.047 8,3 9.324 9,3
August 12.245 8,4 9.114 9,1
September 12.013 8,3 9.161 9,1
3. Vierteljahr 36.305 25,0 27.599 27,5
Oktober 10.983 7,6 8.547 8,5
November 10.785 7,4 7.941 7,9
Dezember 11.813 8,1 8.358 8,3
4. Vierteljahr 33.581 23,1 24.846 24,8
Insgesamt 145.353 100,0 100.269 100,0

Was ist der häufigste Geburtstag weltweit?

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob an Ihrem Geburtstag viele andere Menschen geboren sind? Statistiken bringen Klarheit, an welchem Tag die meisten Menschen Geburtstag haben – und an welchem die wenigsten.16. September – so lautet häufig die Antwort auf die Frage, wann die meisten Menschen geboren wurden.

  • Grund dafür: Amitabh Chandra, renommierter Professor in Harvard, wertete die Daten von Geburten in den USA zwischen 1973 und 1999 aus.
  • Er kam zu dem Schluss, dass in diesem Zeitraum die meisten Menschen am 16.
  • September geboren wurden.
  • Direkt darauf folgen der 9.
  • September und der 10.
  • September.
  • Die Statistik wurde in der New York Times veröffentlicht und erlangte daher große Bekanntheit.

Doch auf Deutschland lässt sich das natürlich nicht einfach so übertragen und genauso wenig auf die gesamte Welt. Eine Auswertung der Geburtstagsverteilung der Bevölkerung durch die Bundesanstalt Statistik Österreich kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass im frühen Herbst besonders viele Menschen Geburtstag haben.

  • Der häufigste Geburtstag in Österreich ist der 22.
  • September.
  • Das Statistische Bundesamt in Deutschland gibt lediglich eine Monatsübersicht heraus.
  • Über die letzten vier Jahre betrachtet (2016-2019) war der Juli insgesamt der geburtenstärkste Monat,
  • Auf Platz 2 und 3 folgen August und September.
  • Betrachtet man jedoch die Geburten pro Tag, liegt der September ganz knapp vor dem Juli.

Insgesamt bestätigen sich aber die Ergebnisse aus den USA: In der Jahreshälfte von Mai bis Oktober werden deutlich mehr Babys geboren als in der kühleren Jahreszeit.

Bis wann gilt man als junge Mutter?

Ein Interview mit dem Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort zum Thema Alter und Kinder – und ein Gespräch mit zwei Expertinnen, die wissen, warum Mütter effizienter arbeiten. EMOTION: Trifft das Klischee zu, dass Mütter mit zwanzig selbst noch halbe Kinder sind und deshalb noch nicht reif für die Rolle als Mutter? Prof.

  1. Schulte-Markwort: Generell werden junge Mütter stärker aus ihrem Leben gerissen als späte Mütter.
  2. Sie stehen erst am Anfang ihres Erwachsenenlebens, haben oft noch keine Ausbildung abgeschlossen, und während ihre Freunde auf Partys gehen, verbringen sie die Nächte mit Stillen und Windeln wechseln.
  3. Viele sind total überfordert, sehr junge Frauen sind manchmal fast so hilflos wie das Baby.

Die meisten haben sich auch noch nicht ernsthaft in einer Partnerschaft ausprobiert, es sei denn, sie heiraten ihre Sandkastenliebe. Beeinflusst es aus psychologischer Sicht die Entwicklung eines Kindes, wenn eine Mutter sehr jung ist? Eine sehr frühe Schwangerschaft gilt als ein Risikofaktor dafür, dass Kinder Verhaltensprobleme entwickeln.

  1. Bei Müttern, die 16 bis 21 Jahre alt sind, steigt das Risiko um das Zwei- bis Vierfache, dass ihre Kinder psychisch auffällig werden.
  2. Lässt sich dagegen etwas tun? Man könnte untersuchen, wie psychisch belastbar eine Risikomutter ist, um sie bei Bedarf frühzeitig zu unterstützen.
  3. Sind junge Mütter oft übertrieben vorsichtig oder trifft das eher auf späte Mütter zu? Übertriebene Fürsorge ist eindeutig älteren Müttern zuzuschreiben.

Sie gelten als over protective, als überbesorgt. Allein die Lebenserfahrung macht sie schon vorsichtiger. Jüngere Mütter sind sich dagegen vieler Risiken gar nicht bewusst. Dafür sind sie streng. Übertriebene Fürsorge ist eindeutig älteren Müttern zuzuschreiben.

  • Inder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort Die jungen Mütter? Ja, sie können unglaublich streng sein.
  • Sie halten sich an Regeln fest, sind wenig bis gar nicht tolerant und fordern von ihren Kindern sehr früh, selbstständig zu sein.
  • Späte Mütter sind wesentlich großzügiger.
  • Geht mit der Strenge auch einher, dass sie ihr Kind zu guten Leistungen anspornen? Das lassen jüngere Mütter eher mal schleifen, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass sie eine hohe Selbstständigkeit erwarten.

Dadurch macht sich eine Art Wurschtigkeit breit, nach dem Motto „Mach deinen Kram doch selbst”. Was im schlimmsten Fall zur Verwahrlosung des Kindes führen kann. Ältere Mütter sind dagegen bei ihren Erziehungsmaßnahmen längst nicht so streng, aber umso ehrgeiziger, was die Leistungen des Kindes betrifft.

Wer gilt heute eigentlich als junge Mutter? Das ist eine 20-Jährige. Sind die heute vielleicht unreifer als noch vor ein paar Generationen? Die Adoleszenz breitet sich aus, und wir schauen besorgt auf junge Mütter. Früher war es normal, jung Mutter zu sein. Allein schon wegen der geringeren Lebenserwartung von etwa 58 Jahren.

Heute werden Kinder in mancher Hinsicht zwar viel schneller erwachsen und erleben viele Dinge früher, was sie aber nicht automatisch reifer dafür macht, Mutter zu sein. Emotionale und soziale Unreife gekoppelt mit psychischer Verzichtsleistung führt zur Unreife junger Mütter.

  • Außerdem wachsen Kinder heute viel behüteter und mit teilweise übertriebener Fürsorge auf, was ihre Entwicklung verlangsamt.
  • Aber wenn man jung ist, sprüht man da nicht nur so vor Energie? Ja, man hat in dem Alter normalerweise mehr Energie.
  • Eine junge Mutter braucht diese aber auch.
  • Sie muss viel mehr Energie aufbringen als die späte Mutter, weil sie alles unter einen Hut bringen will: Kinder, Partys, ihre Position in verschiedenen Lebensbereichen, ihre eigenen Interessen und die der Kinder.

Damit setzt sie sich einem immensen Druck aus, der viel Kraft kostet. Aber sie steckt das Schlafdefizit ja auch besser weg. Ein Schreibaby kann jede Mutter bekommen, egal welchen Alters sie ist. Ich bin sicher, dass eine gute Mutter so für sich selbst sorgen wird, dass sie ihr Schlafdefizit im Sinne ihres Kindes wieder ausgleicht.

Mit Abstand am besten stecken eindeutig die 30-Jährigen ihr Schlafdefizit weg. Viel schlechter können es die 20-Jährigen, die es eigentlich gewohnt sind, bis 11 Uhr morgens auszuschlafen. Und die 40-Jährigen, weil ihre Kraftreserven einfach schneller aufgebraucht sind. Wachsen Kinder von jungen Müttern anders auf, weil die näher dran sind am aktuellen Leben? Ältere Mütter sind genauso nah dran.

Schauen Sie sich doch nur die heute Vierzigjährigen mal an. Sie stehen den Moden und der Technik genauso aufgeschlossen gegenüber. Und geben das auch genauso an ihre Kinder weiter. Ich sehe da keinen Unterschied. Und von geistig reifen und ausgeglichenen Eltern können Kinder doch nur profitieren.

  • Das Leben mit Kind verlangt Müttern Veränderungen in allen Lebensbereichen ab und fordert sie unablässig.
  • Sind Mütter über vierzig weniger flexibel? Nein, im Gegenteil.
  • Späte Mütter sind sehr flexibel, vorausgesetzt, es handelt sich um ein Wunschkind.
  • Dafür geben viele sogar ihre Karriere gern auf.
  • Ältere Mütter haben jungen Müttern also einiges voraus? Durchaus.

Eine späte Mutter hat sich selbst gefunden. Sie ist fertig mit der Ausbildung, hat in der Regel ihren Beruf ausgeübt und ihr Leben genossen. Sie tauscht das Kind gegen die Karriere und trifft damit eine bewusste Entscheidung. Mir fällt auf, dass späte Mütter von ganz viel Freude und Gelassenheit erfüllt sind.

Sie sehen das Kind als Bereicherung und sind fröhlicher im Umgang mit dem Kind als junge Mütter. Wenn Kinder klagen, dass sie zu Hause nur leise spielen dürfen, sind das eher Kinder von „alten Eltern”? Lärm kann sicherlich mal nerven. Doch so etwas ist kein echtes Problem, weder für junge noch für späte Mütter.

Aber Jüngere werden schneller ungeduldig, weil es ihnen noch an psychischer Flexibilität fehlt. Wie fühlen sich Kinder, wenn ihre Eltern leicht für ihre Großeltern gehalten werden können? Das ist mir in der Praxis selbst schon passiert. Doch Kinder nehmen den Altersunterschied nicht so wahr.

Letztendlich ist es die Beziehung zu den Eltern, auf die es ankommt. Mir fällt auf, dass späte Mütter von ganz viel Freude und Gelassenheit erfüllt sind. Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort Es ist Kindern nicht peinlich? Die vorpubertäre Phase und die Pubertät sind eine sehr verwundbare Zeit.

Jugendliche lösen sich von den Eltern. Da kann eine junge Mutter genauso peinlich sein wie eine ältere. In meiner Praxis gibt es einen Jungen, der es toll findet, dass sein Vater nachmittags zu Hause bei den Schularbeiten helfen kann, weil er pensioniert ist.

  1. Aber was zu Hause begrüßt wird, muss draußen noch lange nicht zutreffen.
  2. Eltern können ihren Kindern grundsätzlich peinlich sein.
  3. Dennoch muss ein Vater um die 70 eher damit rechnen.
  4. Bringen Kinder alten Eltern mehr Respekt entgegen – und passen sich folglich besser im Leben an? Respekt äußert sich unabhängig vom Alter der Eltern.

Binden Eltern ihre Kinder in eine sichere und stabile Beziehung ein und begegnen sie ihnen selbst authentisch und mit Respekt, schafft das die Voraussetzung dafür, dass die Kinder genauso auf ihre Eltern antworten. Aber das Alter der Mütter prägt auch das Sozialverhalten ihrer Kinder? Junge Mütter haben keinen gleich bleibenden Erziehungsstil.

Sie sind sehr inkonsistent. Das trägt dazu bei, dass Kinder von ganz jungen Müttern häufiger sozial auffällig werden. Es fällt ihnen schwerer, sich an Regeln zu halten, viele sind übermäßig aggressiv und oft nicht gruppenfähig. Reifere Mütter sind in der Regel konsequenter bei der Erziehung, und sie geben Stress oder Anspannung nicht gleich eins zu eins an ihr Kind weiter.

Andersherum betrachtet, halten Kinder späte Mütter nicht auch jung? Es ist für alle Eltern grundsätzlich eine große Herausforderung, Kinder großzuziehen. Ältere Mütter bleiben dabei sicherlich länger körperlich als auch geistig fit. Ab welchem Alter gilt man aus medizinischer Sicht denn als späte Mutter? Ab 40 Jahren.

  1. Aus gynäkologischer Sicht schon ab 38, weil das Risiko viel höher ist, Kinder mit einem Down-Syndrom auf die Welt zu bringen.
  2. Welches Alter für die Schwangerschaft würden Sie einer Frau empfehlen, die ein Kind möchte? Ich würde das nicht ausschließlich am Alter festmachen.25 kann genauso gut sein wie 30.

Entscheidend ist, dass eine Frau ihre Ausbildung abgeschlossen hat und die Fähigkeit besitzt, verzichten zu können. Gut ist, wenn sie sich bereits selbst entdeckt und einen Lebensplan entworfen hat. Ist eine Frau zusätzlich noch eine bindungsfähige Partnerschaft eingegangen, ist der ideale Zeitpunkt für ein Kind gekommen.

Wie wahrscheinlich ist es dass das Baby am ET kommt?

ET als Anhaltspunkt – Der errechnete Termin (ET) ist der Tag mit der größten Geburts-Wahrscheinlichkeit. Doch nur etwa 4 % aller Babys werden wirklich an diesem Tag geboren. Die meisten erblicken zwei Wochen davor oder danach das Licht der Welt. Dieser Zeitraum zählt somit ebenso zum errechneten Termin.

Wann kommen die meisten Babys vor oder nach Termin?

Häufig gestellte Fragen – Es gibt verschiedene Gründe für eine Geburtseinleitung. Der häufigste Grund ist eine Terminüberschreitung beziehungsweise eine Übertragung. Eine Einleitung der Geburt kann ab der Schwangerschaftswoche 41+0 angeboten werden, sollte ab der Schwangerschaftswoche 41+3 angeboten werden und soll dringend ab der Schwangerschaftswoche 42+0 empfohlen werden.

Weitere Gründe für eine Geburtseinleitung sind ein vorzeitiger Blasensprung, Schwangerschaftsdiabetes, Präeklampsie, Plazentainsuffizienz oder der eigene Wunsch der werdenden Mutter. Prostaglandine stimulieren die glatte Muskulatur, unter anderem im Uterus. Dort sorgt die hormonähnliche Substanz dafür, dass der Muttermund weicher und dehnbarer wird und sich schlussendlich öffnet.

Ungefähr 60 % aller Geburten finden vor dem errechneten Termin oder zum errechneten Termin statt. Etwa 35 % aller Geburten beginnen allerdings erst innerhalb von zwei Wochen nach dem im Mutterpass vermerkten Termin und 5 % aller Geburten beginnen noch später.

Wie viel Prozent der Kinder kommen in der 38 SSW?

Wann kommt mein Baby auf die Welt? – In SSW 38 hast du theoretisch noch SSW 39 und SSW 40 vor dir.85 Prozent aller Kinder erblicken das Licht der Welt aber in einem Zeitraum von zwei Wochen vor oder nach dem errechneten Geburtstermin. Dein Baby entscheidet eben selbst, wann es auf die Welt kommt.

Wie kündigt sich eine Frühgeburt an?

Artikelübersicht –

Anzeichen einer Frühgeburt Ursachen und Risikofaktoren für eine Frühgeburt Untersuchungen bei Verdacht auf eine Frühgeburt Prävention und Therapie einer Frühgeburt Verlauf und Prognose einer Frühgeburt

Verschiedene Anzeichen kündigen eine Frühgeburt an, zum Beispiel ein vorzeitiger Blasensprung, vorzeitige Wehen, begleitet von krampfartigen Schmerzen, sowie hellrote Blutungen, Ein wichtiger Indikator sind die Regelmäßigkeit der Kontraktionen. Die Gebärmutter zieht sich in der Schwangerschaft gelegentlich zusammen, was Schmerzen verursacht.

  • Treten diese Kontraktionen aber regelmäßig auf, könnte dies ein Hinweis auf das Eintreten von Geburtswehen sein.
  • Beim Verdacht auf vorzeitige Wehen sollte sich die werdende Mutter direkt mit ihrem Arzt, ihrer Hebamme oder dem Krankenhaus in Verbindung setzen.
  • Je schneller die medizinische Versorgung beginnt, desto besser kann dem Kind geholfen werden und eine klinische Behandlung beginnen.

Es gibt einige Risikofaktoren, die mit einer Frühgeburt verbunden werden. Dementsprechend werden Schwangere insgesamt gut betreut und Vorsorgemaßnahmen ergriffen. Trotzdem diskutieren Experten weiterhin die genauen Ursachen für eine Frühgeburt. Für jede Schwangere werden die persönlichen Risikofaktoren aufgenommen und die medizinische Betreuung während der Schwangerschaft so angepasst, um die Entwicklung des ungeborenen Kindes im Mutterleib so lange wie möglich sicherzustellen.

Der wichtigste Risikofaktor für eine Frühgeburt ist der Zustand nach Frühgeburt (d.h. wenn bereits eine Frühgeburt aufgetreten ist). Abhängig von der Zahl der vorausgegangenen Frühgeburten und dem Zeitpunkt ihrer Manifestation beträgt das absolute Wiederholungsrisiko 20 – 30 %. Mögliche weitere Ursachen für eine Frühgeburt sind bereits bestehende Erkrankungen der Mutter (z.B.

Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Anämie ) oder des Kindes (z.B. Fehlbildungen). Schwangerschaftserkrankungen, wie die Präeklampsie ist ebenfalls ein deutlicher individueller Risikofaktor für eine Frühgeburt. Häufig kommt es aufgrund einer einer Zervixinsuffizienz ( Muttermundschwäche) zu einer Frühgeburt.

  1. Ein verkürzter Gebärmutterhals (Zervix) von weniger als 26 Millimetern Länge während des zweiten Schwangerschaftsdrittels (2.
  2. Trimenon) gilt als Risikofaktor oder frühes Anzeichen für eine Frühgeburt.
  3. Häufig sind aufsteigende Infektionen, die sich vom mütterlichen Genitaltrakt in Richtung Muttermund und Gebärmutter entwickeln, Auslöser für vorzeitige Wehen oder einen vorzeitigen Blasensprung.

Auch bei der Schwangerschaft mit Mehrlingen gibt es ein erhöhtes Frühgeburtsrisiko. So kommen etwa 60 % aller Zwillinge und in der Regel alle Drillinge zu früh auf die Welt. Weitere Risiken sind Rauchen in der Schwangerschaft, schwere körperliche Arbeit und starke seelische Belastungen.

Besteht der Verdacht auf eine Frühgeburt, wird die Schwangere zunächst gründlich untersucht. Der Frauenarzt prüft die Weite des Muttermunds und den Zustand der Fruchtblase. Eine Ultraschalluntersuchung gibt Aufschluss über die Lage des Gebärmutterhalses, die Lage des Kindes sowie seine Größe und Gewicht, den Sitz der Plazenta und die Menge des Fruchtwassers.

Ein CTG (Kardiotokografie bzw. Kardiotopografie) misst die Häufigkeit der Wehen sowie die Herztöne des Babys. Im Rahmen der gynäkologischen Untersuchung kann außerdem ein biochemischer Test auf Frühgeburt durchgeführt werden. Diese Untersuchung ist ungefährlich für Mutter und Kind und weist durch einen vaginalen Abstrich verschiedene Proteine nach, die auf ein erhöhtes Frühgeburtsrisiko hinweisen.

Die Behandlung von vorzeitigen Wehen hängt davon ab, in welcher Schwangerschaftswoche sich die Schwangere befindet. Wurde bereit die 34. Woche überschritten, kann es sinnvoll sein, den Wehen ihren Lauf zu lassen. Das Kind kann in modernen Neugeborenen-Abteilungen dank perinataler Intensivmedizin sehr gut behandelt werden.

Bei einem vorzeitigen Blasensprung besteht häufig die Gefahr einer Fruchtwasser-Infektion, daher muss die Entbindung zeitnah erfolgen. In diesem Fall wird ein Antibiotikum verabreicht. Setzen die vorzeitigen Kontraktionen vor der 34. Schwangerschaftswoche ein, ist es sinnvoll, die Geburt hinauszuzögern,

  • Bei Frühgeborenen besteht ein Risiko für Atemprobleme, wenn die Lungen noch nicht voll ausgebildet sind.
  • Denn eine ausreichende Lungenreife ist Voraussetzung für das Einsetzen der Lungenatmung direkt nach der Geburt.
  • Medikamente können helfen helfen, vorzeitige Wehen zu unterdrücken.
  • Durch die Gabe sogenannter Wehenhemmer (Tokolytika) über einen Zeitraum von bis zu 48 Stunden erhält das Kind Zeit, die notwendige Lungenreife durch die Gabe von Glukokortikoiden zu erhalten.

Die Mutter kann dann in ein Perinatalzentrum verlegt werden. Spritzt man der Mutter Glukokortikoide, gelangen sie über das Blut der Mutter auch in den Körper und die Lungen des ungeborenen Kindes. Gerade zwischen 24 und 34 Schwangerschaftswochen kann Kortison eine schnelle Lungenreife des Kindes bewirken und die Überlebenschancen der Frühgeborenen steigern.

Ist der Muttermund vorzeitig verkürzt, kann eine Progesteron-Behandlung eine Frühgeburt verhindern. Bei einer Muttermundschwäche können eine Zerklage oder ein Zervixpessar helfen. Bei der Zerklage wird in Narkose ein Band um den Muttermund gelegt und damit der Verschlussapparat der Gebärmutter stabilisiert.

Das Einsetzen eines Zervixpessars, eines flexiblen Silikonrings, kann ebenfalls helfen, den Muttermund der Schwangeren zu entlasten. Lange Arbeitszeiten von über 40 Stunden pro Woche und schweres Heben und Tragen gehen mit einem erhöhtem Frühgeburtsrisiko einher und sollten deshalb vermieden werden.

Ommt ein Kind sechs Wochen vor dem errechneten Entbindungstermins zur Welt, verlängert sich auch der Mutterschutz und die Zahlung des Mutterschaftsgeldes. Lässt sich die Frühgeburt nicht weiter hinauszögern, gilt es nun das Kind möglichst schonend auf die Welt zu bringen. In Abhängigkeit von der geburtshilflichen Situation kann eine vaginale Geburt angestrebt werden, oft ist jedoch auch eine Entbindung per Kaiserschnitt notwendig.

Nach der Geburt wird das Frühgeborene in aller Regel auf die Intensivstation gebracht und in einen Brutkasten (Inkubator) gelegt. Dort kann es optimal versorgt werden. Luftfeuchtigkeit und Temperatur können hier konstant gehalten und die Atmung des Kindes überwacht werden.

Ann das Baby noch nicht selbst trinken, wird es über eine Magensonde oder durch Infusionen ernährt. Das Wiederholungsrisiko einer Frühgeburt liegt bei 20 Prozent, wenn das erste Kind vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren wurde. Bei einer Geburt vor der 32. Schwangerschaftswoche sogar bei 30 Prozent.

Je mehr Frühgeburten die Mutter bereits hatte, desto höher ist auch das Risiko für eine Wiederholung. Hat eine Frau bereits eine Frühgeburt erlitten, wird der Gynäkologe sie bei einer weiteren Schwangerschaft genauer überwachen und versuchen, schon im Vorfeld die Risiken zu minimieren.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass das Baby zu früh kommt?

Frühgeburt: Wenn es der Nachwuchs eilig hat Bis zu zehn Prozent aller Kinder kommen vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Ihre Überlebens- und Entwicklungschancen haben sich im Vergleich zu früher deutlich verbessert. Eine Frühgeburt lässt sich manchmal vermeiden, wenn man die Risikofaktoren und Anzeichen beachtet.

Extrem früh Geborene (weniger als 28 Schwangerschaftswochen),sehr früh Geborene (28 bis 31 Schwangerschaftswochen) und mäßig früh Geborene (32 bis 37 Schwangerschaftswochen).

Das Geburtsgewicht von Frühgeborenen liegt in der Regel unter 2.500 Gramm. Manche der extrem früh oder sehr früh Geborenen wiegen weniger als 1.500 oder 1.000 Gramm. Es gibt auch Kinder, die mit einem Geburtsgewicht von nur 500 Gramm überleben – dies allerdings selten ohne bleibende Behinderungen.

  • Insgesamt sind etwa fünf bis zehn Prozent aller Kinder Frühgeburten.
  • In manchen Fällen kann eine Frühgeburt auch „sinnvoll” sein, weil eine Fortsetzung der Schwangerschaft das Kind und / oder die Mutter gefährden würde.
  • © Jupiter Images/brandX/Corbis Images Bei mehr als 40 Prozent aller Frühgeburten sind die Ursachen unklar.

Bestimmte Risikofaktoren können eine Frühgeburt jedoch begünstigen. Bei den Vorsorgeuntersuchungen können sie frühzeitig erkannt und einige davon entsprechend behandelt werden. Zu den Faktoren, die das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen, gehören zum Beispiel wirtschaftlich und sozial schwierige Verhältnisse, starke seelische Belastungen, Nikotin- und Alkoholkonsum während der Schwangerschaft, Fehlbildungen des Kindes, der Gebärmutter oder der Plazenta, Erkrankungen wie eine Präeklampsie, ein Diabetes mellitus oder eine Scheideninfektion.

Wenn eine Schwangere bereits eine oder mehrere Frühgeburten hatte, ist das Risiko einer erneuten Frühgeburt ebenfalls hoch. Mehrlinge kommen fast immer vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Verschiedene Anzeichen und Beschwerden können auf eine mögliche Frühgeburt hinweisen. Deutlichstes Zeichen sind vorzeitige Wehen.

Zwar zieht sich die Gebärmutter vor allem in den letzten Wochen der Schwangerschaft immer wieder leicht zusammen. Doch wenn solche Kontraktionen über einen längeren Zeitraum in kurzen Abständen (öfter als dreimal stündlich) auftreten und von einem Ziehen im unteren Rücken begleitet sind, handelt es sich um vorzeitige Wehen.

Oft stellt sich auch das Gefühl ein, dass das Gewicht des Kindes nach unten drückt. Bei vorzeitigen Wehen, vor allem wenn sie weit vor dem errechneten Geburtstermin auftreten, ist eine ärztliche Untersuchung umgehend nötig, um festzustellen, ob eine Frühgeburt droht. Gelegentlich sind solche Beschwerden mit Blutungen verbunden.

Im äußersten Fall kann die Fruchtblase vorzeitig platzen und Fruchtwasser abgehen. Dann ist es wichtig, sofort in eine Klinik zu fahren, damit der Gesundheitszustand von Mutter und Kind intensiv überwacht werden kann. Frühgeborene haben heute weitaus bessere Überlebenschancen als noch vor einigen Jahren.

Das liegt zum einen an den Fortschritten in der Geburtsmedizin und bei der Versorgung der Neugeborenen, zum anderen an der verbesserten Vorsorge. Wenn die Gefahr einer Frühgeburt rechtzeitig erkannt wird, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, sie zu verhindern oder die Geburt möglichst lange hinauszuschieben.

Dies ist wichtig, da sich das Kind während der Schwangerschaft sehr schnell entwickelt: Jeder Tag, an dem das Ungeborene weiter im Mutterleib heranwächst, zählt. Generell ist die Chance, dass das zu früh Geborene zu einem gesunden Baby heranwächst, umso besser, je reifer das Kind bei der Geburt ist.

Durch die Entwicklungen in der Neugeborenen-Intensivmedizin haben sich die Behandlungsmöglichkeiten auch von extrem früh geborenen Kindern erheblich verbessert. Ob ein Frühgeborenes eine körperliche oder geistige Beeinträchtigung davontragen wird, ist nur schwer vorherzusagen, denn die Entwicklung jedes Kindes hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

: Frühgeburt: Wenn es der Nachwuchs eilig hat

Wie viel Prozent der Babys kommen in der 37 SSW?

Doch fixiere dich nicht zu sehr auf diesen Stichtag; nur 4 Prozent aller Babys kommen tatsächlich an diesem Tag zur Welt. Eine Entbindung im Zeitraum von 3 Wochen vor bis 2 Wochen nach dem errechneten Geburtstermin gilt als normal.

Wie viele Kinder kommen in der 38 Woche?

In welcher SSW kommen die meisten Babys zur Welt? – Ab wann kann das Baby kommen? Diese Frage stellst du dir bestimmt schon lange. Nur die wenigsten Babys halten sich an ihren errechneten Geburtstermin. Etwa 85 Prozent aller Neugeborenen kommen zwei Wochen vor oder nach dem errechneten Termin zur Welt.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass das Baby zu früh kommt?

Frühgeburt: Wenn es der Nachwuchs eilig hat Bis zu zehn Prozent aller Kinder kommen vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Ihre Überlebens- und Entwicklungschancen haben sich im Vergleich zu früher deutlich verbessert. Eine Frühgeburt lässt sich manchmal vermeiden, wenn man die Risikofaktoren und Anzeichen beachtet.

Extrem früh Geborene (weniger als 28 Schwangerschaftswochen),sehr früh Geborene (28 bis 31 Schwangerschaftswochen) und mäßig früh Geborene (32 bis 37 Schwangerschaftswochen).

Das Geburtsgewicht von Frühgeborenen liegt in der Regel unter 2.500 Gramm. Manche der extrem früh oder sehr früh Geborenen wiegen weniger als 1.500 oder 1.000 Gramm. Es gibt auch Kinder, die mit einem Geburtsgewicht von nur 500 Gramm überleben – dies allerdings selten ohne bleibende Behinderungen.

Insgesamt sind etwa fünf bis zehn Prozent aller Kinder Frühgeburten. In manchen Fällen kann eine Frühgeburt auch „sinnvoll” sein, weil eine Fortsetzung der Schwangerschaft das Kind und / oder die Mutter gefährden würde. © Jupiter Images/brandX/Corbis Images Bei mehr als 40 Prozent aller Frühgeburten sind die Ursachen unklar.

Bestimmte Risikofaktoren können eine Frühgeburt jedoch begünstigen. Bei den Vorsorgeuntersuchungen können sie frühzeitig erkannt und einige davon entsprechend behandelt werden. Zu den Faktoren, die das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen, gehören zum Beispiel wirtschaftlich und sozial schwierige Verhältnisse, starke seelische Belastungen, Nikotin- und Alkoholkonsum während der Schwangerschaft, Fehlbildungen des Kindes, der Gebärmutter oder der Plazenta, Erkrankungen wie eine Präeklampsie, ein Diabetes mellitus oder eine Scheideninfektion.

Wenn eine Schwangere bereits eine oder mehrere Frühgeburten hatte, ist das Risiko einer erneuten Frühgeburt ebenfalls hoch. Mehrlinge kommen fast immer vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Verschiedene Anzeichen und Beschwerden können auf eine mögliche Frühgeburt hinweisen. Deutlichstes Zeichen sind vorzeitige Wehen.

Zwar zieht sich die Gebärmutter vor allem in den letzten Wochen der Schwangerschaft immer wieder leicht zusammen. Doch wenn solche Kontraktionen über einen längeren Zeitraum in kurzen Abständen (öfter als dreimal stündlich) auftreten und von einem Ziehen im unteren Rücken begleitet sind, handelt es sich um vorzeitige Wehen.

Oft stellt sich auch das Gefühl ein, dass das Gewicht des Kindes nach unten drückt. Bei vorzeitigen Wehen, vor allem wenn sie weit vor dem errechneten Geburtstermin auftreten, ist eine ärztliche Untersuchung umgehend nötig, um festzustellen, ob eine Frühgeburt droht. Gelegentlich sind solche Beschwerden mit Blutungen verbunden.

Im äußersten Fall kann die Fruchtblase vorzeitig platzen und Fruchtwasser abgehen. Dann ist es wichtig, sofort in eine Klinik zu fahren, damit der Gesundheitszustand von Mutter und Kind intensiv überwacht werden kann. Frühgeborene haben heute weitaus bessere Überlebenschancen als noch vor einigen Jahren.

  • Das liegt zum einen an den Fortschritten in der Geburtsmedizin und bei der Versorgung der Neugeborenen, zum anderen an der verbesserten Vorsorge.
  • Wenn die Gefahr einer Frühgeburt rechtzeitig erkannt wird, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, sie zu verhindern oder die Geburt möglichst lange hinauszuschieben.

Dies ist wichtig, da sich das Kind während der Schwangerschaft sehr schnell entwickelt: Jeder Tag, an dem das Ungeborene weiter im Mutterleib heranwächst, zählt. Generell ist die Chance, dass das zu früh Geborene zu einem gesunden Baby heranwächst, umso besser, je reifer das Kind bei der Geburt ist.

  • Durch die Entwicklungen in der Neugeborenen-Intensivmedizin haben sich die Behandlungsmöglichkeiten auch von extrem früh geborenen Kindern erheblich verbessert.
  • Ob ein Frühgeborenes eine körperliche oder geistige Beeinträchtigung davontragen wird, ist nur schwer vorherzusagen, denn die Entwicklung jedes Kindes hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

: Frühgeburt: Wenn es der Nachwuchs eilig hat

Woher weiß ich ob mein Baby früher kommt?

Anzeichen für die Geburt: Woran Sie merken, dass es losgeht Sie sind hier: Alle NetDoktor.de-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft. Wehen in den letzten Wochen der Schwangerschaft sind verdächtige Anzeichen: Die Geburt steht vielleicht kurz bevor – oder sind es doch nur Vorwehen? Viele Frauen sind sich hier unsicher. Wenige Wochen vor der ändert das Kind seine Lage, und der weibliche Körper beginnt, sich auf die Geburt einzustellen. Schwangere können diese Veränderungen mehr oder weniger deutlich spüren: Der Bauch senkt sich, wodurch die zwar leichter wird. Gleichzeitig erhöht aber der Druck des Kindes auf und den Harn- und Stuhldrang.

  • Und Schweregefühl, Schlaf- und oder allgemeine Unruhe sind weitere Vorboten.
  • Nicht alle Frauen bemerken diese Veränderungen.
  • Dagegen sind, Schleimpfropf-Abgang und Wehen für alle Schwangeren erkennbare und typische Anzeichen.
  • Ein eindeutiges Geburtsanzeichen ist die Ausstoßung des Schleimpfropfs, der während der Schwangerschaft den Muttermund verschließt.

Ein bis zwei Tage vor der Geburt oder spätestens am Tag der Geburt löst er sich und geht schleimig ab, gefolgt von leichten Blutungen. Diesen Vorgang nennt man auch Zeichnen. Ein Blasensprung noch vor Einsetzen der geburtseinleitenden Wehen (vorzeitiger Blasensprung) kündigt ebenfalls die nahende Geburt an.

Sie sollten in diesem Fall rasch ins Krankenhaus und Ihre Hebamme und den behandelnden Arzt informieren. Denn bei einem vorzeitigen Blasensprung kann eine aufsteigende Infektion Kind und Mutter gefährden. Bereits ab der 20. Schwangerschaftswoche setzen unregelmäßige Wehen ein, die mit fortschreitender Schwangerschaft deutlich an Regelmäßigkeit und Intensität zunehmen.

Etwa drei bis vier Wochen vor der Geburt beginnen die sogenannten Senkwehen, die Lageänderung des Kindes und das Absenken des Bauches zu beeinflussen. Mehr zu diesen Wehen lesen Sie, Kräftige, aber unregelmäßige Vorwehen häufen sich gerade in den letzten Tagen als Anzeichen für Geburt.

Auch wenn diese Wehen teilweise sehr schmerzhaft sind, führen sie lediglich dazu, den kindlichen Kopf fest in den Beckeneingang zu drücken. Der Übergang zu den eigentlichen, auch Eröffnungswehen oder muttermundwirksame Wehen genannt, ist dabei fließend. Die sogenannten Eröffnungswehen legen den eigentlichen Geburtsbeginn fest.

Sie dauern durchschnittlich jeweils 30 bis 60 Sekunden und treten regelmäßig alle fünf bis 20 Minuten auf. Durch diese kontinuierlichen Kontraktionen und verschiedene Stoffwechselprozesse beginnt sich der Muttermund nach und nach zu öffnen. Mit den Eröffnungswehen verbundene Schmerzen werden von Frauen sehr unterschiedlich wahrgenommen.

  • Bei Erstgebärenden dauert die Eröffnungsperiode (erste ) bis zu zwölf Stunden.
  • Bei Frauen, die bereits mindestens ein Kind zur Welt gebracht haben, verkürzt sich die Dauer auf zwei bis acht Stunden.
  • Informieren Sie in dieser Phase Ihre Hebamme oder den behandelnden Arzt.
  • Sie werden Ihnen sagen, wann Sie ins Krankenhaus oder ins Geburtshaus fahren sollten oder die vorbereitet werden muss.

Gegen Ende der Eröffnungswehen kommt es bei vollständig eröffnetem Muttermund meist zum spontanen und rechtzeitigen Blasensprung – ein unverkennbares Anzeichen., Blasensprung und Wehen sind eindeutige Anzeichen: Die Geburt steht kurz bevor, das Kind bahnt sich seinen Weg.

Wann Kommen Die Meisten Babys Zur Welt Endlich ist das Baby da! Doch welche Blessuren eine Geburt an Körper und Seele hinterlassen kann, trifft viele Mütter unerwartet. Der Grund: Es spricht kaum jemand davon. Von Wochenfluss über Babyblues bis Blasenschwäche: Informieren Sie sich hier zu typischen Geburtsfolgen und was dann hilft. Wann Kommen Die Meisten Babys Zur Welt Vage haben die meisten Damen schon davon gehört: Nach der Geburt tritt der Wochenfluss ein. Dieses Wundsekret sondert die Gebärmutter ab, während sie heilt. Gerade am Anfang macht der Wochenfluss dicke Einlagen und Netzunterhosen nötig. Aber keine Sorge, man kann schnell von den dicken Binden auf diskretere Slipeinlagen wechseln. Bis zu sechs Wochen kann der Wochenfluss allerdings dauern. Wann Kommen Die Meisten Babys Zur Welt Eine Kaiserschnittnarbe schmerzt, vor allem am Anfang. Bewegen Sie sich vorsichtig und heben Sie nichts Schweres. Trotzdem ist Bewegung wichtig, damit sich keine Thrombosen bilden. Ein Taubheitsgefühl rund um die Narbe ist anfangs normal. Bei dem Eingriff durchtrennt der Chirurg auch Nerven. Wann Kommen Die Meisten Babys Zur Welt Eigentlich ist alles überstanden, der Nachwuchs schlummert selig. Trotzdem ist Ihnen nur zum Heulen zumute? Alles ist zu viel? Klarer Fall von „Baby Blues”. Viele frischgebackene Mütter leiden kurz nach der Geburt darunter. Hintergrund ist die Hormonumstellung, die Ihr Körper jetzt durchmacht. Wann Kommen Die Meisten Babys Zur Welt Manchmal geht der Baby Blues in eine Wochenbettdepression über. Sie ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit und sozialer Rückzug sind typische Kennzeichen. Viele Mütter mit Wochenbettdepression versorgen ihr Kind zwar, aber wie eine Puppe und ohne persönlichen Bezug. Wann Kommen Die Meisten Babys Zur Welt Bei manchen Frauen wird ein Dammschnitt durchgeführt, bei anderen reißt das Gewebe. Die Narbe an sensibler Stelle kann schmerzhaft sein. Am Anfang ist es gut, wirklich viel zu liegen. Auch ein Hämorrhoiden-Kissen kann hilfreich sein. Kühlende Gel-Pads oder mit Olivenöl-beträufelte Binden, die im Kühlfach lagen, lindern die Schmerzen ebenfalls. Wann Kommen Die Meisten Babys Zur Welt Sitzbäder helfen auch bei vergrößerten Hämorrhoiden. Diese entstehen entweder schon in der Schwangerschaft, durch das Zusatzgewicht oder beim Pressen während des Geburtsvorgang. Salben können die Schmerzen lindern und vielleicht auch die gute Nachricht, dass sich die Hämorrhoiden meist nach wenigen Wochen wieder zurückbilden. Im Zweifel sollten Sie aber einen Proktologen um Rat fragen, der weiß, wie man hartnäckige Exemplare behandeln kann. Während der Schwangerschaft weichen die Bauchmuskeln zur Seite, die dabei entstehende Spalte schließt sich eigentlich wieder nach der Geburt. Wichtig ist: Beim Aufstehen über die Seite abrollen – nicht die Bauchmuskeln direkt beanspruchen. In der Rückbildung werden Übungen gezeigt, die helfen, die Rektusdiastase zu schließen. Dort wird auch verfolgt, wie weit der Spalt noch geöffnet ist und ob Sie Ihre Bauchmuskeln noch schonen müssen. Das seitliche Abrollen beim Aufstehen schont auch Ihren Beckenboden – denn der wird bei vaginalen Geburten strapaziert. Jede dritte Frau hat deswegen anfangs mit Inkontinenz zu kämpfen. Die gute Nachricht: Gezieltes Beckenbodentraining hilft meist dabei, die Kontrolle über die Blase wieder zu bekommen. Die schlechte: Um sie bis ins Alter zu behalten, sollten das Beckenbodentraining zum regelmäßigen Fitnessprogramm gehören – am besten täglich. Gerade der faltige Bauch macht viele Mütter unglücklich. Hier ist Geduld gefragt. Das Gewebe muss sich erst einmal wieder straffen, das geht beim einen schneller, bei der anderen langsamer. Faustregel: Neun Monate braucht der Körper, um seine alte Form zu bekommen. Hilfreich bei der Rückbildung kann Stillen sein, aber auch gezielte Rückbildungsübungen. Vielleicht tröstet auch die alte Hebammenweisheit: „Eine Mama muss weich sein!” Nach der Geburt das Kind gleich an die Brust legen und los geht‘s? Nein, erst einmal muss der weibliche Körper sich aufs Stillen einstellen. Drei bis vier Tage dauert es bis zum richtigen Milcheinschuss. Dann sind die Brüste auf einmal schmerzhaft prall. Keine Angst, das ist nicht immer so. Produziert wird im Anschluss „nach Bedarf”. Das pendelt sich innerhalb weniger Tage ein. Gut gegen Schmerzen sind kühlende Kompressen. So schön und innig die meisten Frauen das Stillen finden. Die Brustwarzen sind oft erst einmal beleidigt über die ungewohnte Inanspruchnahme. Für viele ist das ein Grund zum Abstillen. Dabei kann man den wunden Brustwarzen vorbeugen: Zum einen durch die richtige Stillposition – das Baby muss genügend Brust im Mund haben. Zum anderen gibt es pflegende Salben, die die Haut der Warzen pflegen. Auch ein Stillhütchen kann helfen. Fazit: Eine Geburt ist wunderbar aber auch heftig. Manche Experten vergleichen die Auswirkungen sogar mit denen eines Autounfalls. Darum schonen Sie sich! Nicht umsonst heißt es „Wochenbett”. Schmerzen, Blessuren, Stress und Hormonchaos gehen oft nicht spurlos an den Müttern vorbei. Machen Sie es sich im Bett oder auf dem Sofa bequem und lassen Sie sich umsorgen und unterstützen. Wer seinem Körper die nötige Erholung gönnt, beugt vielen typischen Geburtsfolgen vor.

Wissenschaftliche Standards: Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Bundesverband der Frauenärzte e.V.: www.frauenaerzte-im-netz.de (Abruf: 15.11.2019)Themenportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.familienplanung.de (Abruf: 15.11.2019)Weyerstahl, T. & Stauber, M.: Duale Reihe – Gynäkologie und Geburtshilfe, Georg Thieme Verlag, 4. Auflage, 2013

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